Fokus auf Tourismusakzeptanz

Shownotes

Overtourism, Littering oder schwindender Wohnraum belasten weltweit viele Destinationen und lösen Konflikte zwischen Einheimischen und Touristen aus. Auch die Schweiz bleibt davon nicht unberührt. Im neuesten «Travelnews Talk» erläutert Rahel Ammon, Head Tourism Development & Sustainability, wie Schweiz Tourismus (ST) dieser Entwicklung entgegenwirkt. Im Zentrum steht dabei die «Travel Better»-Philosophie, die sich intensiv der Tourismusakzeptanz widmet.

Gemeinsam mit der Regional Tourism Alliance (RTA) und dem Schweizer Tourismus Verband (STV) hat ST Massnahmen ergriffen: «Eine modulare Toolbox bietet Destinationen Hilfestellung und Good-Practice-Beispiele», erklärt Rahel Ammon. Ein zentraler Teil davon ist die Gästesensibilisierung. «Dabei möchten wir Gäste auf Gepflogenheiten, Umgangsformen und Verhaltensregeln hinweisen. Viele wissen schlicht nicht, wie man das in der Schweiz macht. Hier bieten wir Hand.»

Zum Artikel: «Auslöser waren Einzelfälle von respektlosem Verhalten»

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00:00:10:

00:00:12: Hallo miteinander, das ist der neue Ausgabe von Trevel News Tag.

00:00:16: Mein Name ist Gregor Waser, Redaktor für die Trevel-News.

00:00:19: Heute bin ich in den schönen Büros der Schweiz Tourismus in Zürich und habe die Gelegenheit mit Raëlle Amont zu reden.

00:00:27: Sie ist Leiter in Tourismusentwicklung und Nachhaltigkeit bei Schweissourismus.

00:00:31: Hallo Raëll!

00:00:33: Hallo Gregor, danke vielmals für die

00:00:36: Einladung.

00:00:36: Viele Reiseziele, die Mallorca, Florence oder Lutherbrunnen leiden unter zu vielen Touristen.

00:00:42: Oder Sättungen überbordet und einheimische Störer.

00:00:46: Aus verschiedenen Gründen sind es Lärmbelastik, Zivilabfall, fehlende Distanz oder Wohnungsknappheit wegen der vielen Airbnb-Vermietung.

00:00:56: Du beschäftigst dich schon länger bei Schweiz-Tourismus um die Themen ... Tourismus-Akzeptanz und Tourismussensibilisierung.

00:01:06: Wie nimmst du die Problematik wahr?

00:01:08: Wo in welcher Form überbordete Tourismus in der Schweiz sporadisch

00:01:15: ist?

00:01:15: Wir haben nach den Covid-Krisen festgestellt, dass wir den Tourismus wieder ankurbeln wollen.

00:01:24: Wir haben gemerkt ... dass man die Nachfrageförderung wieder ankurbeln möchte.

00:01:29: Der Wachstum ist dann relativ schnell zurückgekommen und auch stark zurückgekommt, und wir haben gemerkt, dass reine Förderungskünfte nicht mehr ausreicht, sondern dass wir noch mehr lenken können um einen qualitativen Tourismus in der Schweiz zu stellen.

00:01:45: Das ist auch der Grund, warum wir das ... Trail Better.

00:01:48: In meinem Leben gerufen haben wir die Trail Better Philosophie mit den fünf Handlungsfeldern und ein wichtiges Handlungsfeld davon ist eben das Thema Tourismus-Akzeptanz, was darum geht eine harmonische Koexistenz zwischen der Bevölkerung und den Touristen aktiv zu fördern.

00:02:04: Dann sind ja auch schon seit zwei bis drei Jahren dran.

00:02:07: Was haben Sie bisher erreicht?

00:02:11: Bezüglich dem Thema Tourismus-Achzeptanz haben wir nach Covid so ... thematische Vorfälle, die sich geküft haben auch in den Medien.

