Der Reiseprofi ohne Filter

Shownotes

Er gehört zu den markantesten Persönlichkeiten der Schweizer Reisebranche. Im «Travel News Talk» spricht Huwiler über seinen Einstieg in die Touristik und die Stationen, die seinen Weg geprägt haben – von Orlando bis München. Und er erklärt, weshalb er die Insolvenz der FTI nicht kommen sah, obwohl er ein ungutes Gefühl hatte.

Nach dem Abschied vom Konzernleben setzt er heute mit seiner eigenen Beratungsfirma auf neue Freiheiten. Im Gespräch verrät Huwiler ausserdem, was ihn bei seiner letzten USA-Reise überrascht hat und welche Führungsprinzipien ihn stets begleitet haben. Und er erzählt mit einem Augenzwinkern, welchen Karrierefehler er rückblickend früher korrigiert hätte.

Zum Artikel: «Ich hätte schon früher eine anständige Hose tragen sollen»

Sound: Colado

Anregungen, Fragen und Kritik an redaktion@travelnews.ch

Transkript anzeigen

00:00:10: Hallo miteinander, das ist die neueste Ausgabe vom TravelNews-Tag.

00:00:16: Ich bin Reto Souter, Chefredaktor von TravelNews und mir wissen wir, wie sich eines der bekanntesten Gesichter aus den Schweizer Reisebranchen unteressen ein eigenes Beratungsunternehmen hat.

00:00:29: Herzlich willkommen im Podcast Mathias Hauwiler.

00:00:33: Hoi miteinander!

00:00:35: Matthias sagt ihr glaubt fast niemanden.

00:00:37: Die einen nennen dich Hauwi, andere Matt... Wie bist du am liebsten angesprochen?

00:00:43: Ich bin Carole, ein originales Huvie.

00:00:45: Ich war einmal in Amerika ausgehandelt und unter Haui.

00:00:48: Es hat nicht so funktioniert, da habe ich mich das eben genannt als die Juratenkollegen enemy-huvies.

00:00:54: Die, die ich noch nicht so lange kenne, also schon seit vierzehn Jahren enemy-med.

00:00:59: Der erste enemy-watcher.

00:01:00: Nun Mattias, das hätte nur meine Mutter dürfen sagen.

00:01:03: Was

00:01:03: noch halber gedacht!

00:01:07: Jetzt nehmt es mir eine Wunder, ich habe sie in der Einleitung gesagt, hast du ein Beratungsunternehmen ... Was machst du konkret?

00:01:12: Kannst du etwas verraten, erzählen oder verschwiegen wie es gerade ist, weil alle Kunden gegenüber ein Schwiegepflicht haben.

00:01:19: Nein, das ist nicht so.

00:01:21: Jener Kunde ist noch der Transparent und weniger Transparent.

00:01:26: Ja wir hatten den Einer Schenkel und ich.

00:01:28: Der Einer war ja bekannt als ex-IFO von TWISWISS Und ich sind dann mal irgendwie zusammengekackelt und haben über unsere Alters Thematik studiert und gesagt, bevor man jetzt beide da ... im Sarg verschwinden könnte man etwas machen.

00:01:43: Wir haben eine kleine GmbH, ein Rahu-GmbH und zwar heisst die Rahu weil Hurra alle blöd getönt hat.

00:01:53: Gründet und sind ins Konsolding eingestiegen.

00:01:57: Ich habe in meiner Zeit, als ich bei Falken freigestellt war sehr viel WhatsApp in der modernen Sprache rausgelassen.

00:02:06: Ich habe wirklich einen super Vollkröne für ihn, in dem ich einiges am Mandat übergekommen hatte.

00:02:12: Und der Einer hat seine eigene Mandate.

00:02:14: Das heisst wir arbeiten im Hintergrund zusammen aber im Vordergrund sind wir quasi selber jeweils für das Mandaten zuständig.

00:02:21: Ich habe einmal zwei Mandatdauer gegeben die sie noch öffentlich sind und es ist einmal habe ich diese Firma nach Touroperator SPA vom Island dürfen in den Schweiz und in Deutschland einführen.

00:02:34: Ich bin heute noch als Berater zuständig für den sogenannten Dachmarkt und unterstütze zwei Geschäftsführerinnen, plus natürlich auch eine Geschäftsführung in Italien mit Friedrich Nahr als Inhaber selber.

00:02:46: Und das allererste Mandat – und damit es traditionenstrichste – Mandat, und ich bin ganz stolz darauf, dass ich die Firma Tour West in Südafrika schaffen darf.

00:02:59: Das ist ein südafrikanischer DMC!

00:03:02: Die haben eine neue Datenbank von afrikanischen Hotels entwickelt mit dem Namen WMP, Virtual Marketplace.

00:03:08: Und da darf ich den Konnektorspielen in Europa, also Mänen in Europa weltweit, mit meinen Kontakten.

00:03:15: Und hier habe ich weiterhin mit sehr vielen alten Freunden und Firmen jetzt nur mit der Touristik, mit Tui, meine Knechtreisen und wie die alle heissen.

00:03:24: Es macht einen riesen Freude!

00:03:26: B ist für mich auch immer ein Learning-Effekt, was kommt jetzt mit KI alles?

