Die Reise-DNA bewahrt

Shownotes

Am Mittwoch (9.9.) in Zürich und am Samstag (12.9.) in Bern feiert Globetrotter Travel Service das 50-jährige Jubiläum. 1976 sei nicht das reine Geldverdienen im Vordergrund gestanden, sondern die reine Leidenschaft, die Welt zu entdecken und dieses Lebensgefühl weiterzugeben, sagt André Lüthi, Verwaltungsratspräsident der Globetrotter Group, im neuen «Travel News Talk».

Dass dieser Urgedanke über fünf Jahrzehnte und durch sämtliche Marktveränderungen hinweg bewahrt werden konnte, bezeichnet Lüthi als den grössten Erfolg. Aus den einstigen Rucksackpionieren ist zwar eine breite Kundschaft geworden, die heute von Individualreisen bis hin zu Business-Class-Flügen bucht, doch die ursprüngliche Nahbarkeit und Reise-DNA der Marke sind unverändert lebendig geblieben. Er lobt die Lebensleistung von Gründer Walter Kamm, erwähnt aber auch die etlichen Konflikte mit dem Firmengründer: «Walter hat sich lange gegen einen Fax gewehrt.»

Zum Artikel: «Walter Kamm hat sich lange gegen einen Fax gewehrt»

Sound: Colado

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00:00:10:

00:00:12: Hallo miteinander, das ist die hundertfünfsechzigste Folge vom Travel News Tag.

00:00:16: Mein Name ist Gregor Wasser, Redaktor von Travel News und ich befinde mich an der Neujagos-Tries in Bern und rede mit einem Gast, den wir ganz am Anfang unseres Podcasts im Februar zwanzig, dreizwanzig schon mal befragt haben.

00:00:31: Und zwar sitzt vor mir André Lütte, CEO der Globetrotter Gruppe.

00:00:36: Hallo André!

00:00:37: So Gregi, schön hast du den Weg auf die Berne gefunden?

00:00:40: Immer gerne.

00:00:42: Es gibt nämlich gerade mehrere Gründe, ja und wieder mal mit dir eingehend zu reden.

00:00:48: In diesen Tagen feiern glaubt er unter Travel Service das fünfzeigjährige Jubiläum, wo wir später noch darauf kommen.

00:00:55: Zuerst möchte ich die aber zu deiner zweiten Heimat Nepal befragen... Ein Land, wo du schon viele Mal bereist und leider schon wieder eine schlimme Katastrophe erlebt hast mit der Sturzflut vor zwei Wochen örtlich von Kathmandu.

00:01:13: Ja wie hast du die Ereignisse verfolgt?

00:01:15: Und was hörst du in diesen Tagen von deinen Kontakten und Freunden, wie schlimm die Auswirkungen sind?

00:01:22: Also als ich das verneuschte, ist man einfach zuerst mal extrem ungetut.

00:01:26: Wie du es gesagt hast, ist mein zweiter daheim.

00:01:30: Früchiges Leben hatte ich.

00:01:32: Ich reise seit vierzehn Jahren auf den Snapal und die Menschen sind mir dort so nahe, v.a.

00:01:39: diejenigen, die ich kenne.

00:01:41: Sie kamen natürlich auch schon aus, ich war im Erdbeben da unter, musste nichts dorthin geben, geholfen ... Ich war das erste Jahr an diesem Punkt bei dieser Brücke, wo alles geschämt wurde mit dem Grenzbord.

00:01:52: Sehr emotional zurück zu deiner Frage.

00:01:55: All meine Leute reichen unten.

00:01:58: Ihre Familie und sie selber hat niemand direkt betroffen.

00:02:02: Das heißt, es ist ein Dorf stark betroffen, wo ich das erste Jahr war und meine Partnerin in der Schule hingegen.

00:02:08: Aber es ist etwas erhöht, das hat sie nicht erwischt.

00:02:11: Aber die sind ja komplett abgeschwitten von Versorgung.

00:02:15: Welche Anzeichen erholt oder wie lange muss es sein?

00:02:19: Drei-Schule-Flußtalen ... Wie alt ist das noch lang?

00:02:22: Ich glaube

00:02:22: auch jetzt gefühlt es ausmassen ist noch gar nicht ganz bekannt.

00:02:26: Es ist eine Chef-UB-Sie in einem Dorf, Wo ich war, wo noch nie schon eine Langkarte war, journalistisch.

00:02:33: Das ist einfach weg.

00:02:36: Oder werden noch mehr Menschen, die jetzt vermisst werden müssen, für Tod erklärt werden.

