Vom Zaungast zum Kapitän
Shownotes
Schon als Kind fotografierte er am Flughafen Zürich startende und landende Flugzeuge. Heute sitzt er selbst im Cockpit und hat bei Helvetic Airways einen steilen Aufstieg hingelegt.
Nach Stationen als Co-Pilot, Kapitän und Security Officer ist er seit neustem Deputy Accountable Manager. Im «Travel News Talk» spricht Hess über die grosse Verantwortung, die mit seinen verschiedenen Funktionen verbunden ist. Er verrät, weshalb er besonders gerne kurze Strecken fliegt und wie ihn einst ein Drogenspürhund im Cockpit überraschte.
Auch nach mehr als zehn Jahren begeistert ihn der Moment, wenn der Flieger die Zürcher Nebeldecke durchbricht und die Alpen im Sonnenschein auftauchen.
Zum Artikel: «Ich schaute im Cockpit einem Drogenspürhund in die Schnauze»
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00:00:10: Hallo miteinander, das ist die neueste Ausgabe vom Travel News Talk.
00:00:15: Ich bin Reto Souter, Chefredakteur von Travel News und heute zu kloten am Hauptsitz der Schweizer Flugselbschaft Helvetik Airways.
00:00:25: Wir wissen wie Sie einen absoluten Airline-Profi sitzen.
00:00:28: Er war selbst Flugkapitän in den letzten vier Jahren Security Officer von Helvetic Airways und hat jetzt die Rolle des sogenannten Deputy Accountable Manager übernommen.
00:00:41: Herzlich willkommen im Podcast Michael Hess.
00:00:44: Freut mich redet, dass ich da sein darf.
00:00:47: Michi?
00:00:47: Wann bist du letztens selber im Cockpit gesessen und wohnen ist es gegangen?
00:00:52: Das war gerade diese Woche.
00:00:55: Und zwar ob er noch mehr.
00:00:56: endlich dürfte das gewesen sein.
00:00:58: Ich flog in einen Student auf Mailand, also eher eine kurze Distanz.
00:01:04: Dann hatte ich dann über Nacht und am Dienstag zurückgekommen.
00:01:08: Haben wir hier fast ein bisschen Entstress auf so einen kurzen Flug?
00:01:11: Also kaum ist man gestartet, landet man wieder.
00:01:13: oder wie ist das?
00:01:15: Ja... ...ist ein Stück weit schon so.
00:01:18: Es hängt davon ab, wie viele Erfahrungen er mit der Zeit schon hat.
00:01:22: Am Anfang ist es natürlich noch sehr viel stressiger.
00:01:26: Wenn man nur überlegt, was muss ich alles machen?
00:01:29: Was muss ich das Wetter ablosen und die Berechnung machen?
00:01:34: Mit der Zeit Keine Frequenzen.
00:01:36: mit der Zeit weiss man genau, wie es abläuft in Mailand.
00:01:40: Wenn eine italienische Flugsicherung dran ist kann auch ein Challenge sein am Anfang.
00:01:45: Mit der Zeit ist das einfach.
00:01:46: Hast du
00:01:47: einen Lieblingsrout auf eurem Strecken jetzt?
00:01:51: Wie sieht das aus?
00:01:52: Da werde ich recht oft gefragt... Ist noch schwierig zu sagen!
00:01:57: Ich fliege sehr gerne die kurze Flüge, also sprich von hier auf... München, auf Mainland oder Paris.
00:02:07: Wien ist schon etwas länger.
00:02:08: Stuttgart haben wir noch im Netz meistens in Luxemburg und so sind sie.
00:02:13: In diesem Sinn spannend, wie man die ganze Zeit daran ist, was zu machen.
00:02:19: Man fliegt nicht aufs Reiseflughöhe und dann nach einer langen Flügel, zum Beispiel Oslo, bis es wieder oben runtergeht, sondern es gibt ein wenig zu tun ... Aber es gibt auch andere Destinationen.
00:02:34: Ich fliege gerne auf Inseln an, die dann auch weiter sind wie jetzt zum Beispiel auf Palermo, also auf Sizilien oder auf Malta.
00:02:43: Das sind immer sehr schöne Anflüge von Panorama.
