Von der Studentin zur Schulleiterin

Shownotes

Sie kennt die IST von beiden Seiten: als ehemalige Studentin und heute als Chefin. Die Leitung hat sie in einer turbulenten Phase übernommen – nach mehreren Jahren des Umbruchs.

Im «Travel News Talk» erzählt sie, warum sich das Ganze wie ein Nach-Hause-Kommen anfühlt. Gleichzeitig spricht sie über die Herausforderungen der Integration in die Vantage Group.

Raemy will die Schule strategisch weiterentwickeln und setzt auf Qualität und Stabilität. Dabei treibt sie vor allem eines an: der Wunsch, etwas zu bewegen. Warum sie genau diese Herausforderung reizt und wie sie die Zukunft der IST sieht, verrät sie im Podcast.

Zum Artikel: «Ich brauche Herausforderungen – sonst wird’s langweilig»

Sound: Colado

Anregungen, Fragen und Kritik an redaktion@travelnews.ch

Transkript anzeigen

00:00:10: Hallo miteinander, das ist die neueste Ausgabe vom Travel News Tag.

00:00:16: Ich bin Reto Souter, Chefredakteur von Travel News und heute schauen wir auf den Nachwuchs der Schweizer Tourismusbranche auf diese Leute, die sich an der Höcheren Fachschule für die Tourismus IST den Rucksack für ihr Berufsleben füllen.

00:00:33: Das machen wir mit den Gesamtschulleiterinnen der IST Zürich und Zlosan.

00:00:39: Herzlich willkommen im Tag Gatrin Rémi.

00:00:42: Danke vielmals!

00:00:44: Gatrini, am ersten September, den Zeitpunkt von rund acht Monaten, hattest du die Stelle als neue Gesamtschulleitere der IST angetreten?

00:00:53: Wie fällt deine Bilanz bis jetzt aus?

00:00:56: Sehr positiv, es war vollgasen während acht Monaten.

00:01:00: Voller Vorkuss auf die ganze neue Situation.

00:01:04: Aber grundsätzlich bin ich angekommen relativ schnell und freue mich auf alles weiter, was kommt!

00:01:10: Hast du schon mal einen Break gehabt, um dich reflektieren zu können?

00:01:13: Oder bist du wirklich voll am durchschaffen ohne Pause fast?

00:01:16: Tatsächlich fast ohne Pause.

00:01:18: Aber durch reflektiert tut man halt so oder so im Alltag.

00:01:22: Von daher mache ich es trotzdem!

00:01:26: Auf was bist du am meisten stolz, die ihr als Team in diesen acht Monaten geschafft habt und vielleicht auch den Flughafen einschlagen

00:01:34: können?

00:01:34: Ich glaube, dass wir nach diesen acht Monaten den Durchblick sehen, was auf dem Tisch steht und welche Richtung es gehen soll.

00:01:43: Das war für mich das Wichtigste, dass ich von A bis Z verstehe wie die Schule funktioniert, was in den letzten Jahren passiert ist und wie man mit diesem Team in Zukunft blickt.

00:01:56: Das habe ich mir auch vorgestellt, als ich angefangen habe.

00:02:02: Hat es Stolperstein?

00:02:03: Hat es Herausforderungen gegeben oder haben wir sie bewältigt genau?

00:02:07: Ja, die gibt's selbstverständlich.

00:02:09: Hier sind noch nicht alle Prozesse gefestiget.

00:02:12: Wir sind vor ein paar Jahren zu den Wänden dazu gestoßen und das bedingt natürlich dass man hier agile und flexibel bleibt.

00:02:19: schlussendlich Wir haben verschiedene Entstellen, die es nicht mehr gibt.

00:02:24: Die haben wir in den Shell-Services bei der Wäntage genommen und das bedeutet doch noch, dass man einen Finschüsstieren hat.

00:02:32: Das gehört dazu aber da sind sicher die ein oder anderen Sachen, die wir verbessern

00:02:37: können.

00:02:37: Ist auch noch eine weitere Integration jetzt geplant von einzelnen Abteilungen oder Punkten?

00:02:43: Oder einfach Schnittstellen, wo man jetzt quasi auslagert oder überiget?