00:02:40: Und die Ausmaß der Holig, also dass Verkehrswege wieder in Stamm gesetzt werden.

00:02:46: Dass diese Dörfer wieder gebaut werden können und das Jahrzehnteil sogar.

00:02:54: Jetzt im Sinn aber vielleicht runter zu gehen und einen Augenschein zu machen.

00:02:59: Wie sieht es aus mit ... Ich glaube, trotz der Reisenden hatten wir jetzt unten in Nepal.

00:03:05: Ja, wir haben was passiert.

00:03:07: Es waren fünfzehn Leute in Nepal und unsere Krisenstabe hat sofort agiert und die versucht zu erreichen.

00:03:14: Wenn nicht alle erreicht sind, ist auch logisch, es gibt keine Panik.

00:03:18: In Nepal ist nicht so viel, aber sie haben die Empfang in den Bergen.

00:03:21: Mittlerweile steht auf Grün ... Wie reich war das zum Glück?

00:03:26: Das ist Oktober, November, März, April und Streckingssaison.

00:03:30: Was passiert in Kerrung ist einfach der Grenzeübergang der Inzige für die Touristen.

00:03:38: Was ratet ihr beim Globetrotorion Filialen der Reisenden, wenn es um Nepal geht?

00:03:47: Ich weiss nicht mehr.

00:03:48: Der Tagesshow oder der Tage habe ich gesagt kurz darauf runter.

00:03:53: Dem Land hilft mir natürlich der Solidarität Dass man hilft, durch den Dengios und so weiter.

00:03:58: Wir helfen dem Land auch, das sei nicht aus geschäftlichen Interessen wirklich.

00:04:02: Sondern aus Liebe zu diesen Menschen in dieser Kultur.

00:04:04: Wenn wir hergehen, dann reisen sie.

00:04:08: Der Tourismus ist extrem wichtig oder das ist der drittwichtigste Faktor?

00:04:13: Nach der Landwirtschaft oder der Nepali, die mit Emiraten arbeiten ... acht Prozent des Bibelstourismus, eine Million Arbeitsplätze.

00:04:22: Wir haben auf diesem Land mitgegeben.

00:04:24: Auf

00:04:24: viele Familienleben.

00:04:26: vom Tourismus und mit einer Kulturreise machten die Reikingspiele keine Rolle.

00:04:31: Ich bin noch beruhigend, weil gestern Professorin England im Bund war es genau das Gleiche gesagt hat.

00:04:39: Es ist nicht so, dass wir jetzt das Gefühl haben, vielleicht das noch schnell ... Jetzt ist es gefährlich in Nepal.

00:04:45: Wir hatten Platte.

00:04:47: Und die Leute von André, jetzt auch durch den Sommer im Lötzsche Tal.

00:04:51: Also ich habe etwas zu vergleichen.

00:04:53: Aber ihr, der auch viele Trekkingreisende weltweit nicht nur im Himalaya ... Ja?

00:05:00: Da macht

00:05:01: man sich

00:05:01: ja schon eine Sorge, dass Berge in Bewegung kommen

00:05:06: können... Ja klar!

00:05:07: Das ist das Ende, aber wir haben schon vor, es geht vor zwanzig Jahren, zwölf Gruppen von Hauserinnen.

00:05:15: Der Deutsch-Drecking ist unterwartend.

00:05:17: Auf einem Drecking, auf einem Wanderwagen in die Schweiz oder gelben werden.

00:05:21: In den Lawinen kommen alle weg.

00:05:22: Also ... Man kann nicht alles absichern im Leben.

00:05:27: Die Natur verändert sich.

00:05:30: Es gibt Risiken im Leben und ich glaube mit dem müssen wir auch lehren, ein Leben so eine Abhängung vom Reisen zu haben.

00:05:36: Aber unsere westliche ... Ich nehme deine Nepalese Schifffilosophie sieht es etwas anders aus.

00:05:42: Wir können alles absicheren und versichern.

00:05:44: Dann sterben wir in Angst!

00:05:45: Es braucht Respekt und aber auch eine Zuversicht.

00:05:51: Aber halt, ja ich hocke damit am Journalist.

00:05:53: Mediaschüren natürlich auch viel oder es wird immer mehr.

00:05:56: wie jedes Unglück, jeder sitzt nicht in der Nähe an natürlich.

00:06:00: Wird bekannt, du immer mehr im Angst.

00:06:02: das können passieren.

00:06:05: Das Leben birgt gewisse Risiken.

00:06:06: Zweizechsundzwanzig

00:06:14: ist kein einfaches Reisenjahr!

