Vom Reisefieber gepackt

Shownotes

Sie gehören zu dem meistgereisten Schweizer Reiseprofis, die Mitarbeitenden vom Globetrotter Travel Service. Schon sehr viel herumgekommen, in über 100 Länder, ist der Leiter der Globetrotter-Filiale Zürich-Rennweg, René Zimmerli. Er ist diese Woche Gast im «Travel News Talk».

Zimmerli spricht über seine Trips und Abenteuer; wie auch über seine jüngste, mehrmonatige Reise: Die erfolgte nämlich mit seiner Frau und den beiden noch kleinen Töchtern. Die Zimmerlis umrundeten die Erde, stoppten in Costa Rica, Hawaii, Australien und Thailand-Laos. Und er kommt dabei ins Schwärmen über die gemeinsam erlebten Wochen wie auch über Begegnungen vor Ort.

Er sei schon nach seiner Reisebüro-Lehre losgezogen und das Reisen habe ihn bis heute nicht mehr losgelassen. Auf die ausgefallensten Reisen angesprochen, nennt René Zimmerli einen Trip nach Papua-Neuguinea, er spricht von einer extremen Reise, die ihn zwischendurch auch mal an seine Grenzen gebracht habe. «Ich hatte nur einen Flug und kaum Infos vom Land. Ich wusste bloss, dass es weit flussaufwärts einen guten Guide namens Matthew geben soll, der auch Zimmer vermietet. Und irgendwie habe ich es bis dorthin geschafft.»

Zum Artikel: «Die Reise nach Papua-Neuguinea war ursprünglich und wild»

Sound: Colado

Anregungen, Fragen und Kritik an redaktion@travelnews.ch

Transkript anzeigen

00:00:10:

00:00:12: Hallo miteinander, das ist eine neue Ausgabe vom Travel News Talk.

00:00:15: Mein Name ist Gregor Wasser, Redaktor von Travel News und ich bin heute am Rheinweg V-VIII in Zürich im ältesten Filialen des Globetrotter Travel Service und habe die Gelegenheit mit dem viel bereistem Filialeiter zu reden mit René Zimmerli.

00:00:31: Hallo

00:00:32: René!

00:00:32: Hallo!

00:00:33: Meine neugierigste Frage vorne weg wie viele Länder warst du eigentlich schon?

00:00:38: Es sind über hundert.

00:00:40: Irgendwann habe ich es erzählt und gemerkt, dass es knapp über hunderte würde ich sagen.

00:00:45: Aber ich müsste es noch mal nachrechnen.

00:00:47: Dann hast du schon früh angefangen bei der Weltdummer zu reisen?

00:00:52: Ja!

00:00:53: Mit den Ältern ist schon losgegangen.

00:00:54: Noch nicht so viel.

00:00:57: Nach der Lehre bin ich los.

00:00:58: Ich war ein paar Monate unterwegs.

00:00:59: Das hat mich nicht mehr loslassen

00:01:03: lassen.

00:01:03: Die Lehre hat schon in der Reisebranche gemacht, die sie für ihren Globetrotter Reiseberater gar nicht so gewöhnlich ist.

00:01:11: Ja das ist richtig!

00:01:12: Ich bin ziemlich ein Unikum bei uns.

00:01:15: Ja ich habe von vielen Jahren bei Leuereisen angefangen noch.

00:01:18: Die sind dann konkursgegangen werden der Lehr und dann bei Corona dürfen abschliessen.

00:01:22: Hast du ja aber dann abgewendet vom Reisenbord?

00:01:24: Kann man ja abgewenden... oder weil du

00:01:27: Reisen bist?

00:01:28: Ja für mich ist es immer klar nach der Lehre Da geht's mal raus.

00:01:32: Ich bin acht Monate auf Australien gegangen, das war mein Traum.

00:01:36: Dann kamen wir zurück und ich habe verschiedene Sachen gemacht.

00:01:42: Bühnenaufbau, Konzerte ... Ich lande irgendwann einmal in der Stapfenwaltung.

00:01:49: Denn ich fand, das Reisebüro war nicht ganz das, was mir vorgestellt hat.

00:01:52: Zumindest so, wie es da gewesen ist.

00:01:55: Zu administrativ?

00:01:58: Ja!

00:01:59: Das Bodefiereverkaufen ist nicht so mein Ding.

00:02:02: Es ist plokativ und das hat sich natürlich auch geändert, aber anzumassen war es schon etwas mehr so, die Päckchen zu verkaufen.

00:02:10: Das habe ich nicht gereizt.

00:02:12: Aber

00:02:13: nach der ersten Reise bist du irgendwann noch zum Globetrotter gekommen?

00:02:18: Ja, ich habe dann eine längere Auszeit gemacht.

00:02:22: Ich war ein bisschen Snowboardlehrer in den Bergen.

00:02:26: Wenn dort kein Schnee mehr gewesen ist, bin ich reisen.