00:02:48: Oder ist das jetzt ziemlich abgeschlossen?

00:02:49: Nein,

00:02:50: es ist ziemlich abgeschlossene.

00:02:51: Wir sind hier, wo wir möchten sein.

00:02:54: Wir haben die Sachen, die bei der Vantage sollen und die absolut Sinn machen, da sind dort.

00:02:59: Und den Resten sind wir in drei Schulen am neuen Standort.

00:03:03: Da müssen wir schauen, dass wir uns gegenseitig unterstützen können.

00:03:06: Aber wie man aufgestellt hat, ist so fix.

00:03:10: Du bist die dritte Schulleiterin an der IST innerhalb von drei Jahren.

00:03:14: Die Schule hatte auch durch die Corona-Pandemie Turbulente Zeit hinter sich.

00:03:20: Inwiefern bekamst du das in deinen ersten Monaten zu spüren, dass diese Turbulenten-Zeiten hier waren, wo man durchhaben musste?

00:03:29: Ja, das merkt man selbstverständlich.

00:03:31: Ich muss mich vielleicht etwas ausholen.

00:03:33: Ich bin mit der IST verbandelt seit ich die Schule selber gemacht habe oder ich habe die Schule im Jahr zwei Jahrzehnte abgeschlossen und im Jahr zwölf angefangen als Expertin für Diplomarbeiten.

00:03:44: Und dann habe ich angefangen dort zu reduzieren ein paar Jahre später.

00:03:46: Von daher habe ich das alles mittebekommen von diesen Veränderungen, die es gegeben hat.

00:03:51: Selbstverständlich merken wir das.

00:03:52: Man merkt es als Dozentin, man merkt sie als Studentin und Studenten.

00:03:58: Und gleichzeitig ... ist das üblich, dass es überall eine Wechsel gibt mit allem was immer für Begründungen.

00:04:05: Von daher habe ich das selbstverständlich auch gemerkt, als ich angefangen habe.

00:04:08: Aber ... Ich bin immer noch da!

00:04:11: Du hast so angesprochen, du warst sozusagen in einem Fuss drin, als Expertin und Dozentin.

00:04:17: Wie fest hast du wirklich in die Schule gesehen?

00:04:20: Jetzt vielleicht auch rückblickend jetzt, wo du quasi den vollen Überblick hattest.

00:04:24: Ja wie viele Hast du effektiv gesehen, wie es läuft, wie Prozesse sind?

00:04:29: Das ist eine gute Frage.

00:04:32: Teilweise sieht man es als Dozent und Dozentin selbstverständlich ein bisschen in den Hintergrund, weil wir mit der Landplattform, mit den Systemen arbeiten und sehen was funktioniert und was nicht funktioniert.

00:04:44: Ja einen Teil gesehen, einen Teil nicht gesehen.

00:04:46: hätte ich jetzt mal so beantwortet.

00:04:49: Hat es noch eine Überraschung gegeben, die immer gedacht hat, das läuft anders?

00:04:54: Und jetzt als Gesamtschulleiterin siehst du, nein, das habe ich völlig falsch eingeschätzt.

00:04:58: Das läuft drum und drum so ... Ja, ist das auch vorkommen?

00:05:02: Ja hoffentlich!

00:05:04: Ich glaube, das braucht's.

00:05:05: Sonst wäre es ja ganz komisch, wenn es tatsächlich so wäre, dass man alles sieht im Vordergrund.

00:05:09: Das wäre nicht ein gutes Zeichen in meinen Augen.

00:05:12: Natürlich gab es diese Überraschen aber die sind weder positiv oder negativ.

00:05:16: also ich werte dir nicht, das gehört zu einem Laufen und der Betrieb.

00:05:20: Und von diesem her auch dazu Gehörige.

00:05:23: Was war für dich der Reiz, Gesamtschulleiterin der IST zu werden?

00:05:28: Ich habe die Frage schon ein bisschen beantwortet durch das, dass ich schon seit so langen Zeit mit den IST verbandelt bin.

00:05:34: Es liegt mir mega viel an dieser Schule.

00:05:36: Im Säudersüben habe ich angefangen selbst zu studieren und immer einen Fuss innen gehabt.