00:06:17: Gerade auch für einen langschrecken Spezialist, wie ihr eine seid.

00:06:22: Der Iran-Krieg hat euch im März und April ziemlich beansprucht mit Anulierungen und Umbuchungen.

00:06:30: Wie schaut es jetzt

00:06:31: heute

00:06:31: aufs Reisejahr?

00:06:34: Das ist insgesamt ein schwieriges Jahr.

00:06:38: Ja, uns geht's wie alle in der Branche.

00:06:40: Wir diskutieren im Messer von Vorstand, also den fünften, sechsten Grossen, die man offen darüber hat ... Wir hätten die Einbrüche, sogar im Langstrecken.

00:06:49: Das ist effektiv so.

00:06:51: und der Iran-Krieg ... Ja, das haben wir gesehen.

00:06:55: Viele Schweizerinnen und Schweizer sagen, komm ich lasse das Jahr.

00:07:00: Ich bleibe in Europa.

00:07:01: Dann geht es vielleicht den Puschal-Raisen an wie Europa etwas besser.

00:07:05: Und wir bleiben in Schweiz.

00:07:06: Wir machen dann nächstes Jahr eine länge Reise.

00:07:09: Das haben wir echt gemerkt, dass man natürlich umgespürt ging.

00:07:11: Noch mehr gestrigen Setzungen ist der USA-Effekt.

00:07:15: Immer noch viele Schweizerinnen und Schweizer aufgrund der aktuellen Präsidentin in die USA reisen.

00:07:21: Es ist immer noch über zwanzig Prozent hinter drei.

00:07:24: Und das kumuliert, ja?

00:07:26: Wir sind etwa zehn, zwölf Prozent hinter zwei mit allen Zwei-Firmen im Schnitt.

00:07:32: Was eigentlich nicht die USA einbezieht war auch wichtig für uns.

00:07:35: Das ist sehr gut.

00:07:36: Gestern etwas Positives.

00:07:37: Jetzt geht es um die Augustzahlen zu kommen.

00:07:40: Stuhlicherweise sind wir plus mit allen Firmen.

00:07:43: Und August hat es irgendwie angezogen?

00:07:44: Für

00:07:44: den Rhein für den Monat

00:07:46: auch.

00:07:48: Aber insgesamt, zwölf Prozent

00:07:50: hin

00:07:50: und her muss man da reagieren.

00:07:54: Hat man hier eine Möglichkeit?

00:07:55: Ich weiss ja nicht.

00:07:57: Stellen- oder

00:07:58: Kurzarbeit

00:07:58: ... Wir

00:07:59: haben die einen oder andere Firma, in der wir Kurzarbeit angemeldet haben.

00:08:03: Also nach dem Iran Krieg, Dive and Travel, also Krieg nach diesem Konflikt.

00:08:10: Es ist schon eine Chance.

00:08:11: Man muss halt in dieser Zeit ... um Ferien-Einteilung, bei uns sowieso Reisenzeit.

00:08:16: Wer nimmt wenn frei jetzt?

00:08:20: Es geht um Schulungen und was ich immer auch sagen kann als Unternehmer, du hast schon gute Jahre oder musst dort ein bisschen Speck ansetzen für eine menschliche Werte zu können.

00:08:29: durch das König die Panik zu geraten ist eigentlich etwas der Modus.

00:08:34: Uns geht es gut.

00:08:35: wir werden sicher nicht den Gewinnscheib über den letzten also Pandemie ausgenommen wie in den letzten Jahren.

00:08:42: Das ist auch verantwortlich.

00:08:45: Man kann es nicht gleich auf den Stell anbauen, weshalb es mal zu zehn Prozent zurückgeht.

00:08:50: Sie haben ja sehr spannende Anstellungsbedingungen bei euch.

00:08:56: Wir nehmen unbezahlte Urlauben...

00:08:58: Auf dem Globetrotterschild-Service?

00:09:01: Hat man jetzt das können ein bisschen pushen, dass die Leute das dann ernehmen, wenn's nicht läuft?

00:09:06: Ja also mit unseren Mitarbeitenden kann man reden.

00:09:10: oder dass man vielleicht sagt mehr von Anfang an schon hat der Geschäftsleitung Ich hatte das sehr komische Gefühl, dass sie im Herbst wieder anstehen.

00:09:21: Das ist lustigerweise auch vorgesehen in Auguste.

00:09:24: Es könnte jetzt sein, dass Leute kommen und die, die wollen zu kommen, die buchen meistens mal für den Siebenundzwanzig oder der langstrecken Reis auf Südamerika.