00:02:28: Ich habe jemand auf der Reise kennengelernt und erzählt, sie sei nicht ganz so schön wie ich.

00:02:33: Aber sie wollte nicht klagen.

00:02:34: Sie hatte doch drei Monate Ferien im Jahr.

00:02:36: Dann fragte ich mich natürlich, wo hat man drei Monaten Ferien am Jahr?

00:02:39: Und das war dann der Globetrotter gewesen.

00:02:40: Dann ging es nicht mehr lang und fange ich an.

00:02:44: Wie lange bist du schon da?

00:02:46: Sechsundzwanzig Jahre.

00:02:48: Ist Wahnsinn!

00:02:50: Sind ein paar Jahre zusammengekommen und die Leitung des Filialen ...

00:02:53: Die habe ich etwa seit fünfzehn Jahren.

00:02:55: Sehr schön... Ja, über hundert Länder ist derweise beim Globetrotter, dass man sich ja alle Jahre umschaut auf den Welt.

00:03:06: Hat das organisiert?

00:03:08: Hat jeder so ein kleines Gebiet?

00:03:10: Wir haben keine Vorschrift.

00:03:11: Es wird uns nicht vorgeschrieben, wie viel wir reisen.

00:03:15: Ich glaube, wir sind all da, weil wir wollen reisen!

00:03:18: Das muss man uns gar nicht vorschreiben, sondern wir haben die Möglichkeit zwölf Wochen Ferien zu nehmen ohne ... dass man hier alle Jahre wieder beim Chefvortraben und den Antrag stellen muss.

00:03:28: Und ich glaube, das ist auch der Grund, warum die meisten da sind.

00:03:31: Wir wollen reisen – das ist einfach das, was wir gerne machen.

00:03:35: Aber es ist nicht vorgeschrieben «Hey du musst jetzt unbedingt auf Australien mal», oder «Du musst dort an, dass sie mir selber wählen dürfen, wo wir heran gehen.».

00:03:42: Und wohin ging deine jüngste längere Reise?

00:03:46: Ich bin zurück in April von fünf Monaten reisen.

00:03:49: Ich habe eine Auszeit mit meiner Familie, also meinen beiden Töchter und meiner Frau genommen.

00:03:55: Und wir sind einmal rundherum.

00:03:56: Wir waren via Costa Rica, dann auf Hawaii und Weihnachtenvieren, Tasmanien, Australien-Festlande und dann Nolas und Thailand.

00:04:06: Jetzt kamen wir im April wieder zurück.

00:04:09: Dann sind die Kinder noch nicht in der Schule?

00:04:12: Die grössere ist mit den Kindern, die konnten sie da rausnehmen können.

00:04:15: Genau, diese Kleide war nur eine halbe, jetzt wurde zwei gerade am letzten Juni.

00:04:20: Dort mussten wir noch nichts machen.

00:04:22: Und wie ist die ganze Reiserückblick, oder was sind die grössten Herausforderungen?

00:04:29: Also der Reis an sich war der Hammer.

00:04:30: Ich kann nicht mehr sagen ... Es ist unbeschreiblich einfach Zeit mit den Kindern und der Familie zu haben.

00:04:38: In den Tageläben kamen.

00:04:40: Wir haben natürlich immer etwas gemacht, aber wir mussten keinen Druck haben.

00:04:44: Wir mussten arbeiten und wirklich die Zeit miteinander verbringen können.

00:04:48: Das ist etwas, das wir nie vergessen werden.

00:04:49: Wo ich auch Staunen, was dich mitnimmt... In einer Halbe hat man das Gefühl, die weiss ja sowieso noch nichts.

00:04:56: Stimmt nicht!

00:04:57: Was sie immer von dieser Reise erzählt, tagtäglich ist Wahnsinn.

00:05:03: Herausforderungen gibt es überall und auch zu Hause.

00:05:08: Die grösste Herausforderung war, dass wir einfach nicht auf dem Radar gehabt haben.

00:05:14: Dass unsere Größer-Tochter zu Hause sein können.

00:05:17: Das gab es bisher nie, wir reisen in den Film mit ihnen.

00:05:20: Beide Töchter sind schon vor einiger Jahren langstreckenreis gemacht.

00:05:25: Aber dass sie so heimlich ihre Kindesgefrienden vermissen und Grosseltern haben, einfach der Alltag ... Wir hatten das nicht auf dem Plan.

00:05:32: Das war noch etwas völlig Neues für uns.

00:05:36: Wir mussten lernen damit umgehen, weil es Erwachsene gibt.

00:05:39: Jetzt ... Sie waren so schön!

00:05:41: Du kannst peddeln.

00:05:42: Du bist mit uns den ganzen Tag, was du blöd auf gut Deutsch hast.

00:05:46: Aber ja, für sie war das einfach ein neues Gefühl, was wir lernen mussten.

00:05:51: Für Eltern mit kleinen, ganz kleinen Kindern sind die Bedenken sicher recht gross.