00:03:31: Was ändert sich in der technischen Welt?

00:03:33: von Peakwork über die ZASA?

00:03:36: EDC, EDC.

00:03:38: Sehr spannend und sehr frischend.

00:03:40: Und bei anderen Mandaten habe ich eine Schweigepflicht.

00:03:43: Hättest du überhaupt vorstellen können, dich noch mal anzustellen lassen oder hast du gesagt, jetzt ist ein Zeitpunkt etwas eigenes?

00:03:50: Es war auch etwas plus-minus-Situationen.

00:03:54: Wenn ich gewisse, würde ich noch etwas arbeiten.

00:03:57: Wenn ja, dann muss ich lernen, weniger zu arbeiten.

00:04:02: Wenn ich nicht mehr haben will, was definitiv festgestanden ist, dann ist es ein grosses Konzern.

00:04:08: Dann habe ich mit den Einigen Leute einige Ideen besprochen.

00:04:13: Es werden interessante Projekte untergesehen.

00:04:15: Zum Teil konnte man sie finanziell machen und noch unsere Perioden abwarten wollen.

00:04:22: Und so habe ich damit mit dem Rheiner ZMM Chancen zum Rahu GmbH gemacht, wo ich schnell auf eine sehr gute Auslastung komme.

00:04:30: Es war fast über hundert Prozent.

00:04:33: Darum haben wir jetzt auch entschieden, die zwei Mandate oder Vertrag auszulaufen zu ersetzen, damit sie lernen, ein bisschen weniger arbeiten zu können und es ist wirklich gelungen.

00:04:43: Ich bin jetzt auf achtzig Prozent.

00:04:46: Ziel ist irgendwann zwischen den sechs und achtzig Grad sein, dass ich etwas schaffen kann, aber auch lernen mit meiner Freizeit umzugehen, wo man ziemlich gut klingt.

00:04:55: zum eigenen grossen Überraschungsthema.

00:04:59: kann ich mit dieser Freizeit etwas anfangen und so etwas sinnvolles.

00:05:03: Und da hat mich selbst überrascht, und dann bin ich immer noch am Lernen, Peter, glaubt man es!

00:05:07: Im Moment sich das vorstellen, sind auch viele auf dich zugekommen, die es gehört haben hier – jetzt gibt's diese Konsultingfirma.

00:05:13: oder hast du sehr aktiv akquiriert?

00:05:16: Oder war es ein bisschen halb-halb?

00:05:18: Nein,

00:05:18: es war effektiv so, dass ich noch nie beratet habe und keine Ahnung, was ich da mache... Ich wollte nicht eine strategische oder finanzielle Berater werden.

00:05:28: Da haben wir McKinsies und alle, die können es viel besser sein, sondern mein Ziel war ein operativer Berater zu werden – etwas komisches Wort aber operative Unterstützung.

00:05:39: Und ich habe wirklich fünfhundert WhatsApp-Ausgaben.

00:05:42: Von denen kamen vierhundneinneinzehnte Antworten.

00:05:46: Nicht schlecht?

00:05:47: Ja, aber außerhalb von zwanzig konnte man keine brauchen.

00:05:50: Die sagten einfach Danke!

00:05:52: Mit «Zwanz» kann ich etwas anfangen.

00:05:55: Aus «Zwanze» gab es dann fünf Mandat und meine Volk.

00:05:59: Dann hatte ich per Ende Juli «ZWanz», eine vollmandatschaft, bei der die blöde Situation kam als eigenständiger, falls man absagen muss, wie es sich nicht verpasst hat.

00:06:12: Aber das ist so schnell – so viel darf betreuen, hätte ich mir persönlich nie im Leben zutraut!

00:06:19: Und diesmal war es kein einziger Schweizer.

00:06:21: Es waren wirklich alle Ausländer.

00:06:24: Du hast das Arbeitspens um angesprochen, wo du jetzt ein bisschen süffelig am reduzieren bist.

00:06:29: Wie muss ich dir das vorstellen in deiner absoluten Blütenzeit?

00:06:33: Wie viel hast du geschafft?

00:06:34: Bist du noch schnell nach Hause zu schlafen und wieder arbeiten zu können?

00:06:37: oder wie ist das?

00:06:38: Die absolute Blüte-Zeit, die wir alles auf den Aufbau haben, hat man im Durchschnitt zwischen fünfzehn und siebzehnt Stunden geschafft.

00:06:49: Jetzt würde ich gerne zurückgucken auf dein Einsteig in den Tourismus, deine ersten Schritte in der Reisebranche.

00:06:55: Wie hat alles angefangen bei dir?

00:06:59: Wenn wir ganz am Anfang gehen, dann habe ich als Rettgeschirr wirklich nichts geäußert, was ich machen soll.

00:07:06: Bei meiner sehr stabilen Bude gelandet mit dem Namen SBB.

00:07:11: Dort darf ich den Betriebsesponent machen das erste Mal mit dem Handelsschulabschluss oder wie das Ding heisst.

00:07:19: Wir waren hier in den Schülern und zwei Jahre nach Lehr sind es der Zweige.

00:07:23: Der ganze Rest, inklusive mir, hat die Privatindustrie gewechselt.