00:09:35: Und damit sprechen wir im Frühling mehr Ferien ... Ich gebe den Leuten, damit wir im Herbst ein Heimes kommen.

00:09:42: Es scheint sich die Prognose mehr Glück

00:09:45: zu

00:09:45: haben.

00:09:47: Süße in Südamerika hast du gesagt, es gibt weitere Ziele, wo du denkst

00:09:51: ... Ja, ging!

00:09:52: Gut gefragt.

00:09:54: Afrika?

00:09:56: Namibia, Botswana, Simbaben, südsüdischen Afrika, Kenia und Tanzania.

00:10:02: Das ist

00:10:03: auch etwas herausweichende Destination.

00:10:05: Aber viele Leute muss ich hier nicht sagen lassen.

00:10:08: Profis zu.

00:10:09: Der Flugpreis ist einfach auf.

00:10:10: Hat doch wieder eine Hedmung gegeben?

00:10:13: Ja, wenn Afrika gut läuft, kann man sagen, wir haben einen guten Dinasen gehabt, dass wir am Ende den Zwei für die Zwanzigafrika-Design-Travel dazu genommen haben.

00:10:25: Gratuliere!

00:10:26: Ja, läuft sehr gut.

00:10:26: Das

00:10:28: war das Gespürchen.

00:10:29: Ich habe mir gesagt, Afrika fehlt

00:10:31: noch und da

00:10:31: hat John einen Nachfolge gesucht.

00:10:34: Er passt... Wie sieht das aus in Zukunft?

00:10:38: Gibt es eine diverse Weise auf Lecken oder Sparten?

00:10:43: Ich kann mir mit weiteren Akquisitionen rechnen.

00:10:47: Nein, wir sind jetzt wirklich mit unseren zwei Firmen richtig glücklich.

00:10:50: Jede ist gut positioniert und auch hat von mir sehr viel Freiheit.

00:10:55: Wir spielen die Synergie im Backround, wo Einschenken, Einkauf, Anartige, HRSWs, IT, Finance ... Das ist klar, dass man das Pool im Hingengrund und die Akquisitionen, wenn eine Perle kommt.

00:11:12: Oder ich bin immer organisch gewachsen mehr.

00:11:14: Wir haben nie gesucht.

00:11:15: Die Strategie ist eigentlich ... Es ist schon schön.

00:11:17: Dann schaut man sicher an, wo ich eher ein bisschen skeptisch bin oder es sich auf dem Markt geholfen hat.

00:11:24: Ja, monatene auf dem Tisch sind Retailer.

00:11:27: Wie viel Geld hat man da investiert?

00:11:30: Ich mache hier ein Fragenzeichen.

00:11:32: Das ist wirklich ein Markt, was ich für auch ... Aber ein Ischeteo!

00:11:37: Wo ihnen passt, wird es ab Afrika.

00:11:39: Das ist ja auch ein Case.

00:11:41: Absolut offen!

00:11:42: Und bei unseren Filialen?

00:11:44: Sieben, zehn sind das selbe.

00:11:45: Sechzehn

00:11:45: aus dem Global Trotterservice.

00:11:47: Sechs haben sie noch Neujack, Art of Travel und Natural Retail.

00:11:54: Ein paar Retails.

00:11:56: Und der Al-Experte...

00:11:56: Natürlich, aber dort hat er nicht so einen schönen Anavisi-Flecken.

00:12:04: Eigentlich nicht.

00:12:06: Oder durch Glück, super gute Entscheidungszeiten auf den Rebels zu uns zu nehmen.

00:12:12: Oder Najak oder die Medien.

00:12:15: Oder Naturale jetzt.

00:12:16: Aber es sind drei, vier, fünf von mehr Jahren hierher.

00:12:20: Wenn ich heute anschaue ... Es gibt schon eine ganz tolle Irritation.

00:12:23: Da muss man das Kompliment machen und dann nehmen wir innen zwischen fünf und zwanzig Arbeitsplätze.

00:12:29: Wenn einer davon kommt, dann würde ich sicher anschauen.

00:12:33: Aber auch diese haben wir eben schon ins Land.

00:12:36: Drei bis vier Mitarbeiter.

00:12:39: So knapp ein Prozent Ebiet, wenn er behauptet.

00:12:43: Und dann noch so etwas Kreuzimüsli laden, was alles etwas macht, wo die Spezialisierung fehlt.

00:12:53: Möchten Sie täglich über das weltweite Tourismus- und Reisegeschehen informiert sein?

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00:13:04: Auf travelnews.ch Erfahren Sie jeden Tag das neueste und spannendste aus der Reisewelt!