00:05:57: Ich kann mich schon fast nicht mehr erinnern, wie es war.

00:06:00: Ja ... Mit sehr kleinen Kindern um die Welt zu ziehen ist ja schon ... macht man sich auch Vergebenssorge wegen ... Was ich hier nicht kloppte?

00:06:11: Wir haben eine Verkehrswäge oder wenn mal jemand krank wird und man weiss noch nicht, wo man schläft

00:06:17: Ich finde, man macht sich vergeblich Sorgen.

00:06:19: Weil gerade die kleineren Kinder haben wenig Probleme.

00:06:22: Dann ist es egal, wo sie auf der Welt sind.

00:06:25: Die Eltern sind hier und haben Zeit für sie.

00:06:28: Man kann viel bedienen.

00:06:29: Natürlich haben die Destination auch etwas ausgelesen nach ... Wo ist eine gewisse Sicherheit vorhanden?

00:06:36: Könnten wir in einem Spital?

00:06:37: Wenn mal was wäre, schaut man vielleicht schon mehr darauf, dass man nicht mehr die ganz wilde Sachen ... Vor der Familie vielleicht gemacht habe, ich mache jetzt nicht unbedingt mit der Familie.

00:06:47: Aber nein für Kinder sind eigentlich viel unkomplizierter als die Eltern.

00:06:51: Meistens sind es die Eltern, die Angst haben, wo Probleme haben.

00:06:56: Die sind entspannt.

00:06:59: Bist du derjenige Berater hier am Globetrotter Treffer-Service, der dann auch in einer Familienfamilie betreut?

00:07:05: Ist das noch nicht so?

00:07:08: Das ist tatsächlich so, wobei wir gerade mehrere ... bei uns, die Kinder haben.

00:07:14: Es war schon grösser und draussen.

00:07:17: Aber sie wussten auch noch, wie das war.

00:07:18: Wir haben jetzt mehrere.

00:07:20: Wir sind viele Kinderhale, wenn man so will.

00:07:30: Ja, du hast vor kurzem seine wilden Reisen hattäunt.

00:07:36: Was war dir der Trips, den du gemacht

00:07:40: hast?

00:07:41: Sehr ausgefallen ist sicher ... Papa war noch irgendwie näher.

00:07:45: Das war wahrscheinlich so etwas extrem, was mir auch manchmal schon ein bisschen Grenzen gebracht hat.

00:07:52: Ich bin nicht organisiert gewesen und habe einfach einen Flug da herangekommen.

00:07:56: Mein Internet-Pfil hat es noch nicht herausgefunden.

00:07:58: Also ich bin einfach darauf los.

00:08:00: Ich stand an der Strasse und konnte mit dem Alastwagen mit einem Fluss gefahren.

00:08:04: Ich wurde am Fluss gestanden und fragte nur, wer kann mich mitten aufwärts?

00:08:09: Ich habe irgendwo im Internet geleistet, dass irgendwo weibflussaufwärtes ... Es gibt jemanden namens Messjub, der anscheinend ein guter Guide ist und auch noch die Zimmervermietet in diesem Haus.

00:08:19: Und irgendwie habe ich es dann so dort angeschafft was ... Ich habe den Rückblick immer noch stürmen wie das ging.

00:08:26: Aber ja manchmal muss man einfach etwas naiv sein.

00:08:29: Ja aber das war schon sehr ursprünglich wild.

00:08:32: Schon null touristische Infrastruktur eigentlich.

00:08:36: Das war schon wild.

00:08:37: Ja,

00:08:38: eben.

00:08:38: Erzählt sich auch Räubergeschichte bis hin zu.

00:08:41: Keine Ballismus?

00:08:42: Hast du da irgendwie etwas erlebt?

00:08:44: Gefährlich ...

00:08:46: Nein, gefällig nicht!

00:08:47: Ich habe es schon erlebt, dass

00:08:49: z.B.,

00:08:49: die Polizei dort nicht nur sagen hat, selbstjustiz, sondern zweimal erlebt.

00:08:53: Einmal eine mit einer Oxt

00:08:55: auf

00:08:56: der Strasse herum gerannt ist und auf andere losgeschlagen hat in diesem Sinn.

00:09:01: Ein mal bei einem fast ... weil er nicht über etwas gestohlen hat, was genau passiert ist.

00:09:06: Dann haben sie wirklich grosse Steinbröcke auf ihn gerührt.

00:09:10: Das sind schon ein bisschen schockierende Momente, aber es war nie gegen mich gerechnet.

00:09:13: Ich hatte nicht um mich Angst, das war überhaupt nicht so.

00:09:16: Es war für uns eine schwierige Situation, dass man anfühlt zu sein und selbstjustiz angewendet wird.

00:09:23: Ich

00:09:24: nehme ab, ich habe jetzt schon einen Untergespräch gesehen, der jemand auf Papanoi genäht.

00:09:29: Wäre ich nicht mit dir vermittelt?