00:07:27: Ich durfte zum Reisebüro Albrecht reisen im Vauenfeld am ersten Stock von Bosco, bei dem der Kollegen Albrechte und Dinneris kalt Wasser geschmissen wurde und durfte an dieser Seite sitzen, wo alle gelaufen wurden – also der von der Tür!

00:07:43: Dann durfte ich da mitmachen.

00:07:45: Es wurde relativ schnell langweilig, dann habe ich den Retro-Albrecht gefragt, ob man etwas selbst nicht machen konnte und dann haben wir Albrecht reisen viel gegründet miteinander, wo ich auch Teilhaber war.

00:07:54: Wie

00:07:55: alt bist du denn?

00:07:57: Um die achtzehn Halbungen, knapp neunzehnte.

00:08:01: Dann hat es leider bei Albrechts Gesamtgruppen, zwei Bürgergesamtgruppe ein bisschen geschärbelt und durch einen Kollegen und Kunden aus inner Schweiz ... Darf ich auf Orlando, Florida migrieren?

00:08:15: Da war es immer noch hoch-illegal schwarz.

00:08:18: Wir hatten keine Arbeitspapier und gar nichts mehr.

00:08:20: Es ist einfach mal runtergeflogen und hat den Job angefangen.

00:08:23: Dann fanden wir nach vier Monaten heraus, dass der Arbeitsgeber eigentlich gar kein Geld mehr hat.

00:08:30: Ich

00:08:31: darf auch zu berühmten sagen, in der Zwischenzeit habe ich mich natürlich legalisiert mit dem richtigen Wiese um und allem.

00:08:36: Da brauchte man doch nicht so schnell.

00:08:39: Und dann bin ich auf die ganz hervorragende Idee gekommen, weil ich schlicht und einfach denke, das ginge schon.

00:08:47: Habe ich mir Zehntausend Dollar pumpet und habe meine eigene Firma, meine eigene DMC in Florida etabliert?

00:08:54: Fantasy Destinations war

00:08:56: es.

00:08:56: Das waren Fantasy Destination zusammen mit Jens Lübben von Fantasy Tours.

00:09:02: Mit Zehnteusend Dollar bin ich nicht so weit gekommen.

00:09:04: Ich musste ein bisschen Zendenz bezahlen oder einen Office-Rennzahlen.

00:09:09: Ich bin in einem wunderschönen Office mit ein paar zusammen geschraubte Tische.

00:09:14: Mit dem Apple Macintosh Computer, wer sich da erinnert, was leider gefehlt hat sind Hottelferträge und Kunden gewesen.

00:09:22: Aber dann habe ich ihn angemerkt und auf den Weg gemacht in Florida.

00:09:25: Wir haben auch einen Hottelvertrag getragen.

00:09:28: Zusammen zu trägen hatte ich eine riesige Schweinke, dass man einen DOSM, also Director of Sales & Marketing, der mir dort mal einen grossen Hotteln sehr geholfen hat ... und hat dann wirklich auch einen Kunden begrüßen dürfen, wie Sky-Tours im Holzentail.

00:09:43: Aber auch viele Engländer sind meine Kundenbasis gewesen.

00:09:48: Und irgendwann, das war glaube ich im Januar, ist vor allem Herr Rundz zu mir gekommen am Florian Hedel in Tempen.

00:09:56: Seitdem habe ich die CA Fern Touristik als Kund bei meiner DMC gehalten.

00:10:03: In Florida war es auch unten.

00:10:05: Und so sind die ersten Kontexte, um diese Gunst zu

00:10:07: kommen.

00:10:08: Aber ich glaube man kann zusammenfassen du bist so der Sicherheitstyp, bist du nicht?

00:10:12: Sondern du suchst immer ein bisschen das Risiko, den Kitzel wenn dich etwas reicht, probierst du es oder wirkt das jetzt ein wenig falsch?

00:10:19: Ich weiss nicht wie man es so sagen kann.

00:10:22: Ich bin jung gewesen, unbeschwert, habe natürlich keine Verpflichtungen gehabt, kein Kind, Familie, gar nichts... Ich sah das nicht als Risiko.

00:10:29: Ich dachte, ich würde etwas Lästiges machen und etwas anderes um Weihnachten Amerika.

00:10:34: Gut oder anders ging man ziemlich gleich auf den Garage mit der Micky Maus.

00:10:37: Aber es war natürlich eine schöne Arbeit.

00:10:41: Ich glaube, ich habe das ... Ich muss sagen, dass ich ein bisschen naiv war.

00:10:44: Ich wollte gar nicht gross sehen als Risikob.

00:10:47: Wenn sie dann wieder nach Hause gekommen wären, wäre er nicht so schlimm gewesen.

00:10:51: Bewußt das Risiko habe ich nicht gesucht aber sehr wahrscheinlich einen kleinen Junge mit langen Haaren.

00:10:56: Ich war ein bisschen naiv mit den Zweiundzwanzig auf das Floyd ausgewandert.

00:11:00: Lässige Ziege, ich möchte es nicht missen!

00:11:02: Du schwärmst um gleiche Sorge, als du nach vier Jahren zählst?

00:11:07: Wieso?