00:13:11: Auch ganz bequem mit einem unserer Newsletter.

00:13:31: Ich bin

00:13:43: einfach auch etwas stolz, weil Walter Kamm ein Samen gesagt hat.

00:13:48: Er sagte ja mal im Tag hinter ihm, wir sind ja keine Reisenbühre und wollen um Himmels Willen keines werden.

00:13:54: Und eine Kultur und eine Leidenschaft für die Welt zu entdecken ist im Vordergrund standenein Geld verdienen.

00:14:03: Wo anderen Menschen es weitergeben wollen, sagen sie immer ... Da haben wir uns in den letzten fünfzehn Jahren geschafft diesen Urgedanken!

00:14:12: Mitz-Nähe die heutige Welt.

00:14:14: Trotz aller Veränderungen hat die Leute weniger lang Reisen, sie haben nicht mehr Birkenstock oder Joints im Maul.

00:14:20: Also Birkestock habe ich nicht in den Maul!

00:14:22: Die, die früher mit der Joints bei uns gerokt war ... äh gebucht bei mir im Sieben und Achtes, fliegen für das Klassus des Ios.

00:14:30: Aber man ist geschafft, diese damalige Kultur vom Traveller von Manvai Indieniemei und eben auch das Zeug und Rucksack... Die Kultur des Reisen über eine schneide Hüttingwelt, das heute unser Kundenportfolio so gross ist.

00:14:48: Es sind auch viele Leute, die bei uns ausgeben, die Business-Glassleute, die selber weiten Weltgut beraten.

00:14:58: Da bin ich schon stolz, dass wir es geschafft haben und immer noch das Reisen im Herzen der Volksgeschichte geschrieben haben.

00:15:05: Ja mit viel Glück!

00:15:07: Ich

00:15:08: sage mal provokativ ... Erkunden älter geworden und reisen vielleicht immer

00:15:14: noch mit

00:15:15: euch, aber die Jüngeren fehlen vielleicht.

00:15:18: So der Traveller gibt es doch wahrscheinlich weniger so?

00:15:22: Das ist eben zu studelig, haben wir das gesagt.

00:15:24: Wir haben immer wieder zunehmend nach der Pandemie um die Reisgärge, wo jetzt Reise für ihre Hochzeitsreise kommen.

00:15:36: Also ich glaube, es gibt ein Restsegment... Mein Mantra ist ein restreicher Mensch, Schweizerinnen und Schweizer.

00:15:44: Die wollen gut beraten sein mit einem Mönnschredder, der das lange kennt, die will wenn sie vor hours Helpline haben, immer mehr was auf dieser Welt auspassiert.

00:15:54: Die sind bereit für dieses Mäzezalaus, weil sie sich selbst nach den Langbauen im Internet bauen.

00:15:59: Und jetzt ist er neu, es ist nichts zu weppeln, kein Hack-und-Swiss-Dot und Booking.

00:16:04: Jetzt ist Kai.

00:16:06: Jetzt steht ja alles, wieso muss man

00:16:07: dann erzählen?

00:16:08: Jetzt kommt es eben gerade.

00:16:09: Schön hast du das gesagt.

00:16:11: Danke für den Zubock!

00:16:13: Ich sage, unsere Leute hatten mega Kader-Meeting, aber etwas gab es in der Internet... Also ich habe die Internet nicht, was kann Buggi nicht oder was kann Kai auch nicht.

00:16:23: Das ist Emotion aus seinen Menschen.

00:16:26: Die haben noch eine Emotion wie wir sie jetzt hier gucken wollen, wenn sie um ihre Botswana ... Privat-Safari reden und so weiter.

00:16:33: Und auf diese fokussieren wir uns im GTS, oder vielleicht wieder mit der Spezialistin Lingo Vista, die in einem Travel-Bike-Adventure.

00:16:42: Und dort müssen wir den Mut haben, sich darauf zu fokusieren.

00:16:46: Das ist der Weg!

00:16:47: Ja, Mittwoch in Zürich und jetzt am nächsten Samstag in Bern kommt es zur Jubiläums-Show.

00:16:56: Kannst du dir etwas sagen, was das ansteht?

00:16:59: Ich glaube, Trotter Gründer Walter Kamme gebühren zu Wort.

00:17:05: Wie sieht es aus?

00:17:06: Ich

00:17:08: habe noch nie so wenig gewusst ... Wir hatten ein Top-Ok in der Geschäftsleitung mit dieser Gehehrung und das Sven Zjörn ist im Leiden Kommunikationsmarketing-Leiter.