00:02:21: Viele Einzelfälle können wir beobachten, dass sich zum Beispiel die Gäste an Äpfelbäume bedienen auf den Privatgrund, dass man neu mit Gopiknicken föttert ohne zu fragen und dass so viele Einzelfelle zur respektlosem Verhalte auftaucht sind.

00:02:41: Wir wollten das besser verstehen.

00:02:42: Es waren häufig Einzelfälle, die in den Medien natürlich auch gross gemacht wurden und wir wollten es besser verstehen wie eine Befindlichkeit zum Tourismus seitens der Bevölkerung ist.

00:02:54: Wir haben dann eine Nationale Befragung gemacht.

00:02:57: Zum einen im Jahr zwanzig vierzehnzig und wir haben sie aber wiederholt im Jahr zweifelzwanzig.

00:03:03: Um einfach mal zu verstehen wie ein Bevölkerung zum Tourismus steht in der Schweiz.

00:03:08: Wir haben dort gesehen, dass die Resultate reflektiert wurden.

00:03:12: Grundsätzlich bereitet der Tourismus eigentlich keine Sorgen.

00:03:17: Wenn man schaut auf den Sorgebarometern und andere Themen wie Gesundheitssysteme, Kaufkraft, Wohnungs-Situationen sind viel präkärer als der Tourismus.

00:03:28: Der ist nur mit fünf Prozent auf dem Sorgeparometer taucht.

00:03:32: Aber trotzdem haben wir genau herengeschaut und auch gewisse Ärgernisse erkannt, was die Schweizerinnen und Schweizer am Tourismus beschäftigen.

00:03:40: Und jetzt sind auch Themen aufgekommen wie Abfall- und Verschmutzung, wo durch den Tourismus ausgelöst wird.

00:03:46: Ein Thema vom respektlosen Verhalten steigende Preisen, Wohnungssituationen, Vertränkungen von einheimischen.

00:03:52: Wir nahmen das sehr ernst und analysierten es mit den Regional Tourism Alliance, der RTA an.

00:04:00: aber auch mit verschiedenen Verbänden.

00:04:03: Wir haben einen Hebel auf der nationalen und übergeordneten Ebene, den wir unseren Beitrag leisten können, um die Koexistenz zwischen dem Tourismus und der Gäste so zu bewahren wie sie ist.

00:04:18: Das reflektiert uns zwei Massnahmen gemeinsam mit der RTA ins Leben gerufen.

00:04:23: Zum einen ist das die Toolbox, die wir lanciert haben.

00:04:27: Das ist ein modularer Werkzeughofer, der Anleitung und Hilfestellungen gibt, welcher mit gutem Practice Beispiel integriert hat in sechs verschiedenen Modulen, wo man sich durchschaffen kann, welche Nankern zum Thema in den Destinationen zu bearbeiten

00:04:43: gibt.

00:04:43: Ein Beispiel?

00:04:44: Nein, wie es so aussieht.

00:04:45: So eine konkrete Maßnahme!

00:04:48: Es ist wie ein Toolbox-Märkzeugkoffer, je nachdem wo Destination im Thema steht.

00:04:54: Man kann sich eigentlich einen Anker finden oder schauen, auf welcher Ebene man einsteigen muss.

00:05:01: Ein Teil dieser Toolbox ist auch das Thema Gästessensibilisierung, die wir jetzt bei ST umgesetzt haben.

00:05:08: Die Toolbox war heute der Verantwortung von RT an und in Zusammenarbeit mit dem STV.

00:05:14: Wir waren hauptverantwortlich für das Thema der Gästesensibilisierung.

00:05:18: Unsere Gäste möchten sensibilisieren.

00:05:21: Auf Schweizer gibt es Flogenheiten, Umgangsformen und verhaltenes Regeln aus dem Grund, weil viele nicht wissen wie man sie in der Schweiz macht.

00:05:31: Hier geben wir Support und Orientierung.

00:05:35: Wie können Sie das entwickeln?