00:02:46: Also hast du einfach lieber Action als lange, weil ich im Cockpit bei dir muss immer etwas laufen?
00:02:51: Genau!
00:02:52: In diesem Sinn bin ich eigentlich der Kurzstreckenpilot.
00:02:56: Erinnerst du dich noch einen Moment, den für dich entschieden zu haben, so jetzt möchte ich Pilot werden?
00:03:03: Ja, schwach, sage ich jetzt mal.
00:03:06: Ich kann es nicht ganz genau sagen.
00:03:08: Ich habe mich von Anfang an eigentlich vor allem für die Technik interessiert, dort zusammen mit dem Flugzeug.
00:03:13: Das ist eine sehr spannende Technik und bin dann schon relativ früh einmal mit den Swiss Air Captains damals noch in Kontakt treten, wo man etwas über das ganze Fliegen- und Pilot sein erzählt hat Und später in der Sekundarschule, wo im Rahmen einer Klasse arbeitete ich mich mit den Militärflügereichen auseinandersetzt.
00:03:35: Dann darf ich auf die Überdorf ein Super-Puma-Bilot interviewen und dann hat es sich schon langsam entfacht.
00:03:43: Das führt für die Aviatik auch bei mir!
00:03:45: Bist du jemanden?
00:03:47: Du bist hier im Zürich-Underland aufgewachsen, der regelmässig am Flughafen ist.
00:03:51: Föttern
00:03:51: etc.,
00:03:52: gibt ja viele diese Faszination dann.
00:03:54: Ist das etwas so gelaufen wie dir?
00:03:56: Ja zu denen höre ich auch.
00:03:57: Also gerade als ... Ich bin in Niederglad aufgewachsen und da hinten raus mit dem Velo ist man ganz schnell im Nordaflug und hat dort den Flugzeug, wo wir föttern können bis zur Landung.
00:04:10: Das habe ich eigentlich schon immer gemacht.
00:04:12: Woher kommt die Faszination?
00:04:13: Kommt ihr schon aus der Familie raus?
00:04:15: oder ist das etwas, was du als Einzigen in deiner Familie
00:04:18: hast?
00:04:19: Ja.
00:04:20: Ich bin der Einzige, kann man sagen.
00:04:23: Es gibt ein paar Punkte, aber unter anderem auch mit den Flügern.
00:04:25: Es gab keine Verbindungen in der ganzen Familie nicht, wo je irgendetwas nur im afiatischen Umfeld gemacht hat, da stehe ich etwas draussen.
00:04:33: Du hast gesagt, dass Jugendlichen die Fassination um waren und Schularbeiten dazu gemacht,
00:04:38: etc.?
00:04:40: Wie ist es nachher weitergegangen?
00:04:42: Hast du den Weg im Kopf gehabt, wenn eines Tages das Lässig wäre oder hast du alles auf dich zukommen lassen?
00:04:49: Ich habe zuerst – und das war auch die Empfehlung des damaligen Swiss-Erkeptens – angefangen mit der Berufslehre.
00:04:57: Da habe ich hier reguläre Wege gemacht mit Brustausbildung, Brustmaturanzo... Was hast du
00:05:04: für eine Lehre gemacht?
00:05:05: ...Bautzeichner.
00:05:06: Und erst nachher Mit der Rekrutierung habe ich mich dann angemeldet für das Fährd, also vorflügerische Programm für die Selektion von Militär-Biloten.
00:05:20: Die Zeit bewertet aber auch für Berufsbilote oder für Privatflügerei oder falschen Springer und ich bin dann in den Kurs gegangen und habe das absolviert.
00:05:31: Das war ein zweiewöchiger Intensivkurs.
00:05:34: Unser Resultat war sehr positiv, sodass ich das nicht weiterverfolgt habe.
00:05:37: Zuerst auf militärischem Weg, was am Ende nicht klappte.
00:05:42: Aber das habe ich stückweit erwartet.
00:05:45: Es sind sehr viele Beweber und sehr wenige Böschten.
00:05:50: Gerade im Anschluss als Militärdienst habe ich angefangen mich darum zu tun.
00:05:55: Ich bin dann hier zu den Horreisen, zur Flugschule und habe die ganze Ausbildung gemacht von A bis Z.