00:17:20: Ich weiss seit drei Wochen wirklich, als er mal gesagt hat... Wir haben ein Budget, wir haben einen Rahmen.

00:17:26: Ich weiss jetzt, es wird ganz toll arbeiten.

00:17:31: Das, was ja draussen ist, ist auf die Einladung gestanden oder nicht.

00:17:34: Es ist gestanden und das Monat Fettstaaten moderiert.

00:17:37: Mit ihr habe ich schon vor den Sehntzigerjahrens-Resen philosophiert und gemacht.

00:17:42: Ja, ich glaube mich hat sich richtig gefreut und wir haben in beiden Orten, glaube ich, tausend bis drei Hundert Leute oder paar Hunder auf der Warteliste.

00:17:49: Also es wird wirklich ... Aber du musst dich... Es gibt einige Überraschungen

00:17:54: drin!

00:17:54: Du musst dich offenbar auch auf deinem Speech vorbereiten.

00:17:57: Du kannst das an dieser Stelle üben, was du zur Lebensleistung von Walter Kamm sagen

00:18:05: kannst?

00:18:06: Walter hat den Samen gesetzt.

00:18:09: zu dem, was er vorhin diskutiert hat.

00:18:12: Der Sinn des Rays ist, dass es ein Lebensschuh ist und er jetzt nicht geschafft wird.

00:18:18: Das kann ich schon verraten für die Schostthema in diesem Abend.

00:18:22: Ich habe in meinem ersten Jahr ein paar Reise krascht, weil ich das Gefühl hatte, dass ich weg von dem Traveller, den man beschrieben hat.

00:18:32: Die Reisen sind für die Familie schon vor mir, die etwas mehr gehalten haben als im Vierstein.

00:18:36: Und ich habe noch ein paar reichkrascht.

00:18:41: Zurück zu Ihrer Frage.

00:18:42: Walter hat es immer geschafft und ist knapp geworden.

00:18:47: Sie redet vor einem Dreißigjahr.

00:18:49: Hat er mich jetzt vertrauen geschenkt?

00:18:52: für den Wand aus.

00:18:53: Ich meine, er hat sich so gegen die Einführung von Fax gewertet.

00:18:56: Das ist eine lustige Geschichte zum Beispiel.

00:18:59: Aber okay, das ist plötzlich ein kleines Beispiel aber im Grosser muss ich ihm mal ganz fest danken sagen.

00:19:05: Er hat zwar immer noch etwas gebracht in uns allen oder er hat vertraut, aber jetzt auch einen Knirschen zwischen.

00:19:13: Was ich jetzt hier mit meinen Seaos zuhause habe ... Ich bin nur noch Vollwärbherr übrigens und bin nicht mehr Seaos vor der Gruppe.

00:19:17: Und meine Seaos machen manchmal Sachen, dann kommen wir mit Zeug.

00:19:23: Aber jetzt vertraue dieser Event.

00:19:25: Das hat G-L von GTHS im Griff und ich muss jetzt einfach vertrauen, dass das gut kommt und es kommt gut.

00:19:31: Das muss ich am Alter wirklich attestieren.

00:19:34: Aber auch nicht in ihren Gäbsen.

00:19:36: Er hat den Samen gesetzt.

00:19:38: Meine Erinnerung an euch ist nach dazumal in die S.E.R.

00:19:42: aus Trio um der Ecke gekommen.

00:19:45: Da ist der SSR Reise, eine riesige Nummer in der Landschaft eigentlich zum Verkauf gestanden.

00:19:52: Einer mit dem Andy Keller dabei.

00:19:54: Genau.

00:19:55: Ich kann

00:19:55: schon etwas noch zu ihm sagen, er ist mittlerweile ausgestiegen aber hat gerade im Flugbereich viel auf den Berg gestellt?

00:20:02: Ja also das haben wir vorhin vergessen, sorry Andy nicht.

00:20:05: Andy hat ja mehr angestellt als in den Sieben und Nachts.

00:20:08: Er hatte dann Berne kleine Filialen.

00:20:10: Und wir haben ihn zusammen sicher drei Jahre in Anführung sich eine Geschäftslätung gemacht.

00:20:17: Wer hat für einen Flug verantwortet?

00:20:20: Also wer ist Flug verantwortet?

00:20:23: Ordnerweisspapier, oder?

00:20:24: Dann hat es noch nichts von elektronisch und so.

00:20:26: Und zu wissen, er wollte uns nicht beliefern.

00:20:28: Zu euch kommst du sicher.

00:20:29: Das haben wir nicht.

00:20:31: Und das war ein Haufen Teamwork mit dem Andi auch natürlich.