00:11:08: Ja ganz einfach... Herr Gunz fragte mich dann, ob ich vorhin sehr ferntoristisch die Schweiz eröffnen würde.

00:11:16: Am Anfang sagte ich ihn nicht, dann wurde mein Vater leider sehr, sehr krank.

00:11:20: Dann habe ich ihm angeguckt, ob die Offerter noch stechen.

00:11:23: Dann konnte ich meinen Chef im Floyd ein sehr gut verkaufen.

00:11:26: Und bei den im ersten, elften, zwei, neunzehn kann ich in der Schweiz angefangen.

00:11:30: Ich habe dann im drüben und vierten Jahr noch sechzehnte US-Attribes.

00:11:39: Okay!

00:11:39: Ich

00:11:40: habe diese Firma quasi einen neuen Aufbau für die CA Ferntrissig dort unten mit meinem XDAF.

00:11:47: Dann kam so die Schweiz und dann ist Österreich dazukommen.

00:11:50: Das alles ist für die SA Fernt Rissig oder gestrigen FDI aufgebaut.

00:11:57: Aber der Grund war eigentlich die schweren Anken von meinem Vater, dass ich überhaupt am ... Die hat man grundsätzlich angelüht und gesagt, ja, ich komme zurück in die Schweiz.

00:12:04: Also Schicksalsschlag!

00:12:06: Und gleich hat es gepasst oder schlussendlich nachher?

00:12:09: Weil sonst wäre er schon nicht zehn Jahre bleiben.

00:12:12: Ja, das hat sehr gut gepasst, alles steigt auf.

00:12:15: Dann hat man ja etwas gemacht, was wir nicht so geschätzt haben.

00:12:18: Dann ist diese Firma der Erdwurse UK heutige Meintravel, gestrige Meiltravel, weil uns nicht gekauft wird.

00:12:24: Und dann hat die ganze Firma eine Philosophie geändert.

00:12:27: Die Kunst ging, dann sind wir quasi in Gabali gegangen oder die Mehrheit ist dann gegangen und sie haben die Engländer übernommen.

00:12:35: Wir waren eigentlich echt froh, dass wir weggekommen sind.

00:12:39: Wir hatten ja vor, die ehemaligen Kräufe der CA Ferntouristik als Eiges zu operieren.

00:12:46: Sie wollten alle gründen.

00:12:47: Den Code-Namen hatten wir.

00:12:49: ABC Travel, aber wieder ist es nie gekommen.

00:12:52: Das Aktienkapital hatten wir auch.

00:12:54: Und dann kam es zu einem schweren Anklagefall gegen uns, wo nichts anderes war als eine Verschleppung.

00:13:00: Da wir aber den Gericht Ust dazu geordnet sind, waren die so mit dem Swiss-Agrounding beschäftigt und in unserem Falle so uninteressant gewesen, dass sie ihn einfach liegen lassen haben.

00:13:12: Wir konnten managen, dass das Aktienkapital gelöst worden ist und jeder Franken zurückzahlen konnte – leider auch bei seni anfangen!

00:13:21: Ob das eine verrückte Idee war oder nicht, fanden wir leider nie raus.

00:13:26: Dann kam die Tuis-Wiss auf mich und fragte Martin Witte, ob ich mein ABC-Zeug immer noch vorhebe.

00:13:35: Ich sagte ja schon, dass sie mich völlig blockiert haben.

00:13:38: Und dann kam die Frage, wirst du es auch für die Tui-Wisse machen?

00:13:43: Das hat von mir die Welt nicht mehr gestimmt.

00:13:45: Ich dachte, er würde jetzt der weltgrösste Uroperator einer halben Ströpflinge.

00:13:49: Allerdings bin ich nie angeklagt worden.

00:13:52: Scherzbeseitig.

00:13:54: Lange Rede kurzer Sinn, wir haben eine Liste aufgestellt für Tui Swiss und mit der Tui Swiss haben wir die neue Budget gemacht.

00:14:03: Und die Tui swiss, Martin Wittler hat uns doch prompt zugesagt.

00:14:07: Am Anfang hatte man eine Frage in Aage zu machen, da habe ich einen Hannover abgelernt, das hat man schon in den Marken gefunden.

00:14:12: Das kennen alle Flextravels.

00:14:14: Dann haben wir ja im Juni, ich glaube, ich bin am Mai angestellt worden.

00:14:18: Wir haben als Frextravel von Grund auf wirklich angefangen.

00:14:23: Ausserhalb von allen Tui-Datenbanken haben wir alles selber aufgebaut vom Bild über das Computerprogramm, was zu Bedingungen war, dass wir es gemacht hatten und für die Tui Schweiz einen neuen Langstrecken-Tour-Operator erfunden und auch ins Leben geholfen.

00:14:39: Was hast du für Erinnerungen an diese Zeit?

00:14:40: Ist das wirklich so etwas ... Ich sage jetzt, fast eine eigene Gruppe.

00:14:45: Also sind ihr wie so ein bisschen exponiert gewesen auch vom Rest von Tui oder wie muss man sich das vorstellen?

00:14:49: Ich würde sagen wir waren voll integriert, aber am Anfang haben wir natürlich andere Kulturen gebraucht und die Tui-Leute mussten sich ausgewöhnen wie mir auch unsere Tui Leute.