00:06:04: Wann bist du bei ihr Helvetik eingestiegen?
00:06:07: Mai, im Jahr ist es in den letzten zehn Jahren.
00:06:12: Nach all diesen Jahren sind es beim Flügen noch Momente, die dich begeistert haben.
00:06:19: Wahrscheinlich so wie du angefangen hast oder ist vor allem alles eine Routine?
00:06:25: Es steht sich natürlich sehr viele Routinen ein.
00:06:29: Aber es gibt immer wieder Momente die sehr begeisterten.
00:06:35: Zum Beispiel im Winter, wenn wir hier in dem Zürcher Unterland in den Nebelsuppen sitzen.
00:06:40: Dann gibt man Gas auf dem Bistar der Zwanzig und sobald man eigentlich abhebt, ein, zwei, drei Sekunden später bricht man aus der Weg eine Nebeltecke raus und hat dann das schönste Wetter vor sich und noch Salpe Panorama.
00:06:52: Das ist einer von diesen Momenten die sehr schön sind.
00:06:55: Generell Salpe-Panorama oder jetzt im Sommer auch die Frühflüge aus Oslo Retour So streng es halt ist, so früh aufzustaden.
00:07:04: Aber das bietet einen dann doch.
00:07:06: Man startet noch vor einem solchen Aufgang und während man eigentlich aber richtig Südenflüge geht, links zunnelangsam auf.
00:07:13: Es sind so ein bisschen diese Wetterphänomen oder Naturphänomien, kann ich sagen, die mich jetzt faszinieren.
00:07:22: Aber auch mit der Krue, mit der Besatzung im ... Noch eins zu essen gehen?
00:07:28: Oder eins zu nähen gehen?
00:07:29: in verschiedensten Städten, wenn man dort übernachtet.
00:07:32: Das hat auch noch seinen Anreiz weiterhin.
00:07:35: Was ist das Außergewöhnlichste, was du im Cockpit schon erlebt hast?
00:07:39: Ja ganz am Anfang von meiner Karriere eigentlich sind wir an einem Flughafen geflogen und dann sind die Passagiere ausgestiegen, ganz normal bis da her.
00:07:48: Und dann in Städte ... aber ich bin im Cockpick gesessen hier noch als Co-Pilot und habe den Flüger wieder vorbereitet für den Rückflug.
00:07:56: Ich habe nicht mitbekommen, dass ein Drogenspürhund durch die Kabine geht und alles schnüffelt.
00:08:03: Bis zum Moment, an dem ich einen heissen Atem von meiner Schulter war und mich dann umdreht und direkt in die Schnauze geschaut habe.
00:08:13: Das war eines der speziellen Momente.
00:08:16: Also dich erhebt heute nichts mehr so schnell?
00:08:19: Zumindest bis zu deinem Knoehen.
00:08:22: Hat es schon Momente, wo du als Flugkapitän so richtig in Schwitze gekommen bist?
00:08:26: Weil einfach irgendetwas passiert ist.
00:08:28: Etwas umvorhergesehenes.
00:08:31: Sturmburg-Linde war im Januar of two thousand eighty.
00:08:35: Er hat den Bitz gefordert.
00:08:37: Damals bin ich auch noch Copilot gewesen und da kamen ein paar Sachen aufeinander.
00:08:41: Wir waren aus Warschau auf dem Rückweg und landeten dort in Zürich.
00:08:45: Und das hat er wirklich sehr stark gestimmt und wir sind im Anflug... Es gab dann auch Windschirrungen, also Wind, das schnell gewechselt hat aus verschiedenen Richtigen.
00:08:56: Das hat uns zu wundern.
00:08:56: zum Durchstarten.
00:08:57: In diesem Moment hatte er noch einen Blitz eingeschlagen.
00:08:59: Das ist an und für sich nicht so schlimm.
00:09:01: Das Flugzeug mag das gut haben.
00:09:05: Aber weil diese Gewitterzellen direkt schön über den Flughafen Zürich drüber je sind, mussten wir sie auf dem Eiland auswiegen.
00:09:13: Und das wollte man eigentlich verhindern.
00:09:15: Wir haben gewusst über die Alpen mit der Turbulenz.
00:09:18: Das war massiv und so war es dann auch.