00:09:32: Es

00:09:33: gibt es immer wieder.

00:09:34: Mittlerweile hat er ein Nattel, also ich gebe den Leuten seine Nattelnummer und sie können in Kontakt retten.

00:09:42: Ja, ist lustig.

00:09:43: Ich habe gerade eine fünfe-sebentzehnjährige Frau, die will zu ihm gehen.

00:09:47: Auch das gibt's ja.

00:09:48: Was sind so weitere Reise gewesen, die für immer bleiben?

00:09:52: Ich

00:09:53: glaube, wir bleiben ganz viel.

00:09:55: Es ist eigentlich egal, wo ich nach vorne gehe.

00:09:57: Ich finde immer etwas Schönes.

00:09:58: Ich kann mich nicht sagen, was beste ist ... Aber ich habe eine gute Erlebnisse eingeschneiden in der Mongolese Filmtrack.

00:10:07: Grönland, den Arctic Circle Trail allein gelaufen, wo ich zehn Tage keinen Mensch gesehen habe und wirklich am letzten Abend bevor ich zurück zur Zivilisation bin, kam noch so ein Inuitjäger vorbei und hatte dann bei mir die gleichen Hütte.

00:10:21: Es gab dort Schelters, er übernachtete ihn, das sind so ganz bleibende Momente, die ... ja, solange niemand trifft.

00:10:28: und dann kommt er so einen über siebenzeigjährige Inuit mit einem Gewehr auf dem Rücken.

00:10:33: Du kannst nicht mit ihm reden, aber wir hatten einen tollen Abend zusammen.

00:10:38: Ja so Sachen bleiben einfach.

00:10:40: Was hat denn eigentlich ursprünglich in der Reisevirus bei dir ausgelöst?

00:10:44: War das erste Reis schon mit den Eltern oder eine Ärztetrippe allein mit zwanzig?

00:10:49: Keine Ahnung!

00:10:50: Ich bin sehr spät geflogen zum ersten Mal.

00:10:52: Also da war ich bereits in der Lehre oder gerade kurz davor... Also wirklich sehr, sehr spart eigentlich.

00:10:59: Ich habe aber als Kind – ich darf es gar nicht sagen, ich habe schon Reisebüros gespielt.

00:11:03: Ich hatte ein Telefon vor mir, eine Agenda und so Bilderbücher und habe dann Beratungen gespielt mit dem damaligen Kollegen, der irgendwann mal bei der Swissair gelandet ist.

00:11:15: Ich weiss keine Ahnung, das war irgendwo in mir drin.

00:11:19: Wahrscheinlich auch irgendwo von den Eltern gegebenen.

00:11:20: Mein Vater wollte immer reisen.

00:11:22: Das war vielleicht einfach noch zu früh.

00:11:24: Damals ist er noch nicht so weit umgekommen, aber ich glaube, er hatte das schon tief in sich.

00:11:28: Er gab es wahrscheinlich einfach weiter.

00:11:30: Ist

00:11:31: die Neugier nach dem Unbekannten?

00:11:34: Ja.

00:11:34: Es hat mich irgendwie raus gezogen und ... In der ersten Reise in Australien war es noch etwas gemäßig.

00:11:41: Dort war es einfach ein Virus da.

00:11:44: Nachher ist es dann sieben Monate auf Südamerika und dann war es eng gültig um mich.

00:11:49: Mittlerweile hast du die ganze Welt bereist, nehm ich an?

00:11:52: Gibt's kaum noch weisse Flecken?

00:11:54: oder gibt es jetzt noch

00:12:00: andere Worte?

00:12:00: Ja, auch das gibt es definitiv.

00:12:02: Ich habe schon diese Länder, die zur obersten, ich glaube mal in der Packageliste gewesen sind ... Die waren bei mir.

00:12:08: Aber es gibt noch viele.

00:12:09: Es gibt auch wirklich weiße Flecken, gerade in Westafrika war ich noch gar nie.

00:12:13: Also das ist wirklich ein grosser weißen Fleck dort.

00:12:15: Nein, es hört nie auf.

00:12:17: und mittlerweile ist es so mit den Kindern ... Da gehe ich immer zurück in Länder, wo ich vielleicht als Backpacker mit ihnen in den Zwanzig waren.

00:12:25: Und jetzt komme ich zurück und lasse mich mit den Kinder total anders, hat sich massiv verändert und immer noch sensationell.

00:12:31: Das ist auch schön, dann das anderst mal wiederzuerleben.

00:12:36: Ja, das ist auch herrlich.

00:12:37: Ich gehe gerne zurück.

00:12:39: Ich wollte fragen, wie es ist, wenn wir später noch mal an einem gleichen Ort vorbeikommen?

00:12:43: Vielleicht hast du eine schlechte Wahrung gemacht.

00:12:45: Ich kann es von mir selber sagen.

00:12:47: Die Balei von über zwanzig Jahr später war ein Schock.