00:05:38: Oder auch testen?

00:05:39: Wie sind da gute Resultate?

00:05:43: Es war ein relativ langer Weg und Prozess, weil das auch Neuland ... ist für SC.

00:05:50: Es ist keine klassische Kommunikationskampagne, die wir umgesetzt haben, sondern es ist eine Initiative, die auch langfristig bestanden hat und nicht nur auf Nachfragenförderung abzielt, sondern eben auf den respektvollen Umgang miteinander.

00:06:05: Und da gibt's ganz viele Fettnäpfchen, in denen man reintreten kann.

00:06:09: Das war uns darum sehr wichtig, uns auch die entsprechende Zeit zu lassen zum Konzept ausarbeiten ... Hand und Fuss hat, die verhebt, was zum einen sympathisch einladend ist.

00:06:20: Wir sind immer noch Gastgeber, wir möchten die Leute in unserem Land willkommen heissen und gleichzeitig aber auch auffordern diesen handeligen Empfehlungen nachzukommen.

00:06:30: Also klare Botschaften, das ganz klar ist, was von ihnen auch verlangt oder gefordert

00:06:35: wird.".

00:06:37: Und das war wirklich ein Challenge, dass wir hier nicht diskriminierend sind.

00:06:40: Dass man keine gewisse Nationalität anbrangert.

00:06:44: Man sagt es mit der Sprache und mit der Illustration.

00:06:47: Man sieht es mit den Artenweiss, wie man es kommuniziert.

00:06:51: Das war auch sehr wichtig, dass man das super testen könnte.

00:06:56: Wir haben das wirklich mit einem Marktforschungsinstitut, einer Marktbefragung in verschiedenen Länder abtestet.

00:07:05: Illustrationskonzept, aber auch als Botschaftskonzept um herauszufinden.

00:07:10: Wo haben wir die grösste Schnittmenge?

00:07:11: Dass das möglichst von verschiedenen Nationen auch anerkannt und befolgt wird und eben positiv wahrgenommen werden

00:07:20: muss.

00:07:20: Haben Sie da Feste zu variieren zwischen Holland, Brasilien und Korea?

00:07:27: Am Schluss nahmen wir den grössten Gemeinsamen in Änderungen.

00:07:30: Ich glaube, da haben wir die meisten Überlappungen.

00:07:32: Aber es war relativ ein klarer Gewinner.

00:07:36: Das hat uns auch selbst etwas überrascht, weil man nicht gewusst hat ... Man kann sich vorstellen, dass in diesen Diskussionen und verschiedenen Illustrationen ganz viele persönliche Befindlichkeiten drin sind.

00:07:47: Ein Retro-Stil ist mehr ein Comic-Still.

00:07:52: Da gibt es ganz viele unterschiedliche Ansichten oder ... Ja, Befindlichkeiten.

00:07:57: Und das leitet schwarz auf Weis dar, welches Konzept in der Märkte auch am besten ankommt und welches bei uns nicht am besten ankommt, aber sowohl auch natürlich funktioniert.

00:08:13: Reul, wenn du bitte die Gäste-Sensibilisierung so ein bisschen entspildlich beschreiben könntest?

00:08:18: Was sieht man da vor sich?

00:08:20: Die Gästessensibilisierungsinitiative ist immer nach dem gleichen Schema aufgebaut.

00:08:25: Wir haben den Headline ... Die heisst Trail With Care, Live with Memories.

00:08:30: Dann ist eine klare Botschaft dazu, die ein Handlungsaufforderung ist für den Gast, wenn er sich zu verhalten hat zum Beispiel nehmt ihn Abfall mit oder macht einen Art gerecht entzogen, bleibt auf dem Weg, wenn du gehst, wandern

00:08:45: etc.,

00:08:46: also wirklich mit einer klaren Botschaft, klare Handlungsempfehlung und eine Illustration dazu, welche mit der Leitzfigur Florina bestückt ist, wo eigentlich der Gast ... immer mitnimmt auf allen Essen und klar die Botschaft, die wörtlich geschrieben ist, zu illustrieren.