00:09:20: Täter der Flüger, schön auf dem Kurszelt bei Smeyland.
00:09:24: Das war eine kleine Challenge, die dann noch ein bisschen geschwitzt haben am Schluss.
00:09:29: Ich gehe mir in so einen Moment von starken Turbulenzen um mit den Passagierern zu dir etwas beruhigen.
00:09:35: Was hast du dafür Erfahrungen gemacht?
00:09:38: Eine meiner Haupterfahrungen ist, wenn ich solche Sachen erwarte, da sind die Passagiere darauf vorbereitet, auf was sie kommen können.
00:09:44: Also das ist schon mal voraus.
00:09:47: Wenn es noch ruhig ist, wenn ich in Ruhe die Informationen weitergehe, versuche ich dann etwas abzuholen und sagen, dass es ein wenig holprig könnte werden oder einfach nicht gerade die Schlagwörter wie Steyr-Turbalenzen und so verwendet.
00:10:01: So versuche auch etwas abzuholen und dann ist es meistens nicht so schlimm!
00:10:06: Jetzt ist es so im Auto, wenn man fährt.
00:10:09: Ist mir nicht so anfällig, dass es einem schlecht wird?
00:10:11: Auch wenn wir einen Pass fahren oder so und die Hühner daran leiden?
00:10:16: Ist das eigentlich im Flugzeug?
00:10:17: Besteht da auch Gefahr je nachdem, dass die Tiere mal ein bisschen schlechter werden können?
00:10:22: Oder ist das ähnlich wie im Auto?
00:10:25: Ich möchte jetzt sagen, es ist ähnlich wie auf dem Schiff, weil die Luft verhält sich je nach Luftströmung gerade über den Alpen eine kleine Wellenform.
00:10:35: Man spürt die Wellen, man spürte das Schaukeln die ganze Zeit.
00:10:38: Klar ist es in der dritten Dimension.
00:10:41: Wir fordern, wir lernen nicht damit umzugehen und mit uns einen Sinn nehmen.
00:10:47: Hinein kann es natürlich schon tendenziell mehr sein, gerade Leute, die generell nicht so gut vertragen, dass sie es auf dem Magen gespürt.
00:10:55: Aber was ich jetzt zum Beispiel nicht gut kann, ist auf einem Boot zu sein, wenn es wirklich schaukelt auf dem Wasser.
00:11:01: Das habe ich persönlich nicht im Griff.
00:11:03: Ich habe schon herausgefunden, dass es einige Kollegen von mir auch so ergibt.
00:11:07: Also Schiffskapitän wäre jetzt nicht zurechtig für dich?
00:11:10: Das garantiert sich sicher nicht gut für mich.
00:11:14: Wie verändert sich das Fliegen eigentlich, wenn man vom Co-Pilot aufsteigt zum Kapitän, der dann die letzte Verantwortung treibt?
00:11:22: Es gibt einen berühmten Spruch dazu wo einem gesagt wird Anfangsausbildung also fürs Upgrading.
00:11:29: Es geht darum, wenn ich im Flugzeug sehe, ob etwas Entscheides gibt.
00:11:33: Es ist schwieriger, dann schauen alle nach links.
00:11:37: Das ist supergut, weil das eine komfortabliche Situation ist.
00:11:41: Man kann nach links schauen und man hat noch einen, der das letzte Wort hat und muss haben.
00:11:46: Wenn man selbst nach links schaut auf die linken Position sieht man nur noch sein Spiegelbild und dann kannst du nur noch den fragen.
00:11:53: Hat man einmal Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Co-Pilot oder dem Kapitän?
00:11:57: Oder tickt man da schon meistens sehr ähnlich?
00:11:59: Grundsätzlich tickt es mir ähnlich, Unseres Arbeitsumfeld lässt nicht sehr viele Spieler und so schon, aber auch nicht viel.
00:12:08: Das ist man zum einen und zum anderen sind wir trainiert in einem Multikrew-Umfeld.
00:12:13: Also wenn zwei Piloten das Flugzeug steuern mit Werheads Kommando, wer gut assistieren und dann wechseln wir wieder.