00:12:54: Das gibt's natürlich schon.

00:12:57: Aber vielleicht versuchte ich mit dem naturell auch dort etwas Positives zu sehen und nicht nur das Negativen.

00:13:06: Ja, es gibt jetzt einen Schnellzug.

00:13:08: Vorher bin ich sechs bis sieben Stunden in einem holprigen Bus zu dem Wagen Vienk gefahren, wo das Dörfli war.

00:13:14: Jetzt steigst du in den Zug.

00:13:16: Du bist drei Viertel Stunden später dort und es ist eine Stadt.

00:13:19: Es ist Rambazamba Party und ich weiss nicht was... Aber auch dort haben wir ein Kind genommen.

00:13:25: Wir sind in die Baggis, wo du jetzt schmieten kannst und sind ausgefahren.

00:13:28: Die Natur ist immer noch wunderschön wie auch noch hier zumal.

00:13:30: Also wenn es jetzt halt mehr Leute hat und alles etwas anders ist ... Ich glaube man findet die schönen Die Ecke, die schönen Momente.

00:13:37: Und diese muss man einfach suchen.

00:13:38: und zu anderen ... Ja, das versuche ich auszublenden.

00:13:42: Findest du es hat sich das Reisen dann nicht irgendwo auf... ja vielleicht auch negativ verändert?

00:13:50: Sagen wir vielleicht den Austausch zwischen der Traveller.

00:13:52: Vielleicht ist das eine romantische Verklärung finde ich in der ersten Reise viel intensiver gewesen.

00:13:59: Später an dieser Reise ist mir hier schon im Restaurant Coconut Videos geschaut und so.

00:14:05: Also ich bin sehr froh.

00:14:07: Manchmal habe ich ein gewisses Alter und dürfen etwas anders reisen.

00:14:10: Hier habe ich schon das Gefühl, wenn ich so schaue, dass man miteinander redet weniger.

00:14:13: In meiner Backpacker-Zeitenanfangs ... Wenn du weischlich warst, dann hast du miteinander anfangen zu reden.

00:14:22: Man hat sich austauscht!

00:14:24: Heute sieht man in diesen Hostel, da sitzt jeder vor seinem Laptop, vor seinem Nattel und telefoniert mit daheim und erzählt wie lässig es hier ist.

00:14:31: Du redest eigentlich mit den gleichen Leuten, die du zuschieben hast.

00:14:36: Aber vielleicht ist es einfach andere Zeiten.

00:14:39: Diese Leute werden dann auch in den Jahren zurückgeguckt und sagen früher war alles besser.

00:14:46: Es ist einfach anders.

00:14:47: Vielleicht hat es einen Vorteil.

00:14:48: Man kann mehr nachschauen, man kann in Kontakt bleiben mit anderen Reisenden.

00:14:52: Bei der ersten Reise in Australien haben wir noch gesagt, wenn ich dann in Melbourne bin, dann mache ich im Backpacker-Six-Y einen Zettelab hinwandern.

00:15:00: Und falls da etwas ist, treffen wir uns!

00:15:02: Da gab es kein Internet und nichts.

00:15:04: Es war wunderschön, aber auch kompliziert vielleicht manchmal schon.

00:15:08: Das hat alle seine Vor- und Nachdaten.

00:15:12: Wie kann man sich der René Zimmerli als Traveller in deiner früheren Jahre vorstellen?

00:15:17: Wie bist du damals unterwegs gewesen?

00:15:22: Sehr individuell, sehr ... Ich würde nicht sagen neu, aber manchmal schon ein bisschen.

00:15:27: Es sind so Storys, die ... Ja, wo ich mich einfach treiben lassen habe und geschaut haben, was passiert.

00:15:35: Irgendwo kam es immer gut, weil ich positiv gedacht hatte.

00:15:40: Das Beispiel war in Tajikistan.

00:15:43: Dann habe ich mir einfach aussetzen lassen im Prinzip.

00:15:47: Ich bin aus dem Auto ausgestiegen, denn ich hatte so eine eines zu fünfhundertausigen Karten, die nicht viel hergibt.

00:15:54: Aber ich habe gesehen, da hat es einen Fluss.

00:15:55: Der Fluss geht geschätzt drei bis vier Tage wieder an die Strasse Pamir Highway, wahrscheinlich genug Möglichkeiten zum Mitfahren.

00:16:05: Dann bin ich einfach mal losgelaufen und dann irgendwann drei Tage später bin ich dort an der Strasse gesessen und musste merken, dass Pamir-Haiway nicht so viel befahren ist wie ich gemeint habe.

00:16:14: Es kam kein Auto vorbei am ersten Tag.

00:16:18: Aber am zweiten ist ein erster Auto gekommen.

00:16:19: Das hat mich gerade eingeladen und mitgenommen.

00:16:21: Und dann ging das wieder weiter?

00:16:24: Und im Fluss lang war es unbewohnt.

00:16:28: und hast du vorausgependet.