00:09:04: Und auf eine sympathische Art und Weise vermitteln.

00:09:07: Ich habe kurz bei einem Webinar innen gelost.

00:09:10: Da hat jemand gefunden, warum haben Sie jetzt diese Schweizer in den Trachten hergestellt?

00:09:15: Aber das Spielereistart und Weise nehmen wir

00:09:18: einfach.

00:09:19: Genau!

00:09:19: Wir haben verschiedene Konzepte ins Testing geschickt.

00:09:23: Das ist das Konzept mit dem Retro-Stil die am besten abgeschnitten hat.

00:09:28: Aber das ist nicht ein vollkloristischer Hintergrund, sondern es passt so ins Gesamtkonzept in den Retro-Stil und ist am besten angekommen bei den Gästen.

00:09:38: Darum haben wir also so gewählt?

00:09:40: Da reden wir von einer national abgestimmten Kampagne.

00:09:44: Was ist die Idee, dass das gerade in der Schweiz ausgerollt wird?

00:09:48: Wir haben gesehen ... Es gibt schon gewisse lokalen Initiativen, die wir natürlich super finden und auch begrüßen.

00:09:54: Das sind schon gewissen Destinationen, in denen auch einen Druck hatte und schon aktiv wurde.

00:09:59: Wir haben aber auch gesehen, dass viele kleinere ... Wenn jeder sein eigenes Konzept muss erfinden, ist das sehr aufwendig.

00:10:09: Dass es Bedürfnis ist und dass in den Branchen vorher gut abgestimmt und abgeholt wird, ob das überhaupt nie ist, damit wir da unterstützen können.

00:10:18: Es ist ganz klar herausgekommen, dass man gerne auf Support angewiesen ist.

00:10:23: Und wir haben durch das die Kostenlose ... Das kostenlose Brandlab entwickelt.

00:10:29: Es ist eine Plattform, in der man die verschiedenen Assets abgeladen und im Co-Branding nutzen kann.

00:10:35: Und so ist auch den Aufwand für Destinationen viel kleiner als wenn jeder sein eigenes Konzept muss nutzen.

00:10:41: Wir haben gewisse Wiedererkennungswerte natürlich über die ganze Schweiz.

00:10:45: Wir spielen das schon an Touchpoints während der Anreise und Destinationeregionen können das Konzept noch einmal aufgreifen vor Ort.

00:10:56: besser begleiten auf ihrer Reise.

00:10:58: Und für Destinationen ist es natürlich ein Angebot auf dem Serviertablet, das sie sich nur bedienen können und mit ihrem Logo zusätzlich schaffen, die sie integrieren dürfen.

00:11:11: Wir tun auch, wenn

00:11:12: z.B.,

00:11:14: in dieser Plattform ein Essen oder eine Botschaft noch fehlt, was sie gerne haben würden, eine Problematik, die lokal spezifisch vor Ort ... Aufdaucht, wie

00:11:26: z.B.,

00:11:27: wenn wir wieder beim Öpfel pflücken oder Picnicke im Garten

00:11:32: etc.,

00:11:33: dann tun wir auch die Botschaften für die Destinationen kostenlos erstellen und die Destinationenregionen dürfen das Essen nutzen.

00:11:42: Das heisst wirklich einen Rundumservice, den man hier bietet zum Thema aufgreifen und für Branchen möglichst einfach zugänglich machen kann.

00:11:59: Wir haben das ausgerallt, also lossiert offiziell, haben wir das Konzept am Connect Switzerland.

00:12:06: Und dort haben wir das ganze erste Mal gegen draussen kommuniziert nach dieser langen Entwicklungsphase und sind im Moment im Onboarding der Partner.

00:12:14: Das werden wir künftig jetzt auch noch systematischer angehen, bis jetzt immer punktuell auf die Partner zugegangen ist.