00:20:34: Oder die Eid-Heinführung oder Walolzherrscht hat sich oft

00:20:37: gefordert.

00:20:38: Ja.

00:20:38: Und der Andi ist aber näher ... Ich habe ihn übernommen, Geschäftsleitung.

00:20:42: Ich weiss, dass er in den Fünfundneinzig hier ist.

00:20:44: Er weiss nicht mehr.

00:20:46: Und er ist ja näher ins Globetrottenmagazin.

00:20:48: Der vom Maul der Chefredaktion übernimmt.

00:20:50: Das Souverän super gut gemacht.

00:20:53: Das ist jetzt ja eine Pension von fünf Jahren.

00:20:55: Jetzt wird es beinahe.

00:20:56: Ich

00:20:57: glaube, ich

00:20:58: könnte

00:20:58: sie hauen.

00:21:01: Sehr schön!

00:21:04: Da kann man sich auf den Abend freuen.

00:21:07: Reden wir doch noch über die Zukunft des Reises.

00:21:12: Wenn du die Führung schaust... Der Planet wird irgendwo durch kleiner angesichtssättlicher Konflikt.

00:21:21: dass Bereissbarkeit nicht mehr überall gegeben ist.

00:21:25: Wie siehst du auf diese Problemzonen?

00:21:30: Oh, so ist ein Buch auf!

00:21:31: Also weltweit eine von uns ist der grösste Arbeitgeber direkt und indirekt auch für uns zwei.

00:21:40: Das Planet wird nicht größer als wenn man Menschen reisen kann – China, Asien oder Brasilien.

00:21:46: Und ich glaube wir als Industrie, als Ganzes haben wir eine riesige Verantwortung mit einer Mega-Gradwanderung.

00:21:53: Oder wie gehen wir damit um?

00:21:57: Wir sind überfordert.

00:21:58: Das ist einerseits der ökologischen Aspekt, die wir ja gestern in einem Interview gegeben haben, wo mein Erschundelist die Ecke getrieben hat wegen dem Fliegen, von dem wir alle leben.

00:22:09: Was

00:22:10: hast du ihm gesagt?

00:22:11: Ich habe ihm gesehen ... Der Ansatz ist nicht da, dass man zu Reisen verbieht.

00:22:16: Zu Reisen, aussen schauen, wie es der Walter kam und was er hinter dem Hockerband sieht.

00:22:23: Da steckt unser Mensch schon um eine Helle gewohnt!

00:22:26: Das habe ich als Gio in der Hei abgefahren im Auto.

00:22:31: Und es steckt aus, dass wir jetzt die Reise nicht verbieten können.

00:22:33: Wir müssen die Reisen erträglicher und verträglichen versuchen zu machen für die Natur aber auch für alle bereiste Länder und Destinationen.

00:22:46: So diese Frage gegen den Fliegen.

00:22:49: Ich glaube mir in den letzten fünfzehn Jahren so viel entwickeln wir Menschen technologisch.

00:22:53: Wenn du hier die Hände ins Auge schaust oder das Zeug woher vom Tisch ist ... Es ist ja unglaublich!

00:22:57: Ich bin überzeugt, dass ich zum Thema Transporte fliegen kann.

00:23:02: Es gibt noch so viele Möglichkeiten, ökologisch und super zu machen.

00:23:07: Aber es braucht Geld!

00:23:08: Wegen dem bin ich eben dafür, ja, Taxen werden fliegt.

00:23:12: Und das Geld muss in Forschung und Entwicklung von besseren Technologien.

00:23:17: Ob's zerrichtiger ist, die Kompensationen mit einem guten Gewiss auf New York fliegen ... Ja, ich sage immer aus EESO, jetzt hat Diopia mit Sonnenenergie den Tee kochen.

00:23:27: Ich würde lieber Technologie investieren.

00:23:31: Wir wissen ja heute, dass es ein modernster Flugzeug von heute braucht.

00:23:34: Die Hälfte im Ost war das vor dreißig Jahren und der Szento Zanger ist die ganze Geschichte wie Steuern über den Tourismus.

00:23:44: Klar, das ist mein Lieblingsthema und ich glaube immer noch an den Punkt wo man es kann in Tatschmahalemanker-Watt, in Dubronik als vielleicht auch Machu Picchu, dann musst du einfach kontingentieren.

00:23:58: Ein IB-Match voll ist voll, ein Baden-Tochsen-Konzert voll.

00:24:02: So viel kann ich sagen.

00:24:03: Zwei tausend pro Tag sind Matscho Bitschuh oder was sind mir gleiche Jungfrau Jochen?