00:05:42: Wo man auf mich zugekommen ist und mich gefragt hat ob das Interesse sein könnte ... Nicht zu zögern, für das Gespräch zu suchen.

00:05:51: Es ist wie immer ein bisschen heimgekommen.

00:05:54: War es fast ein Traum von dir?

00:05:57: Du weißt die beiden Sporten, Bildung und Tourismus, um mal so zu vereinen in einem Job?

00:06:03: Ehrlicherweise habe ich nie an dieses gedacht.

00:06:06: So gar nicht!

00:06:07: Aber nicht weil es nicht passt, sondern weil ich gar nicht gewusst habe, welche Richtung ... Genau im Detail, welches Stossrichtig das sein soll.

00:06:17: Ich bin sehr offen für Herausforderungen und neue Perspektiven.

00:06:22: Deshalb war mein Traum oder meine Vorstellung nicht PC, wie es weitergeht.

00:06:27: Aber die hatte ich nicht konkret.

00:06:30: Es gibt Firmen, bei denen man das Gefühl hat sie sind in ganz ruhiger Gewässer.

00:06:33: Da läuft die zehn Jahre gegen aussen mindestens alles gleiche.

00:06:37: Wir hatten es vor kurzem davor.

00:06:39: Bei der IST war es jetzt nicht so.

00:06:40: Hier gab es einige Wechsel und Veränderungen auch bei den Besitzverhältnissen.

00:06:46: Bist du jemanden, der etwas Herausforderungen sucht?

00:06:48: Wäre es dir fast ein bisschen zu langweilig, wenn du jetzt einfach hier hineinkommen wärst und böse gesagt hast im Länsstuhl, hättest du deinen Job machen

00:06:55: können?

00:06:55: Das ist absolut korrekt!

00:06:57: Ich suche glaube... Unbewusst nach Herausforderungen, ich brauche das ein bisschen.

00:07:03: Wenn es wirklich immer gleich läuft, auch wenn die Aufgaben immer dieselben sind, die gleichen Herausforderungen am Tag... Das ist für mich zu wenig.

00:07:11: Ich brauche wirklich, dass er sich etwas Fleisch einfach noch hat und dass ich etwas bewirken kann und schlussendlich etwas bewegen kann.

00:07:16: Und das kann ich bei die ST definitiv.

00:07:19: Du hast gesagt, es hat dich sofort angesprochen, wo man auf dich zugekommen ist.

00:07:24: Inwiefern hast du gleich von dieser Gespräche geführt?

00:07:27: Abklärungen getroffenen?

00:07:28: Wird das wirklich uns richtigen?

00:07:30: Weisst du mit der Lupe vielleicht schauen wie Leute, die ein wenig insider sind?

00:07:35: Gar nicht!

00:07:36: Ich habe für mich auch entschieden, ich möchte das aufgrund meiner eigenen Motivation machen oder nicht machen.

00:07:43: Ich kenne meine Stärken und Grenzen und entsprechend ... hier nie mehr abgeholt, bevor ich gestaltet habe.

00:07:51: Die ganz wichtige Person wie der IST war über ganz viele Arten.

00:07:55: Habe ich ein Kistler gewesen?

00:07:57: Hat es mit ihr einen Ausdusch gegeben vielleicht auch schon angefangen?

00:08:01: Hast du zum einfach mal ausloten wie sie das als sehr erfahrene Frau in dieser Branche gesehen?

00:08:07: Ja absolut.

00:08:08: also vorgehend nicht wenn ich es jetzt vorher schon gesagt habe aber tatsächlich haben wir uns auf einem Café getroffen Vielleicht zwei Männer, die ich angefangen habe.

00:08:15: Ich hatte einen sehr guten Austausch und hatte immer einen guten Kontakt mit Hannah.

00:08:21: Kold hat eigentlich für Diplomarbeiten damals.

00:08:23: Von daher haben wir auch jetzt noch einen guten Kontakt und dann werden wir sicher beibhalten.

00:08:27: Sie ist ja schon sämtlich etwas wie ein Mentorin für mich, das ist mega schön weil sie eine Mega Rucksacken, die die Bildungsbranche angeht und auch die Vernetzung im Tourismus hat.