00:12:20: Und auch wie man miteinander umgeht haben wir ziemlich intensive Schulung, dass man sich nicht unbedingt im Ton vergriffen sollte, wenn wir den anderen Mal ... Versucht zu überzeugen, dass das vielleicht nicht der Weg ist, wo man es geht.
00:12:35: Es gibt einen anderen Weg.
00:12:37: In real life zeigt sich weniger.
00:12:40: Zum Glück haben wir keinen oder nur kleine Notfall.
00:12:45: Aber im Simulator zeigt sich das sehr gut.
00:12:47: Da kann man einmal miteinander versuchen, gegeneinander anzukämpfen und das ausmerzen.
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00:13:31: Programme oder Security Management Programme aufzubauen und zu führen.
00:13:36: Ganz ähnlich, ganz gleich wie ein Safety Manager, der das Safety-Programm führt.
00:13:42: Das ist das, was man am meisten kennt.
00:13:45: Und wir befassen uns eigentlich mit den ganzen Schutzmechanismen gegen Terrorismus, also gegen die bekannten Sachen wie Terrorismusflugzeugempführungen, Sabotageakt oder eben auch einen Teil die jetzt in der Cyber-Sekurität herangreifen.
00:14:04: Kann
00:14:05: man es vielleicht so vereinfacht sagen, dass der Safety Officer für den inneren Bereich zuständig ist und du eher für die äusseren Einflüsse in diesem Sinn?
00:14:17: Genau!
00:14:17: Betreuung von außen, das kann man sagen.
00:14:20: Da richtet sich Security.
00:14:22: Und im Security-Office oder Security Manager seine Aufgabe ist es dann ... nach gesetzlichen Vorgaben das ganze Programm zu schreiben und umzusetzen.
00:14:32: Das ist ein ganz normales Management-Programm in der Basis, also mit Prozessmechanismen, die wir dann auch überprüfen und Qualitätskontrolle machen.
00:14:42: Die Erwetung in Ihrem Securityprogramm hat auch das ganze Trainingsteil drin – also den Fachbereich Security, weil wir trainieren das auch mit den Mitarbeiter.
00:14:51: Diverse Massnahmen und Schutzmechanismus.
00:14:53: Und eine Spezialität Oder vom Security-Departement.
00:14:58: Wir machen Risikoanalysen, die etwas anders sind als die Safety-Risikoanalysisen.
00:15:03: Dann befasst sich damit was für Fehler sind und wie man diese Fehler vermeiden kann oder für Risiken in der Sicherheit.
00:15:11: Und wir im Security-Deimigen eigentlich eine Bedrohungsanalyse machen können.
00:15:14: Und wenn er aus dem Haus spielt oder versucht abzuschätzen, wie sicher ... Ist es in das Gebiet zu fliegen oder zu überflügen?
00:15:22: Oder was müssten wir hier mit dem Flughafen, der keinen Zaun hat zum Beispiel?
00:15:26: und das einfache Beispiel.
00:15:27: Was müsste man zusätzlich für Massnahmen ergreifen?
00:15:31: Wie sieht denn die typische Entscheidungsprozesse aus, wenn die Frage aufkommt, können wir jetzt diese Destination sicher anfliegen oder nicht?
00:15:39: Ja, es startet eigentlich mit Anfragen.
00:15:42: Wir wollen da noch fliegen und dann übernimmt die Security Department ... ihre Aufgabe und macht eine entsprechende Wiederholungsanalyse.
00:15:51: An verschiedenen Stellen holen wir Informationen, so viel man kann über den Platz, was dort genau für einen Scanner hat oder auch über die Route, der Luftraum.
00:16:03: Es gibt ganz viele Aspekte, wo wir da einsammeln können und dann nachher alles bewerten.
00:16:09: Am Schluss gibt es uns eine Bewertung, zusammen mit anderen Departments wie Safety und Flight-Operation, die dann zusammennehmen können involvieren.
00:16:20: Und da gibt es eine zweite Analyse, das ist eine Safety-Analyse.
00:16:27: Dort definiert man wieder Ausnahmen.
00:16:30: Dann gibt es Plätze wo man kann sagen ja hier sind ein bisschen mehr Ausnahmen nötig.
00:16:35: andere Orte oder Regionen wo man sagt dass in weniger Ausnahmen nicht.