00:14:58: Wir haben einfach geschaut, dass es möglichst wenig Überschneidung gibt.

00:15:04: Aber der ganze Flex, den ganz Tui-Sweisszeit und die Tui Zeit waren in den elf Jahren.

00:15:08: Und das sind wunderschöne Erinnerungen heute.

00:15:11: Ich würde glaube alle sagen, dass sie involviert sind.

00:15:16: Schade auf dem Aufgehörten.

00:15:17: Die Tui hatte trotzdem eine neue Politik.

00:15:20: Eine One-Tui Markenstrategie.

00:15:23: Wir durften nicht auf Österreich expandieren.

00:15:25: In der Schweiz konnte man kaum erwachsen werden.

00:15:29: Marktkontrolle, respektiv Marktschere gehabt.

00:15:32: Dann kam zu einfach, dass der Gunst gekommen ist und gesagt hat, wie kommt er zurück?

00:15:36: Wir wollen etwas ändern.

00:15:40: Martin Witt, die hat wichsreit, muss mit ihrem Wann die hui-Markestrategie erleben.

00:15:45: So haben wir uns im sehr guten Trend.

00:15:48: Leider geht es den Flex ja heute nicht mehr.

00:15:50: Rückwirkungssicherheit, man sollte das Österreich durchsetzen, damit die Huyen bleiben und den Flex weiterentwickeln.

00:15:56: Wenn das Wort könnte, wenn nicht wäre, dann können wir ja schon alles geben.

00:15:59: Was warst du für ein Chef?

00:16:01: Wie bist du mit deinen Leuten umgekommen?

00:16:02: Du musst die anderen fragen, nicht mich!

00:16:05: Was würdest du selber sagen, was ist dir wichtig gewesen auch im Umgang mit den Leuten?

00:16:08: oder nach welchen Kriterien hast du auch Mitarbeiter ausgesucht?

00:16:12: Loyalität.

00:16:13: Für mich gibt es einen grossen Schlagwort ich will Loyalitäte und ich gebe Loyalitäten.

00:16:19: Und das hat meistens sehr gut funktioniert.

00:16:22: Ich glaube ich habe ja ... Ein paar Leute, die bis heute mitgenommen sind.

00:16:28: Für ein paar andere hat ich wenigstens etwas mithelfen können, dass nach der FD-Bleitung einen Job finden konnte.

00:16:34: Ich höre nicht so viel Negatives über meine Chefin, aber wie gesagt ist es nicht ab zu mir, das zu beurteilen.

00:16:41: Du hast schon ganz viele Leute in der Schweiz, die mit mir mal etwas sucht haben und fragen dich, dann kommt eine ehrliche Antwort.

00:16:47: Gleich auf die Loyalität zu eingehen, ist auch ein wenig ein dembares Begriff.

00:16:51: Die Einten sagen ja du bist nur loyal wenn du zwölf Stunden am Tag gearbeitet und alles mitmachst und jede Minute erreichbar war.

00:16:58: Wie hast du das definiert?

00:17:00: Was waren für dich die zentralen Punkte dieser Loyalitäten?

00:17:04: Ich habe viel gelernt vom jungen Spass zum älteren Mann.

00:17:09: Da hat sich in der Welt viel verändert und am Anfang selbstverständlich ... Loyalität ist einfach, wir stehen zu uns.

00:17:17: Wir stehen zu unseren Fehler und ja es hat am Anfang viel Arbeitsstunden gebraucht.

00:17:21: Reinungsfinanzielle Gründe, weil wir uns nicht so viele Leute reisen können.

00:17:26: Später, was dann etwas lockerer geworden ist, war mir relativ gleich, wenn du Wirtschaft hast, sondern wir müssen unsere Ebiter-Ziele erreichen.

00:17:35: Wir mussten positiv darstellen, das haben wir geschafft.

00:17:38: Wir haben nach drei Jahren mit dem Flex geschafft oder bei der FDI-Langstrecke geschafft.

00:17:42: Die Loyität hat es für mich aber auch, dass man im Zimmer etwas beraten und entschliessen kann.

00:17:49: Und gegeneinander hat jeder die gleiche Meinung, als wenn er unter Umständen nicht einverstanden war.

00:17:56: Da gab es ganz viele Leute, die das mitgezogen hatten.

00:17:59: Es gab auch Leute, an denen ich ausrechnen musste, weil sie nicht mehr.

00:18:03: aber das ist relativ normal.

00:18:05: Das Thema Loyalität ist für mich einfach, wir stehen zueinander, wir kämpfen miteinander, wir verlieren oder wir gönnen miteinander und hat umso älter geworden sind viel weniger mit der Arbeitszeit und zur Zeug zugekommen, dann kam das ganze Remote-Zeug, wo ich ein ganz grosser Gegner war ... Aber ich musste es lernen und heute muss ich sagen gar keine schlechte Sache.

00:18:26: Machst du es sogar auch?

00:18:28: Oder ungern?

00:18:28: Ich

00:18:28: mache es ungern!

00:18:29: Ich bin ja auch bei der FD, der Einzige-Sieb-Corona.