00:08:37: Von dem her ist sie sehr eine wichtige Person.

00:08:41: Auch für diese ST muss endlich immer die Mutter dieser Brut geschmückt werden.

00:08:52: Was hätte ich damals bewogen, in den Tourismus einzusteigen?

00:08:56: Es ist eine spannende Frage.

00:08:57: Ich glaube, dass ich bei Klippes Zufall in die Tourismus komme.

00:09:00: Ich habe mit achtzehn Jahre in Kanada gemacht und wenn ich zurückkomme, habe ich eine Infoveranstaltung von der ISD gehört.

00:09:08: Das Reisenfieber in mir wurde irgendwie entfacht und dann dachte ich, ja, machen wir mal einen Tourismus!

00:09:14: Und so bin ich eigentlich wie wirklich bei Zufallen in die Toursismus gekommen.

00:09:18: Nachher, wie ist es weitergegangen?

00:09:19: Dann hat man das Diplom im Sack und denkt so, jetzt gehen alle die Türen auf.

00:09:24: Wie war's bei dir?

00:09:26: Ich habe mein Praktikum in Vollzeitstudium gemacht.

00:09:29: Das habe ich bei Freiburg-Region gemacht, der Touristisch Marketingorganisation von Kanton Freiburger.

00:09:34: Die sind nach einem halben Jahr, als ich wieder zur Schule bin zu mir gekommen, und haben gesagt, dass ihr uns wieder stellfrei habt.

00:09:40: Und dann habe ich gefunden, wieso nicht?

00:09:41: Ich hatte es sehr gut in diesem Jahr.

00:09:43: Wieso

00:09:43: nicht?!

00:09:43: Das ist eine gute Stadt für meine berufliche Karriere und habe dort angefangen.

00:09:48: Von daher war für mich ehrlicherweise ein einfacher Einstieg, weil ich dort gleich weiter machen darf, dann ein Jahr später.

00:09:55: Genau so habe ich dort einen Position übernimmt.

00:09:58: Wenn

00:09:59: du die Zeit noch einmal Revue passieren lasst – von dem Jahr im Jahr zweitausend sieben bis zwei tausend zehn.

00:10:04: Was hast du für Erinnerungen diese Jahre an dieser IST?

00:10:07: Ich

00:10:08: habe wirklich gute Erinnerungen.

00:10:10: Es war streng, ich bin damals pendelt aus dem Freiburg landen auf Zürich.

00:10:14: Von daher waren es doch strenge Tage.

00:10:16: Wir waren eine reine Frauenklasse.

00:10:20: Am Anfang gab es noch zwei Herren dabei und die haben uns verlassen.

00:10:26: Das zeigt auch ein wenig wie im Tourismus tatsächlich ist, dass wir doch überwiegende Frauenquoten haben.

00:10:34: Sensationelle Totsierende, die ich mich daran erinnere.

00:10:37: Auch heute noch viele Gedanken, an Sachen, die damals waren wie Tourismus-Politik oder was auch immer noch aktuell sind, die man brauchen kann.

00:10:47: Ja von diesem her sehr positive Erinnerungen.

00:10:49: Es war streng, weil ich doch eher streng bin mit mir selber, dass sich hier gut abschliessen möchte aber immer gut.

00:10:56: und auch mit der Hand hast du schon damals einen guten Austausch mit dem Sekretariat, das sie für uns alles gemacht haben.

00:11:01: Sehr positive Erinnung!

00:11:03: Du sagst, du hast sie ein bisschen reingestürzt nach dem Austauschjahr.

00:11:07: Hat es einen Moment gegeben, der die Kinder fragten?

00:11:09: Ist das jetzt richtig oder hat sie voll am perfekten Ort gefühlt?

00:11:14: Ich bin eine Vollblut-Touristikerin.

00:11:17: Von daher bin ich absolut am richtigen Ort.

00:11:19: Ich habe einen kleinen Abzweiger gemacht.

00:11:22: Ein Jahr lang war ich bei einer NGO bei Safety Children.

00:11:25: Und das war mega gut, weil ich auch etwas machen konnte.

00:11:29: Ich sage mal sinnstiftend.