00:16:41: Oder aber... Plätz-Ortregion, wo man sagt, da darf man jetzt nicht durchfliegen.
00:16:45: Da ist es vielleicht zu unsicherer.
00:16:48: Man hat zu wenig Informationen und kennt die Idee, was auch immer passiert.
00:16:54: Und das wird ein Schussendchen am Accountable vorgelegt.
00:16:58: Er entscheidet dann als Letzt, ob wir ihn mit den Maßnahmen machen oder
00:17:01: nicht.
00:17:02: Du hast vorher gesagt, wenn es darum geht, wo wir durch welche Gebiete fliegen?
00:17:07: Wie kurzfristig kann so eine Einschätzung einmal ändern?
00:17:10: Reden wir hier von Tagen oder vielleicht sogar manchmal Stunden, wo man muss sagen, jetzt müssen wir ausweichen.
00:17:16: Ja es kommt ganz ein bisschen auf die Region drauf an.
00:17:18: Also es gibt Regionen, in denen wir auch nicht direkt die ganze Zeit darauf schauen.
00:17:23: Das Beispiel zu nennen Mitteleuropa sind wir jetzt nicht.
00:17:26: Jeden Tag am Darauf schauen, weil diese Region gilt also relativ sicher und dann passiert das ... Wenn sich da irgendwo etwas ändert, sind das Wochen, wo man sich das einstellen kann und auch eine Veränderung je nachdem macht.
00:17:44: Ganz andere Regionen, die einen Rütersrisiko haben – dort schauen wir einen Knauer darauf, wöchentlich täglich, je nach dem.
00:17:53: Da kann sich in einer Tag- oder auch in einer Stunde eine Veranderung abzeichnen.
00:17:56: Aber es ist nicht so, dass dann Überraschen kämmt, sondern schon basierend auf den Erstanalysen Erwarten wir so Sachen.
00:18:04: Darum definieren wir auch – das ist eine Schutzmassnahme, dass wir genauer darauf schauen.
00:18:10: Was für Gebiete reden wir jetzt hier?
00:18:12: Speziellen, die ein bisschen sensibler sind?
00:18:17: Das, was allgemein bekannt ist, ist der Region Mittler-Iosten und östliches Mittelmeerregion.
00:18:24: Da schauen wir genauern an, weil sich dort die Lage einfach sehr dynamisch abzeichnet.
00:18:30: Die letzten Jahre sind von Krieg und generell geopolitischen Spannungen geprägt.
00:18:35: Hat sich deine Arbeit durch das grundlegend verändert jetzt über die Jahre?
00:18:40: Grundsätzlich eigentlich nicht, ich konnte tatsächlich von Anfang an als die Arbeit aufnehmen, als Security Officer was es gebraucht hat zur Weiterentwicklung.
00:18:51: Also wenn ich angefangen habe, habe ich ein solides Sicherheitsprogramm von meinem Vorgänger übernommen eigentlich in den friedlichen Zeiten entwickelt hat.
00:19:01: Gerade kurz, zwei Monate nachdem ich gestartet bin im Securiti ist dann die Inversion in der Ukraine passiert und von diesen Weg hat sich sie immer Schritt für Schritt verändern.
00:19:11: Also es hätte auch Einfluss geben auf den Rest Europas, in verschiedensten Bereichen.
00:19:17: Hier ein Prominent zum Beispiel wäre die GPS Interferenz Störungen und so könnte fast an allen Orten stattfinden.
00:19:26: Dann habe ich gerade von Anfang an die solide Basis aufgebaut, festigen und weiterentwickeln der neuen Lage.
00:19:36: Man muss es so sagen will das ist nach wie vor im Handel einfach ständig angepasst.
00:19:42: Gibt es Situationen, wo wirtschaftliche und operationelle Interessen mit deiner Sicherheit zu bedanken kollidieren?
00:19:49: Wo es irgendwann Schwierigkeiten gibt, weil da irgendwo auch einen wirtschaftlichen Druck hier war.
00:19:54: Auf der anderen Seite sagt man, dass die Zeit ist.
00:19:58: Das kann es durchaus geben.
00:20:00: Gerade bei Charteranfragen gehen manchmal in Regionen ... wo wir den Moment schon sagen, dass wir es genauer anschauen müssen.