00:18:32: Der Mutter sei alleine im Büro gesessen ist und ich konnte da einbleiben.

00:18:36: Er hatte gleich viel davon.

00:18:38: Nein, ich bin jemanden, der gerne einen rausgeht.

00:18:41: Für mich ist das drei verschiedene Welten.

00:18:43: Und ich will den Frauen nicht so gern am Staubsauger zu erlassen.

00:18:46: Aber heute auch.

00:18:48: Wir haben wieder ein kleines Bürohöhle und wir fühlen uns wohl nicht hin.

00:18:54: Möchten Sie täglich über das weltweite

00:18:56: Tourismus

00:18:57: und Reisegeschehen

00:18:58: informiert sein?

00:19:00: Suchen Sie Reiseideen und Inspirationen?

00:19:04: Auf travelnews.ch

00:19:05: Erfahren

00:19:06: Sie jeden Tag das neueste und spannendste aus der Reisenwelt!

00:19:11: Auch ganz bequem

00:19:13: mit

00:19:13: einem unserer Newsletter.

00:19:15: Du

00:19:17: hast schon ein paar Mal angesprochen, du bist dann wieder zurück zu der FTI noch einmal für rund zehn Jahre.

00:19:23: Wie hast du diese Zeit in Erinnerung?

00:19:24: Was sind dort vielleicht die Meilensteine gewesen, die dich gerne darauf zurücksehen wollen?

00:19:29: Ja, das ist korrekt.

00:19:30: Wir reden in der Zwischenzeit von den FD-Fir, wo ich zurück bin und die uns erlaubt hat, ein ganz langsamer Geschäft von Munchen auf Zürich zu verschieben.

00:19:41: Ich glaube wir haben einen irrsinnigen Job gemacht.

00:19:43: Wir haben einen SMN-Schwend aufgezogen im Zürch mit zwei Fünfzglüten im PM plus natürlich den Ticketjob.

00:19:52: Andere Firmen haben da hundertdach bis so Hundertfünfzehn Glüte.

00:19:55: Wir konnten sehr erfolgreich arbeiten.

00:19:58: Am Schluss durfte ich alle Spezialisten betreuen, alle Ticket-Jobs, Drive-FTIs, Windrosen, eine ganze Langstrecke und Endgame.

00:20:06: Ende des Jahres, als sie gegangen ist und ein Shareholder seiner gesamten Krose war, hat sich die Welt schon etwas gekirrt und etwas trüllen.

00:20:17: Das Schaffen war nicht mehr so angeklemmt.

00:20:21: Aber trotzdem versuchte ich es, das Beste daraus zu machen, was dann leider rauskommt.

00:20:25: ... haben wir alle mitgebracht.

00:20:28: Wann es um den FTI geblieben ist, hast du einen Abgang gemacht?

00:20:33: Hast du schon etwas gesehen?

00:20:35: Ich könnte heute ein grosser Hero spielen und sagen, selbstverständlich habe ich alles gesehen.

00:20:40: Blödsinn!

00:20:41: Ich hatte ein ungutes Gefühl.

00:20:45: Wir haben sehr lange mit Zatarsie hergemacht und dann kamen sie zum Signing, aber jetzt zum Closing... Mir ist ein Bebruch der Ordnung, ich müsse jetzt jeder von meinen Supplyers anliegen.

00:20:56: Sataris sagen hinter uns und ich habe einen Excite-Log in den Lieberen München.

00:21:01: Signing is not closing!

00:21:02: Ich werde hier niemanden meiner Supplyer erleugnen.

00:21:06: Das war auch einer der Hauptgründe, dass es dann zu brauche ist.

00:21:11: Dass es wirklich gut im Monat später Tosenapp ist ... Nein also... Ich habe es gewünscht, noch erwartet.

00:21:18: Aber ich hatte ein ungutes Gefühl.

00:21:20: Wenn man mich heute unterstellt hat man jetzt anrufen können und sich warnen.

00:21:24: Meine Damen und Herren, nein, ich wusste es nicht.

00:21:26: Ich hatte einfach das Gefühl in mir, dass es nicht so überläuft.

00:21:30: Und ich hätte aber nie gedacht, dass er so schnell geht.

00:21:33: Am dritten Juni, den FD Insolvenzen angemeldet haben, war der Januar, wie nahe ist er?

00:21:41: Nach so vielen Jahren ... dass du das Unternehmen geschafft hast?

00:21:44: Oder hast du schon komplett abgeschlossen?

00:21:47: Nein, gar nicht.

00:21:47: Das ist mir sehr, sehr nahe gegangen.

00:21:49: Aber jetzt wollen wir es vielleicht ein bisschen fragmentieren.

00:21:53: Ist man wohl da nachgegangen für alle Angestellte selbstverständlich in der Schweiz und in Deutschland?

00:21:58: Ist man auch sehr nahegang für alle anderen Auslanggesellschaften?

00:22:03: Und v.a.

00:22:04: mit der FDI selber?

00:22:05: Ich bin fast voran.

00:22:08: Wir waren dabei, wir haben das aufgebaut.

00:22:12: Wir sind hundertmal hier gesagt worden und haben immer irgendwie überlebt.