00:12:21: Uns war es schon klar, dass dies auch etwas Zeit braucht, teilweise wenn man Plakate oder ... wenn man physische Touchpoints bespielen möchte, ist das auch oft mit Bewilligungen verbunden.

00:12:37: Man muss natürlich berücksichtigen.

00:12:39: Man hat schon sehr viele schöne Commitments von Partnern bekommen.

00:12:42: Das Konzept ist bereits sehr präsent.

00:12:46: Es sagt zum Beispiel bei der Swiss im Inflight-Entertainment-System, also vor den Anreisen oder während der Anreise, wo die Gäste eigentlich schon ... die Themen berisselt oder konfrontiert werden, um sich sensibilisieren zu können.

00:13:01: Es ist aber auch im Flughafen Zürich, wenn man ankommt auf den Screens beim Gepäckband zum Beispiel ersichtlich, dann schaffen wir mit Europe Car und Hurts zusammen, wo Flyer aufgestellt haben bei der Autovermietung oder wo wir auch Screens in der Filiale spielen können Und wo wir wirklich auch schon sehr schöne Rückmeldungen haben, ist aus einigen Destinationen zum Beispiel Lucerne Tourismus.

00:13:24: Die tun das eigentlich für die ganze Region und für ihre Leistungsträger vor Ort koordinieren und haben wirklich schon an sehr vielen Orten eigentlich dieses Konzept jetzt ausspielen können.

00:13:36: Sechs bei Engelberg darüber sieht Titlis, was bereits aufgeschaltet ist Zentralbahnen das Konzept aufgenommen haben, Sex in den Screens oder Züge.

00:13:46: Aber auch in den Reisenzentren.

00:13:48: Die Luzernhotels, die es aufgenommen hatten und Flyer in ihren Hotels aufgelegt vergescht.

00:13:56: Oder auch Screens in den Lobbis.

00:13:57: Wir haben Pilatusbahnen, wo das Konzept aufgenommen hat.

00:14:01: Das Schiffarzt-Gesellschaft, Vierwaldstädtersee ... Auch Touristinfos sind wirklich sehr aktiv.

00:14:08: Und diese Jungfrauregion hat eine Art zentrale Koordinationsstelle.

00:14:13: wo sie sich jetzt für die verschiedenen Gemeinden Lutterbronen, Grindelwaldmühre, Hasital koordiniert und auch schon diverse Plakate im Einsatz sind.

00:14:25: Möchten Sie täglich über das weltweite Tourismus- und Reisegeschehen informiert sein?

00:14:31: Suchen Sie neue Reiseidee und Inspirationen?

00:14:35: Auf www.travelnews.ch erfahren Sie jeden Tag das neueste und spannendste aus der Reisewelt!

00:14:43: auch ganz bequem mit einem unserer Newsletter.

00:14:50: Es ist schon etwas zu sagen, wie die Kampagne ankommt und wie der Tourist darauf reagiert.

00:14:57: Man kennt ja befürchtet, dass einige das alles ein bisschen belehrend finden.

00:15:01: Ja gut, Punkt!

00:15:02: Also es ist sicher für uns noch ein wenig zu früh zum systematischen Auswertungen machen.

00:15:07: Das möchten wir zuerst noch breiter ausrollen und dann dort auch nachfragen, wie hat das Ganze funktioniert und klappt?

00:15:15: Aber was sicher sehr positiv ist, hat sich mit den Destinationen gerät unter anderem Luzern.

00:15:20: Es gibt keine negative Rückmeldung, dass das Negativ ankommt bei den Gästen im Gegenteil.

00:15:28: Man ist sehr offen bei der Leistungsträger, umzusetzen.

00:15:32: Wenn es negatives Feedback gibt, kommt Samyx relativ schnell zurück.

00:15:36: Bisher wird das auch sehr gut angenommen von den Gänsten.

00:15:41: Und auch, was sehr schön ist von der Branche.