00:16:30: Ich hatte ein Zelt dabei, genau, habe im Zelt geschlafen und bin jemanden an der Jurte vorbeikommen.

00:16:35: Bei jeder Jurte wurde eingeladen, manchmal fast zu viel.

00:16:38: Manchmal musste ich mich damit umstellen und habe einfach zurückgewunken und bei weitergefallen, weil ich schon fünf Minuten vorher in einer Jurte gesessen bin.

00:16:46: Aber die sind mir zum Teil nachgelaufen und haben wir dann am Wegesrand noch etwas serviert.

00:16:51: Das ist einfach die schönen Erlebnisse, was man dort hat.

00:16:59: Möchten Sie täglich über das weltweite

00:17:01: Tourismus- und Reisegeschehen informiert sein?

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00:17:07: und Inspirationen?

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00:17:25: Der Reiser Wünsch ändert von den Kunden über die Jahre?

00:17:35: Das ist schon massiv.

00:17:38: Als ich angefangen habe, ging es vor allem um Flüge und mehr hat man nicht.

00:17:41: Es waren viele Backpacker, die wir hatten.

00:17:45: Wenn wir ein Dossier haben im Werb von Zehntausig, dann bist du mit dem im ganzen Büro rumgelaufen.

00:17:51: Alle haben sich an die Stirn gelangt.

00:17:52: wie kann man so viel Geld ausgeben für eine Reise heute ... Du musst noch mal das Null anhängen, bis du wirklich im Büro herumläufst mit so einer Reise.

00:18:01: Die Kundschaft hat sich auch massiv verändert und wir haben beim Globetrotter nicht mehr bei allen Reisenbüro.

00:18:06: Es wurde natürlich ein bisschen fordernder, Kunden wissen viel mehr oder meinen viel mehr zu wissen.

00:18:12: Jetzt mit Kai kommt nochmal etwas Neues drin.

00:18:15: Heute Morgen sagt der Kunde, ich weiss schon relativ viel alles über Kai, wo man dann halt wieder schauen muss, ja ... Das ist schön und gut!

00:18:24: Und es ist ein gutes Tool.

00:18:26: aber... Ist das das, was du willst?

00:18:28: Denkst du wirklich deine Bedürfnisse ab oder ist es einfach etwas, das man kann?

00:18:33: Das hat sich schon vieles verändern.

00:18:35: Und so der Zwei für die Zwanzigjährige kommt

00:18:39: ... Wir haben sie auch noch nicht mehr in dieser Menge, weil halt zwanzigjährigen meistens ein wenig weniger büten und dann spielt's vielleicht hier eine Zeichlerrolle über den Flug.

00:18:50: Hunderthundfünfzehn Franken mehr kosten oder nicht.

00:18:53: Die kommen ein bisschen weniger... Aber es gibt sie schon noch!

00:18:56: Ich habe manchmal sogar das Gefühl, es ändert wieder ein bisschen.

00:18:59: Es kommen wieder mehr zurück, die auch die Schnauze voll haben von dem stundenlangen Umesurfen und schlussendlich nicht mehr wissen, wo wir sagen, weisst du was?

00:19:10: Ich komme in Reisenbüren und lasse mich hier beraten!

00:19:12: Aber es ist immer so eine Gratwanderung halt ja...

00:19:16: Wie erlebstest du jetzt Reisejahr'einzwei- sechzechsundzwanzig gerade bezüglich Anfragen und Buchungen?

00:19:22: Also auch nachdem Und Bill, noch ein Ostflüger war echt kompliziert.

00:19:28: Wie haben Sie das mit dem Lobbetreter erlebt dieses Jahr?

00:19:31: Ich kann ja das Talent auf längeren Reisen sein, wenn irgendetwas Unglück ist oder im Fotoschaftsurlauf während der Pandemie und jetzt vor fünf Monaten weggehören am Nordost.

00:19:43: Da müssen wir mal meinen Stellvertretern infrage, die

00:19:45: sagen

00:19:46: einfach, wenn ich länger weg gehe, passiert wieder etwas auf dieser Welt.

00:19:51: Aber ja, im Moment, man hätte gerne noch ein oder andere kommt mehr.

00:19:55: Definitiv auch an mir merken, dass es hier ein bisschen erneut gekommen ist.

00:19:59: Es sind verschiedene Gründe zur Aussage gearbeitet, die nicht ganz weggebrochen ist, aber doch zu einem grossen Teil weggebroken ist.

00:20:10: Das hat sich nicht eins zu eins ersetzen können.

00:20:12: und dann kommt in Osten, wo gerade nochmal einiges weg gebrochen wird.

00:20:15: Ich habe das Gefühl, dass jetzt einige gefunden haben einen warmen Sommer.

00:20:19: Es ist schön eigentlich auch daheim.

00:20:21: Ich komme das ja bleiben mir die Heine.