00:22:15: Einmal etwas schöner, einmal etwas unschöner, aber wir haben überlegt.

00:22:19: Wir konnten jeden Rapper von unserer Schule zahlen können.

00:22:23: Dann kommen auf einmal Aktionäre mit ganz viel Geld, die uns in die Wand laufen lassen.

00:22:28: Ich kitzte mal und für diese habe ich dann nicht so gefühlt.

00:22:31: Aber für alle, die gekämpft haben ... Und das stellt man erst im Nachhinein fest.

00:22:35: Wir waren eine hervorragende Truppe von München über Zürich, Basel und Juni mit.

00:22:42: Diese Truppe ist in der ganzen Welt und sind immer noch sehr gesuchte Mitarbeiter, um es einfach zu schaffen.

00:22:47: Aber ich muss sagen, die Aktionärsmässigkeit, was hier passiert ist, hat man dann nicht mehr wehtun.

00:22:54: Angestelltermessig, firmermessig ist man sehr nahe.

00:22:57: Wie hast du Rückblicken nochmal alles gleichmachen?

00:23:00: Oder gibt's doch Sachen, wo du sagst, Gopfen, warum habe ich nicht!

00:23:03: Ja, sehr wahrscheinlich im kleinen Würsch ab und zu etwas ändern.

00:23:06: Im grossen würde ich gar nichts ändern.

00:23:08: Nur etwas, was ich zugegeben habe... Da haben sie mir schon am TTW Monterey vorgeworfen.

00:23:14: Ich würde heute als einzige Änderung eine anständige Hose und eine kleine Gawarte anlegen, dass ich von Anfang an besser aufgenommen bin wie ein kurzes Hossentrend und T-Shirtrend hat man doch einige gesehen.

00:23:27: Wenn es gibt, wo ich den Kopf zuerst näher schlagen müssen und die HRW tun.

00:23:31: Heute bin ich akzeptiert.

00:23:32: Das hätte aber lange gebraucht, das war nicht easy.

00:23:35: Sehr wahrscheinlich wäre ich im Olympia eine längere Hose anzulegen statt die Kürzer.

00:23:40: Und auch ein bisschen einen Corporate auftreten anlegen.

00:23:43: Mir geht das nicht fremd und gewartet.

00:23:45: Da wäre ich sehr wahrscheinlich wach.

00:23:47: Alles andere würde ich noch mehr gleich machen.

00:23:49: Schauen wir noch auf den Zustand der Schweizer Reisebranche im Sommer im Sommer des Jahres.

00:23:55: Wie fit ist sie für die Herausforderungen der Zukunft?

00:23:59: Ja.

00:24:00: Stellt euch ein Heikli, fragt mit diesem blöden Iran-Krieg.

00:24:04: Wir haben schon genug Treibels in der Welt vor dem Irankrieg, jetzt kommt das ganze Thema Benzin, Kerosene ... Kann ich via Dubai fliegen oder nicht?

00:24:14: Wo ist es sicher und wo ist es nicht sicher?

00:24:16: Wenn ich heute mit meinen Kollegen rede, spürt man eine deutliche Zurückhaltung.

00:24:22: Ich hoffe immer noch, dass wenn die Iran-Krieg vorbei ist, dass dann Menschen trotzdem noch kurzfristig gebucht werden.

00:24:29: Könnte schon noch ein paar Engen werden, je nachdem wie lange der Krieg oder diese Kriege gehen?

00:24:35: Lange Zustands bemeinten oder anderen?

00:24:38: Bei meinten weiss ich es, da wirds noch lang lang.

00:24:40: Beim andern weiss nicht und mache Fragenzeichen.

00:24:45: Es wurde hart.

00:24:46: Dann kommt das Thema K.I.. Das Thema Google, das ein Teil gestern besser daraus kommt als der Reisebüro Spezialist selber.

00:24:56: Es ist sicher nicht einfach und trotzdem ich sehr überzeugt, dass es gutes Reisebüros immer eine Existenzberechtigung wird.

00:25:03: Jetzt haben wir noch die geredelichen Fragen.

00:25:04: Braucht es Reisebiros auf Mallorca oder braucht sie noch auf den Langstrecken?

00:25:07: möglichst kompliziert?

00:25:10: kommt auch auf die Innovativität des Reisebüros selber an.

00:25:13: Aber ich denke, wir brauchen den Reisebüro und so viel.

00:25:16: Das ist eine natürliche Bereinigung.

00:25:18: Auch durch die Fusion von zwei oder drei großen Läden, die es gibt.

00:25:23: Ich bin aber persönlich ein riesiger Beliefer in das ReiseBüro.

00:25:27: Wenn's Reise-Büros mehr Service bietet, dann dürfen sie auch BGH haben.

00:25:31: Da bin ich ganz klar dafür.

00:25:33: Jetzt nimmst du mir einen Wunder, wie du selbst reisen willst?

00:25:38: Bevorzugte Gebiete, die du am liebsten machen

00:25:42: kannst?

00:25:42: Jetzt wird es noch ein paar Söhne.

00:25:44: So soll's sein.

00:25:45: gegen den Schluss zu

00:25:47: schauen ... Ich weiss nicht, welche Frau ich hübsch finde.