00:15:43: Es wird sehr geschätzt und das freut uns natürlich umso mehr, dass das Konzept in ihren Schleischungen unserer Sitzung gut ankommt.

00:15:51: Sind dann schon weitere Schritte geplant?

00:15:55: Wie gesagt am Anfang, es ist wirklich ein Projekt oder ein Konzept, das nicht einfach eine einmalige Marketingkampagne ist, sondern es sind mehrere Initiativen ... Und die möchten wir auch erläufend weiterentwickeln.

00:16:11: In einem ersten Schritt werden wir das Partner-Onboarding systematisch angehen, auch Handbüten.

00:16:17: Wir möchten Destinationen und Regionen aktiv unterstützen in der Implementierung.

00:16:22: Wenn sie separate Botschaften brauchen, dann können wir das für Sie erstellen.

00:16:28: Aber wir sind sehr offen zum Beispiel an lokaler Tourismus-Tag.

00:16:32: aktiv sein, auch sie so unterstützen in den Akvisen von Leistungsträgern bei ihnen vor Ort.

00:16:37: Und dort möchten wir einfach noch aktiver auf Partner zugehen und Handbüten in der Umsetzung.

00:16:44: Das ist schon sehr wichtig und dann möchte man natürlich das Konzept auch laufend weiterentwickeln.

00:16:48: Sechs weitere Botschaften, die dazukommen aber sind auch noch ganz andere Gedanken im Spiel wie mir beispielsweise auch der Gast noch enger kann in einen solchen Commitment einbeziehen.

00:16:59: also da dürfen wir gespannt bleiben was hier weiter geplant ist.

00:17:02: Haben

00:17:04: Sie eigentlich bei der Erarbeitung dieser Kampagne auch auf andere Länder schauen können, die schon ähnliche Schritte unternahm?

00:17:12: Das haben wir tatsächlich gemacht!

00:17:14: Wir haben einige... Umsetzungen gesehen, die uns mehr inspiriert haben und andere weniger.

00:17:23: Einige Umsetzungen waren auch mehr auf einer Verbotsroute.

00:17:28: Das testen wir ab.

00:17:30: Ganz viele sagten, dass das am besten funktioniert.

00:17:33: Wir testeten es ab, ob es wirklich so ist.

00:17:37: Wir sahen in den Testresultaten klar aus, dass dies nicht der Fall war.

00:17:40: Dass diese Rute absolut nicht gut ankommt bei den Gästen.

00:17:45: Es schloss einfach sehr stark ... am Tiaki Promise von Neuseeland orientiert und haben dort auch aktiven Austauschpflege, um von ihren Erkenntnissen zu lernen.

00:17:56: Und die in uns das Konzept mit einzubetten.

00:17:59: Kannst du kurz sagen was da die Idee ist?

00:18:02: Theiaki Promise ist auch eine nationale Initiative für Neuseeland-Tourismus.

00:18:07: Es geht auch wie bei uns darum, Gäste zensibilisieren auf ... Respektvolle Umgang mit Natur, mit den Menschen.

00:18:18: Wie bei uns auch!

00:18:21: Das ist auch eine Initiative.

00:18:22: Wir haben uns daran gestützt, wo Breite in der Branche abgestürzt ist.

00:18:26: Es ist nicht nur die Ownership bei Neuseeland-Tourismus, sondern sie haben das mit verschiedenen Partnern ins Leben gegrüfft und arbeiten jetzt auch mit Versündungen essen zu können, die Partner abladen können, um sich damit zu kommentieren, dass sie dabei sind, die aber auch Möglichkeiten zum Gestärkern einbinden können.

00:18:44: Sie könnten das Kommitment abgegeben.

00:18:47: Ihre Jackieprom ist, dass Sie dazu beitragen, die Werte der Neuseeland zu bewahren.

00:18:59: Ich nehme an, du wirst einen Siffer folgen, was andere Länder und Städte machen.

00:19:03: Die Tourismus hat Spots gemacht in der Zeit von sporadischem Over-Tourism.