00:20:23: Ich mache mich nicht so Sorgen auf den nächsten Jahr oder jetzt auch auf den Herbst, aber gerade im Moment dürfen schon noch eine oder andere mehr kommen und würde ich nicht nein sagen.

00:20:32: Und wie findest du dich?

00:20:34: Hat sich der Job verändert von dir?

00:20:36: Gerade aus dem Blick bis zur Lehre oder am Anfang des Globetrotters gesehen?

00:20:42: Es ist schon viel herausfordernder.

00:20:46: Am Anfang ... Da hast du viel geschnurrt über das Reisen, wo man ansehen kann wie es läuft.

00:20:51: Dann hat man einen Flug gesucht und allefalls noch ein Hotel für die ersten zwei Nächte.

00:20:57: Das war's dann meistens.

00:20:59: Mittlerweile ist das schon viel komplexer.

00:21:01: Man hat Dossier mit einem grossen Wert, der viel dahinter steckt, wo alles muss funktionieren, bei dem Druck auf Mitarbeiter, Berater sicher um einiges gestiegen sind.

00:21:13: Ja, das merkt man schon.

00:21:14: Das hat sich massiv verändert und Kunden, die selber mehr nachsehen, mehr wissen oder meinen zu wissen.

00:21:22: Und das alles, was in Einklang bringt, ist nicht so einfach.

00:21:26: Und preisverlangen?

00:21:29: Oder gerade auch gewisse Beratungsgebühren verlangen?

00:21:32: Läuft das eigentlich gut?

00:21:33: Gerade wenn es so viele Direktbucher hat, die eh schon wissen, was es kostet direkt

00:21:37: ... Ja, das ist eigentlich nie ein Thema.

00:21:40: Das ist bei unseren Kunden nicht ein Thema... Wir verlangen ja auch nicht den Gebühren für nichts, sondern wir lieferen auch mal mit der Beratung etwas.

00:21:48: Es kommt schon ganz viele Informationen über und ... Ja, wir sind an dem einen, dass es darf auch einen Wert haben.

00:21:54: Der hat mehr wert als die hundert Franken, die mir jetzt primär verlangen.

00:22:00: Aber es soll einfach nen symbolischen Werk geben, wo ich finde, dass das Dörf auf jeden Fall sei Und für die Kunde ist das eigentlich nie ein Thema.

00:22:07: Oder in ganz wenigen Ausnahmen fallen und dort sind wir dann auch.

00:22:11: Gnade vor Gott, der lernt es auch, wenn er mal sagt, dass er jetzt nicht zufrieden war oder er nicht das überkommt, was er erwartet hat.

00:22:19: Ja, dann machen wir jetzt kein Drama wegen diesen Hundenbranchen.

00:22:21: also...

00:22:26: Globetrotter wird das Jahr fünftig sein.

00:22:29: Erlebt ihr das Jubiläum mit?

00:22:31: Also vor dem Grossen, fast am zwölften September... Erleben dir das Jubileum auch jetzt schon?

00:22:36: Haben da gewisse Aktionen oder...?

00:22:39: Ja wir haben im Zuge der fünfzehn Jahre immer wieder alles.

00:22:42: Wir waren gerade als Sponsor zum Beispiel im Hofkino hier.

00:22:47: Im Landesmuseum haben dort gewisse Vorträge oder für ein Globetotter anbekommen mit Louis Palmer.

00:22:54: Wir hatten eine Familie Anlass, in der ich noch einen Vortrag hatte über unsere fünf Monate zu reisen und jemand andern Vortragen mit den Familien überreisen.

00:23:04: Ja so gibt es immer wieder kleinere Anlässe da die einladen wir auch ein.

00:23:08: Wir haben viele Anlassen gemacht ganz im kleinen Kreis wo wir einfach random vier Leute eingeladen haben.

00:23:14: Die haben einfach die vier glückliche ... Wir konnten uns dort im Hof und in den Film schauen können.

00:23:20: Einfach kleine Sachen, wie du gesagt hast.

00:23:23: im September gibt es dann den grossen Kundenanlass plus.

00:23:27: wir haben natürlich unser Globetrotterweig, das wir alle Jahr haben.

00:23:31: Das ist dieses Jahr auch etwas grösser und origineller und spezieller gewesen.

00:23:36: Das hatten er schon?

00:23:38: Auf zwei oder drei Wochen hatten wir alle Filialen, alle

00:23:42: Mitarbeiter

00:23:43: vom Travel Service nicht von der Gruppe vom Travel-Service.

00:23:48: Ja, wir wussten auch, dass es noch lustig war.

00:23:50: Wir mussten am neunten Morgen im Brieck sein.

00:23:52: Die können schon abends dort vorbekommen.

00:23:54: Aber am neuen Streffpunkt, was dann passiert, haben wir nicht gewusst.

00:23:59: Sehr schön!

00:24:00: Und Walter Kamm schaut da ab und zu mal

00:24:02: noch rein?

00:24:02: Nicht mehr so viel bei uns.