00:20:08: Aber wir sind dann eng im Austausch und das wird eigentlich vorher schon abgefedert in dem der Verkäufer nachher zu uns kommt, gerade von Anfang an wenn er sieht hier jetzt gehts zum Beispiel auf Saudi-Arabien oder Weimarane und kann gut abchecken hey ist das überhaupt machbar?
00:20:26: Oder braucht's da Massnahmen bis zum Geht nicht mehr kann man sagen es ist eine Kostenfrage Und so kann das eigentlich von Anfang an entsprechend eingeleist werden, sage ich jetzt.
00:20:43: Neu bist du?
00:20:44: Ich habe es eingangs gesagt, Deputy Accountable Manager... Was ist das ganz genau?
00:20:50: Das ist eine grosse Aufgabe, sag' ich jetzt!
00:20:53: Deputy ist der Stellvertreter vom eigentlichen Accountable-Manager und als Deputy hat man die Aufgaben in den Steffvertretten auch im Ferien und so.
00:21:04: Unser Hauptgebiet ist die Führung von der operativen Seite, also von ganz operativer Management und den Stabstellen.
00:21:13: Da gehört auch die Security dazu drin, dass man das führt.
00:21:18: Und im Grundlegenden, dass wir auch vom AZN-Departement ressourcen kommen müssen – Sexpersonale, Sexmaterie, teilweise finanziell.
00:21:28: Die Betriebe können sicherstellen, dass auch alle Manager in ihren Stufen und Bereichen arbeiten können.
00:21:36: Um einen so versicheren Flugbetrieb durchzuführen.
00:21:38: Im Dezember soll der erste von drei weiteren Embraer E-Ae-Nr.
00:21:42: Pfeifeinunzig e. Zwei zu den Flotten stoßen.
00:21:46: Was muss alles passieren, bevor ein neues Flugzeug regulär passagiert darf transportieren?
00:21:51: Da kommt es darauf an, wo man einsteigen kann.
00:21:55: Zuerst muss das Flugzeug mal gebaut werden.
00:21:56: im Fall eines neuen Flugzeugs Mit dem Bau steigt mir das auch ein.
00:22:03: Unsere Technik hat direkt die ganze Baubegleitung gemacht, es gibt immer wieder Inspektionen.
00:22:10: Das findet unter unserer Aufsicht statt und dann muss gleichzeitig mit den verschiedenen Departements ihre Dokumentationen anpassen.
00:22:20: Je nachdem gibt es neue Systeme oder neue Ausrüstung, neue Opfelausrüstungen an Bord ist ... weil die Gesetze mit den Jahren immer wieder ein bisschen ändert sich.
00:22:31: Und auch, was man zum Beispiel einen Obfallequipment machen kann.
00:22:36: Dann muss man das einpflegen und das einrichten.
00:22:40: Schossentli, wenn der Flüger ein Bautisch und zertifiziert ist und alle Testflüge vom Hersteller gemacht worden sind, dann gehen wir zum Herstellern.
00:22:52: Wir haben knapp fünf Tage, die wir auf Herz und Nieren prüfen.
00:22:56: Also wir spazieren hauptsächlich hin.
00:22:57: Und man schaut, entspricht der Flieger uns Anforderungen ist es so bald wie wir einen Wend haben, wie wir ihn auch bestellt haben.
00:23:05: Also vergleichbar mit dem Auto, wenn wir ein Auto gepostet haben.
00:23:09: Man schaut ja auch an, ob er das bestellt hat, was auch alles drin ist... ...und man macht auch einen Testflug.
00:23:15: Es ist nicht ein Testfluge, sondern ein Abnahmeflug, wo man dann sieht, funktioniert das auch?
00:23:21: Alles!
00:23:21: So wie man will.
00:23:23: Es springt die WC Türen auf dem Reiseflug hoch, nicht gerade rauf.
00:23:25: Das wäre nicht so gegebig.
00:23:27: Es geht drei Tage mit dem Flug und den technischen Berufungen.
00:23:33: Dann wird er dort abgenommen.
00:23:35: Es gibt einen Transfer der Überflug.
00:23:39: Man ist dann in der Schweiz ankommt.