00:19:10: Da gibt es ganz verschiedene Beispiele.

00:19:12: Finedic erhöht eine ständige Eintrittsprise ... Ja, da gibt's ... Anders als Limitierung bei den Besucherzahlen.

00:19:23: Wie verfolgen Sie auch diese Maßnahmen?

00:19:26: Sehr aktiv, das nimmt mich natürlich sehr wundern wie andere Destinationen auf die ganze Thematik reagieren und ich denke ... Was man mitnehmen kann, ist es gibt nicht one fit all.

00:19:40: Es braucht sehr individuelle Lösungen, welche auf jeweilige Orte und jeweiligen Ergebnisse und gesetzlichen Grundlagen zugeschnitten sind.

00:19:49: Aber was jede Destination sicher braucht, ist es durch Dachz-Visitormanagement, Besucherlenkung

00:19:56: etc.,

00:19:57: wo sich jede Destination unabhängig davon, ob sie ein Problem hat oder nicht.

00:20:02: Früherzeitung muss Gedanken machen und wichtig ist aus meiner Sicht auch frühzeitig die Bevölkerung einzubeziehen in gemeinsame Lösungsfindungen, damit man eine tragbare Lösung vor Ort finden kann – wie auch im Einklang mit der Bevölkerung.

00:20:17: Ich sehe, dass vor allem in der Lokalenverantwortung die lokale Besucherlenkung oder das ist eine schwierige nationale Lösung dafür zu entwickeln.

00:20:28: Unsere Rolle bei Estix haben wir mehr im Pre-Travel also in den Inspirationsphasen zum gesteigten Lenken bevor sie ihre Reise antreten und ihnen dort aufzuzeigen, dass es verschiedene ... Dass die Schweiz vielfältig ist, dass verschiedene Destinationen gibt in der Schweiz zu erleben.

00:20:43: Dass es auch unterschiedliche Reisenzeiten

00:20:47: gibt etc.

00:20:48: Eben, dann bringen wir den Tourist nicht davon weg am Matterhorn oder an den Koppelbrocken vorbei zu reisen und nun aufs Rode zu gehen.

00:20:59: Die Massen sind halt um.

00:21:02: Aber schafft er das Gleiche auch die regionale Verteilung der Touristen anzustreben?

00:21:08: Das ist natürlich eines der grossen Ziele von uns, die man mit Trailbettern auch anstrebt Mit dem Thema ganze Jahresdourismus und Gästestrumlenkung.

00:21:17: Und ein wichtiger Faktor ist auch die Aufenthaltsdurverlängerung.

00:21:20: Wenn wir es schaffen, dass Gäste länger in der Schweiz bleiben, dann haben wir auch die Chance, dass sich noch mehr Absätze von den bekannten Hotspots bewegt und weniger bekannte Orte ihres Reise-Itinerimit aufnimmt.

00:21:36: Wie siehst du die saisonale Verteilung der Gästen?

00:21:39: Sie sind gut mit Herbst seit ein paar Jahren.

00:21:42: ist schon eine grosse Anstrengung.

00:21:45: Ist das eine Schiene, die noch weiter fortführen könnte?

00:21:49: Unbedingt!

00:21:50: Das ist immer noch ein wichtiger Hebel, dass wir den Herbst weiterhin bespielen und es als attraktive Reisesaison vermarkten.

00:22:00: Ich glaube, die Gründe haben wir schon mehrfach gesagt, dass der Herbst immer schöner, wärmer wird und auch sehr viel zu bieten hat.

00:22:07: Aber klar ... Das sind gewisse Faktoren, die auch limitierend sind.

00:22:11: Es gibt Schulferien in der Schweiz – das ist sehr schwierig im Monat, wo niemand Ferien hat, z.B.

00:22:18: in den Schweiz aktiv zu lenken und dort ist es ein wertvolles Markteportfolio, bei dem uns unterstützt wird.