00:24:05: Er ist am Stadlhofen.

00:24:07: Sie sehen ihn noch etwas mehr.

00:24:08: Er hat sich das Büro jetzt bei der Filiale Stadelhofe oben rein.

00:24:11: Die sehen schon jemand, aber auch wir sehen nicht mehr wieder mal im Hof Kino Jarema.

00:24:19: Er ist immer noch sehr aktiv dabei.

00:24:23: Ja vielleicht noch ein Blick in die Glaskugel oder Reisekugeln, was eine künftige noch vermehrtes Thema sein wird?

00:24:32: Wie verfolgst du die Welt und die Bereisbarkeit der Welt?

00:24:37: Gibt es vermehrte... Umbil, Hürden, Sicherheitsbedenken.

00:24:45: Was sagst du auf der Reisebranche?

00:24:50: Wenn ich das wüsste ... Er ist wahrscheinlich Lotto-Millionär und würde nicht mehr arbeiten.

00:24:57: Es wird immer wieder etwas kommen.

00:24:58: Ich glaube, dass alle so weit in den Branchen, die nach der Katastrophe wissen, vor der Katostrophe kommt immer irgendetwas.

00:25:07: Ich weiss nicht, ob es mehr ist oder ob man nur das Gefühl hat, dass es mehr sei.

00:25:10: Weil einfach alles immer vernetzter ist, weil man in entlegnere Ecken geht und dort halt immer mehr überall auf den Weltkunden hat.

00:25:19: Ich finde es noch schwierig zu sagen genau was kommt aber ich bin eher ein positiver Mensch, ich schaue positiv vor, es wird immer gereist werden auch in Zukunft, da bin ich optimistisch.

00:25:32: Es wird uns mit jeder Katastrophe mehr brauchen.

00:25:38: Wir könnten es auch vermarkten und sagen, was wir haben von uns?

00:25:42: Wir haben uns in den Ogen geholt.

00:25:45: Wir haben euch unterstützt.

00:25:47: Das müssen wir einfach machen!

00:25:47: Das ist die Praxis gefordert, dass wir so einen Moment wirklich Hilfe geben.

00:25:54: Und wie ihr siehst ... Prifati-Reise-Zukunft in den kommenden Jahren.

00:26:00: Klar, die Familie Reis wird es immer regelmäßig geben oder zwischendurch einen Abenteuertrip von Solo?

00:26:09: Ist gerade nicht

00:26:11: geplant Solo-Abenteuer?

00:26:14: Nicht weil ich ihn nicht durfte.

00:26:15: Ich durfte jede Zeit, aber ganz ehrlich freue mich jetzt mit den Kindern.

00:26:19: Das erlebte diese wilderen Sachen alleine losziehen und im Schlafsack ... Es ist weit da.

00:26:28: und jetzt merke ich, es ist ein neues Kapitel mit Kindern.

00:26:31: Das ist eine andere Reise.

00:26:33: Aber ich finde es herrlich mit den Kindern.

00:26:35: Es gibt einem so viel zurück, dass ich im Moment gar nicht das Bedürfnis habe, irgendwo Wild zu gehen.

00:26:40: Ich bin so froh, mit den Kindesbädeln und Sachen anzuschauen.

00:26:46: Ihre Menge ist eben der kindliche Blick auf Dinge, die einem manchmal auch teuren öffnen.

00:26:52: Die gehen so anders auf Menschen zu oder öffnen so viele Türen bei Menschen.

00:26:57: Ja, da kommt ein plötzliches Gespräch mit Leuten, wo man vielleicht auch nicht so in das Gespräch gekommen wäre.

00:27:04: Mit Kindern gehst du auf den Spielplatz und vorher wärst du nie auf dem Spielplatz.

00:27:08: Du wirst immer so lokal wie möglich gehen.

00:27:11: Auf einmal bist du auf einem Spielplatz, dort sind lokale Kinder, jetzt sind lokales Eltern und du redest mit ihnen und du bist plötzlich viel lokaler als du vor allem je warst, was du krampfhaft gesucht hast.

00:27:21: Nein, im Moment genieße ich es mit der Familie.

00:27:24: Es wird nicht gleich wieder fünf Monate, irgendwo muss ich auch etwas arbeiten.

00:27:28: Aber nein, wir werden uns die Reisenlusten nicht näher lassen, weil meine Frau schafft beim Globetrotter und ist von diesem Reisenfieber genau so betroffen wie ich.

00:27:40: Das wird weitergehen.

00:27:42: Sehr schön!

00:27:43: Vielen Dank fürs Gespräch Rene.

00:27:45: Danke

00:27:45: vielmals.

00:27:46: Merci.

00:27:47: Das war's.

00:27:48: Die neue Ausgabe des Travel News Tags.

00:27:50: Danke fürs Zuhören.

00:27:51: Die nächste Folge kommt heute in einer Woche.

00:27:54: Macht es gut, ciao zusammen!

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