00:24:10: Aber da braucht es sich etwas Mut, dass er erträglicher wird für die Reisenden und verträglicher für diejenigen, die bereist werden.

00:24:17: Aber dann gibt's natürlich Leute aus unterdachtes Grad anders gesehen ... Und eine Stadt kannst du nicht steuern, verneidigt zeigt sie.

00:24:25: Ich rede viel mit dem Tourismusdirektor von Luzern.

00:24:27: Das ist sehr schwierig!

00:24:30: Braucht die Ideen, aber muss einfach die Verantwortung wahrnehmen.

00:24:36: Das Reisen wird nicht weniger, glaube ich.

00:24:40: Ich rede das nicht vor Schweizer.

00:24:42: Aber wenn ich den ganzen Planeten angeschaut habe ... Und dann kommt der letzte Halt, dass jeder Enzo für sich ein Bewusstsein führt, was mache ich?

00:24:52: oder was will ich?

00:24:55: Eines im Jahr vier Wochen weg, eine tolle Reise vorbereiten und freuen.

00:24:59: Ein Leben haben kann, verarbeiten.

00:25:02: Oder die Achtmal am Jahresweekend auf Barcelona oder auch der Christmas-Shopping in New York gibt es niemanden vor, aufzumachen.

00:25:14: Aber es kommt vielleicht darauf an, dass das Letzte wie wir als Industrie auf den Markt bringen.

00:25:20: Das Problem ist in meinen Augen nicht nur, was der Konsum hat.

00:25:23: Wir bringen ja diese günstigen Flöhe auf dem Markt.

00:25:27: Im Moment habe ich mir vorher anderes geredet.

00:25:28: Ich weiss aber jetzt eine kurze Strecke ... Wir haben ein Hebo in den Händen eigentlich.

00:25:34: Jetzt kommt eine Grundsatzphilosophie, man hat keine Zeit mehr.

00:25:36: Man ist das Reise des Menschen ja oder nein?

00:25:39: Das wäre eine andere Diskussion.

00:25:41: Ja, aber zum Schluss würde ich dir gerne fragen, wenn wir jetzt zehn oder zwanzig Jahre voran schauen, wo gelobene Gruppe steht und wo die Handelüte stehen

00:25:55: werden.

00:25:56: Also vielleicht zuerst zu Meri, dass es mit IPA-Pfiffen sechzig geworden war letztes Jahr ... Da habe ich alle einen Mitarbeiter geschrieben und gesagt, ich habe nicht die Passion.

00:26:06: Ich bin zwar operativ, da habe ich es vorhin gesehen, dass sie auswürdig lebt.

00:26:10: Wir haben eine Grupp-Geschäftsleitung mit Ternik Ladi und Hens.

00:26:15: Und als Vorwerbtei habe ich im Sinne noch weiterzumachen.

00:26:18: Solange ... Ich hoffe merke, dass ich in der Überfallung bei UALT wieder komische Sachen mache oder entscheide.

00:26:24: Aber solange ich das Gefühl habe, ich kann noch etwas beitragen, werde ich bleiben.

00:26:27: Ich weiss nicht wie lange.

00:26:29: In der Strategie ist nur mehr.

00:26:32: Und wo die Gruppe steht, was wir wissen, klar haben wir noch nachvogeln auf der Aktionär-Seite gefragt zu lösen.

00:26:39: Walter Kamden bei Azog und D. Aber was muss ich sehen?

00:26:45: Wir werden nicht ohne in Deutschland landen!

00:26:49: Also wir sind stolz hier in Schweiz und es gibt verschiedene andenkende Modelle und so.

00:26:56: aber wir hatten ja diese Verlockung schon einmal vor fünfzehn Jahren.

00:26:58: Wir konnten den Walter und D aufhören arbeiten.

00:27:00: Ich glaube, es wäre ein Verrat gegenüber den Mitarbeitenden und dieser Kundschaft, wenn es mir plötzlich würde.

00:27:09: So sehr in die Ausschätzung der Kollegen in Deutschland ohne diesen Gehören.

00:27:16: Schön zu hören.

00:27:17: Schönen Schlusswort!

00:27:19: Vielen Dank fürs Gespräch André.

00:27:21: Gern geschehen.

00:27:21: Merci Gregi.

00:27:23: Das war sie.

00:27:24: Die neueste Ausgabe des Revenius Talks.

00:27:27: Danke... für das Zulassen und eure regelmäßige Besuche auf www.travelnews.ch.

00:27:33: Der nächste Tag gibt es heute in einer Woche.

00:27:35: Macht's gut, ciao zusammen!

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