00:22:25: Wir sind in internationalen Märkten aktiv und haben andere Reisezeiten, mit denen wir genau den Hebel über Themen haben, aber auch über die Reisezeit erbstasattraktive Reisezitungen zu promoten

00:22:37: können.

00:22:38: Was heißt eigentlich zum aktuellen Wetter, zu den Hitze-Wochen, die wir jetzt hatten?

00:22:43: Was könnte das für Auswirkungen auf der Reiseströmung sein?

00:22:48: Ja vielleicht mehr im Frühling und Herbst.

00:22:52: Oder gut anders gesagt, vielleicht kommen die Mittelmeer-Gäste oder Gäste aus dem Arabischen Raum nach umso mehr in die Schweiz und in die Alpen.

00:22:59: Wie siehst du diese Entwicklung?

00:23:01: Genau ich denke also es ist natürlich verrückt das Thermometer anschaut und die Prognosen jeden Tag beobachtet.

00:23:10: Was uns in der Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, spielt, ist den Trend for Cool Cation.

00:23:17: Wir haben natürlich auch höhere Lagenen, wo die Luft noch kühler ist.

00:23:23: Da sind wir noch sehr viel Potenzial, weil wir von diesem Hitz in Europa profitieren können.

00:23:31: Also sehr cool in Destination und zwar zweideutig können positionieren.

00:23:38: Ja, wie sieht eigentlich das persönliche Reisemuster aus?

00:23:42: Ist man bei der Schweizer Tourismuschaft automatisch oft in der Schweiz unterwegs oder kommst du öfters mal ins Ausland?

00:23:51: Ich bin schon ein Reiseviertel.

00:23:53: Sehr gerne natürlich in der Schweiz unterwegs aber auch international unterwegs und selber sehr affin auf das Thema Zwillgäste.

00:24:02: Ich bin jemand, der schon viele Dörfer reisen und schnell das Gefühl hat, dass es zu viele Leute hat und deshalb auch aktiv gewisse Highlights an gewissen Orten eben aussen lassen.

00:24:16: Zum Beispiel nicht zum Machu Picchu Reis sondern ... den Absitz der Tourismusström sucht und möglichst lokal regional konsumiert.

00:24:26: Und sich probiert, auch in die Lokale Gegebenheiten einzugehen und die lokale Kultur zu respektieren.

00:24:35: Aber ich bin sehr gerne natürlich in der Schweiz unterwegs, aber auch sehr gerne im Ausland, um auch vergleichen und zu schätzen, was wir an der Schweiz alles haben.

00:24:44: Aber dann war es ja schon eine Situation ... ja, halt auch in der Masse reingestanden bist.

00:24:50: Und dann ganz schnell wieder wechseln?

00:24:51: Wieder verweckern, das ist sehr schön!

00:24:55: Ja und woher geht deine nächste Reise?

00:24:58: zu fragen, Marie-Ewils, wo sie gesteht?

00:25:00: Wie sieht das bei dir aus?

00:25:02: Ich habe eine sehr abenteuerreiche Reise vor mir, Neuland, die ich entdecke.

00:25:09: Ich darf bald nächste Woche im Mutterschaftsurleb gehen und sechs Monate ... Ich tauche in eine ganze neue Welt, die ich noch nicht kenne und freue mich sehr darauf.

00:25:20: Sehr schön!

00:25:21: Dann auch nach einer sehr spannenden Reise.

00:25:25: Vielen Dank für deine ausführungen Reihen.

00:25:27: Alles Gute!

00:25:28: Danke vielmals!

00:25:32: Das war sie, die aktuellen Ausgabe des Travel News Tags.

00:25:35: Danke fürs Zuhören.

00:25:36: Wenn ihr mehr vom weltweiten Reisengeschirr fahren wollt auf travelnews.ca sind wir rund um Tour für euch da.

00:25:43: Der nächste Tag kommt heute in einer Woche.

00:25:45: Macht es gut.

00:25:46: Tschüss zusammen.

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