00:25:49: Das

00:25:49: würde mich durchaus interessieren.

00:25:52: Da können wir dann beim Bier besprechen.

00:25:54: Aber ist es so, dass wir in der Färmer eine lastige Familie sind?

00:25:57: Wir kamen jetzt vor einigen Tagen aus der USA.

00:26:00: Wir waren in West-Kristus, San Francisco, Los Angeles und Las Vegas.

00:26:03: Ich bin ein bisschen verschockt, wie teuer das Ganze wurde.

00:26:07: Vor allem im Thema Food & Breverage.

00:26:09: Obwohl ich sehr viele in den USA bei mir trotzdem verschocken.

00:26:13: Wir wollen sicher auch wieder richtig Osten wechseln.

00:26:15: Also wir sind nicht Strandhocke.

00:26:17: Bei uns würde etwas laufen.

00:26:19: Wenn wir drei Tage im Bale am Strand hokken, dann fangen alle an zu nassengrübeln.

00:26:23: Wir müssen herausfinden, ob das mal einen Shopping-Day ist, einen Grand Canyon Day oder einen Bali-Urbutay.

00:26:30: Völlig gewurscht.

00:26:31: Zwischendurch darf es einmal mehr Tage sein.

00:26:34: Also wir machen wie eine bekannte Schweizer, CEO des Reises.

00:26:41: Wir gehen reisen und machen Caféreien.

00:26:43: Aber das musste ich jetzt zitieren.

00:26:45: Das war nötig.

00:26:47: Nach welchen Kriterien suchst du deine Hotel aus?

00:26:49: Was ist dir wichtig?

00:26:52: Mir persönlich ist nur heiß.

00:26:54: Zwei Sachen sind mir ganz wichtig.

00:26:55: Sauberkeit und Lage.

00:26:57: Ob es zwei oder fünf Sternen hat ... Das ist schon der Unterschied.

00:27:01: Im City-Hotel machst du in einer, zwei Nächte oder hast du einen Strandhotel, bei dem man sieben bis zehn Tage macht?

00:27:09: Aber im Allgemeinen habe ich gar nicht viel mitzureden.

00:27:11: Es sind meine drei Frauen, die da bestimmen, wo wir angehen und wie.

00:27:16: Ab und zu laufen machen wir ihn hammer und ab und zu laufend machen wir weniger Hammer.

00:27:19: Im Allgemeine haben wir es gut im Griff.

00:27:21: Wie gesagt, das ist eine wichtige Lage und wichtig für mich sehr Zubereit.

00:27:27: Also ein Beispiel, das Modell-Wank hätte.

00:27:30: Ich finde es eher sinnig.

00:27:31: Das ist kein Fünftelhotel, aber eine super Lage.

00:27:36: für mich völlig genügend.

00:27:38: Wie fliegst du Business Class vor allem auf der Langstrecke?

00:27:41: Das ist etwas, was ich mir nicht mehr nahe mache.

00:27:43: und ich fliege Business Class – das ist richtig!

00:27:45: Kindhocken ab und zu, nach und vor, nicht ab und zur neuen Economy.

00:27:51: Ich bin einmal mit einer Familie ... auf einer längeren Strecke in die Economy gekockt.

00:27:55: Dann hat man den Garten gegeben, dann bleiben wir lieber daheim.

00:27:59: Nein, ich frage eine Business-Klasse, sagen wir mal so ab sechs, sieben Stunden ... In Europa selbstverständlich.

00:28:06: Aber das ist das einzige Luxus gut, was ich auf der Reise eigentlich gehen würde.

00:28:10: Lieber als zweiste an Hotel und Business-Classes umgekehrt.

00:28:14: Hau wie mich steuert schon auf den Schluss zu!

00:28:17: Und am Schluss fange ich immer drei Sätze, auch wenn ich froh wäre, wenn du für mich fertig machen würdest.

00:28:22: An.

00:28:22: der Reisebranche hat mich über alle Jahre fasziniert.

00:28:27: Der menschliche Komponent, den Bezüglichskomponent und die ganze Rorge im Hintergrund – manchmal sogar am Vordergrund – menschlich passiert, bleiben ist und dass der menschlichen Komponent einen grossen Einfluss an einen grosser Wert hat.

00:28:45: Wenn ich jetzt langsam immer weniger arbeiten und mehr Freizeit habe, dann nutze ich diese für ...

00:28:50: Skifahren, Töpfe fahren und Reisen!

00:28:54: Und meine nächste Reise geht auf...

00:28:57: Flims.

00:28:59: Matthias Hauwiller, danke vielmals, dass du für die Travel News Zeit genommen hast!

00:29:03: Ich wünsche dir private und beruflich.

00:29:05: alles Gute!

00:29:05: Lieber Eter, same-same, danke für deine grossartige Anlage, was du mitgebracht hast!

00:29:11: Danke vielmals für die Zeit!

00:29:13: Und euch danke vielmal fürs Zuhören!

00:29:15: Der nächste Travel News Tag gibt es heute in einer Woche Unteressen.

00:29:19: freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast weiterempfehlen und auch immer wieder auf unserer Website travelnews.ch hinein klicken.

00:29:27: Ciao miteinander!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.