00:23:42: Der allererste, der daran geht, ist Zollbehörden.
00:23:45: Die werden der Flieger für die Einfuhr abnehmen.
00:23:48: Dann kommt das Bundesamt für Zivilauffahrt ... und durch den Flüger inspizieren.
00:23:54: Sie machen auch noch eine technische Inspektion und Abnahm, gleichzeitig in unsere Technik, die noch die finale Bestückung macht von diesem Equipment.
00:24:05: Unsere neuen Flügers werden von Brasilien noch ohne Kaffeemaschinen zum Beispiel jetzt und ohne Backhofen geliefertet.
00:24:11: Das wird alles erst in Zürich einbauten wie auch unsere Schwimmweste für Passagiere und so, das wird dann alles erst an Züri bestückt.
00:24:20: Mit dieser Abnahme kommt am Schluss noch die Flight Operation, die auch noch eine Finaleinspektion macht und dann fliegefrei für die Linie-Operation durch.
00:24:32: Ab Ankunft in Zürich, je nach Verwirklichkeit sprechen wir von drei bis fünf Tagen, bis man gerade dran ist, dass er auf der Liniendienst hineingeht.
00:24:42: Weil es sind die grössten Stolpersteine bei so einer Einflotung?
00:24:45: Ja, da gibt's verschiedene.
00:24:47: Bei der ersten Flüger haben wir noch mehr gehabt, jetzt wissen wir ja langsam wie es läuft.
00:24:51: Wir haben zum Beispiel den Satzteil am Anfang, wenn man eine neue Fliege kauft fehlt ein bisschen zu wissen welche Teile möglich sind.
00:25:01: Das ist in diesem Sinne ganz normal.
00:25:04: Wir hatten einen Austausch mit anderen Airlines oder dem Hersteller, die schon weiss, dass das Teil oder dieses Teil braucht.
00:25:12: man vielleicht eher wieder einen Satz oder schneller und dann muss man diese bestellen.
00:25:17: Der nächste Stoppesteil ist auch die Lieferzeiten.
00:25:21: Das geht aber über den Satzteilen, da sind wir wieder bei der Kaffeemaschine oder bei der Sitzgurte und wo man es beachten muss.
00:25:29: Wo dann nicht fliegend neu war, waren bei uns die Schleppstangen.
00:25:33: Die meisten Flughafen waren noch nicht mit den neuen Schleppsstangen ausgerüstet.
00:25:38: Also eigentlich ist das Stoss-Stangen.
00:25:40: Er kann eine selber Retour fahren.
00:25:42: Dann gibt's zwei Varianten entweder ein Stangen ... Also ein Deichsel, das Bugrad befestigt und das Fahrzeug.
00:25:50: Und dann wird er so zurückgestoßen oder aber das Fahrzeuge selber, wo man unter dem Bugrad anfährt.
00:25:55: Das Licht anlopft und dann so den Flieger zurückgestoßt.
00:25:58: Ich komme Steuern-Tschoff der Schluß zu.
00:26:00: An einem Schluss fange ich immer drei Sätze an.
00:26:02: Und ich freue mich, wenn du es für mich fertig machen wirst.
00:26:05: Wenn ich nicht Pilot geworden wäre...
00:26:09: ...wäre ich jetzt vermutlich Bauingenieur oder Architekt?
00:26:12: Dass ich nicht wie bei der Swiss- oder der Redelweiss auf Langstrecken unterwegs bin, ist für mich...
00:26:18: Ganz gut.
00:26:19: Mein Eingangs sagte, dass ich den Kutschstreckepilot bin und gerne daran etwas machte.
00:26:26: Und meine nächste Reise geht auf?
00:26:28: Auf
00:26:29: Danny Mark!
00:26:30: Michi heisst Danke vielmals, dass du für Travel News Zeit genommen hast.
00:26:34: Ich wünsche dir privat und beruflich alles Gute.
00:26:37: Merci vielmals.
00:26:38: Redo.
00:26:39: Und euch danke vielmals fürs Zuhören.
00:26:41: Der nächste Travel-News-Tag gibt es heute in einer Woche.
00:26:45: Unteressen freuen wir uns über regelmäßige Besuche auf unserer Website travelnews.ch.
00:26:51: Ciao miteinander!
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