00:11:32: Gleich hat mir der Tourismus gefehlt und so bin ich zurück in den Tourismus gegangen.

00:11:35: Deshalb bin ich ein Vorblut-Touristikerin und bin absolut am richtigen Ort.

00:11:39: Inwiefern hat sich die Schule von damals rund fünfzehn Jahre bis heute verändert?

00:11:45: Sie hat sich selbstverständlich verändern und das auch zum Glück.

00:11:48: Die Veränderung braucht den Tourismus ... sehr schnelllebig, dynamisch und agile.

00:11:54: Und ich glaube das ist genau das was auch die Schule wieder zu spiegeln muss.

00:11:56: oder schlussendlich.

00:11:58: Früher war es wie du es vorhin gesagt hast, dass sie einen ST-Inhaber geführt haben.

00:12:02: Einer überschaubar.

00:12:03: Heute sind wir im Teil einer grösseren wachsenden Gruppe und profitieren von diesen Stärken, die wir entsprechend haben.

00:12:10: Der Standort ist immer noch der gleiche.

00:12:12: Aber auch dieser hat sich verändert.

00:12:13: und eben diese Zusammenführung, die ich vorher schon erwähnt habe mit mehreren Schulen.

00:12:17: Ja da hat es selbstverständlich Veränderungen gegeben.

00:12:20: Wir müssen unbedingt gilt und dynamisch bleiben, weil der Tourismus doch eine schnelllebige Branche ist.

00:12:26: Du warst dozentin?

00:12:27: Was hast du doziert, welche Themen?

00:12:30: Ich startete mit der Touristischen Grundlage, also Tourism and Environment.

00:12:34: heisst das bei uns.

00:12:36: Dann hatte ich einen kurzen Unterbruch und gab es ab.

00:12:40: Momentan habe ich noch ein touristisches Projekt,

00:12:42: d.h.,

00:12:43: die Studierenden mit einem aktuellen Projekt aus dem Feld unterhalten.

00:12:49: Sie müssen wirklich selber arbeiten für ein Projekt, das hoffentlich in den Daten umgesetzt wird – und das betreue ich.

00:12:57: Gleichzeitig habe ich Stellvertretung für wissenschaftliches Arbeiten gemacht.

00:13:01: Wer mich kennt, weiss, die Kommunikation liegt mir sehr am Herzen und schreibt superes Deutsch.

00:13:08: Das ist auch etwas, was ich sehr gerne mache.

00:13:11: Wie wichtig war es noch an der Front?

00:13:13: Weisst du nicht nur im Büro sitzen, am Bildschirm oder organisatorisch tätig sein

00:13:18: zu können?

00:13:19: Wohlbemerk im Büro-Sitz ist bei uns an der Front zu sein.

00:13:22: Wir sind eigentlich täglich in Kontakt mit Tozierenden und Studierenden, von dem her auch das ist an der front zu sein.

00:13:28: aber es ist absolut wichtig.

00:13:29: Es ist ein relevanter Faktor, man ist sehr nahe bei den Studierende und kommt die Situation sehr nah mit über und das ist schon sehr wichtig.

00:13:38: Und mein Ziel ist schon in Zukunft noch etwas mehr zu unterrichten.

00:13:41: Momentan lässt sie einfach Zeit geben nicht zu.

00:13:43: Aber in Zukunft soll hier schon ein bisschen aufgestockt werden weil ich wirklich einfach anders mit den Studien ... und ihnen vielleicht auch auf die Situation Sachen erklären oder unterstützen.

00:13:54: Das hilft, wenn man dort direkt im Klassenzimmer sitzt!

00:13:57: Suchst du wirklich an den Austausch und sagst jetzt auf den Gang, weisst du mit Studenten oder Dozenten, um immer ein bisschen den Puls zu fühlen?

00:14:04: Absolut.

00:14:05: Und das ist mega relevant.

00:14:06: Sie müssen ja auch spüren, dass sie ernst genommen werden.

00:14:09: Von daher bin ich sehr oft präsent eigentlich fast immer, wenn ich nicht gehe zu Losan Bay oder sonst irgendeinen Anlass.

00:14:16: Ja, ich versuche sehr nachzudenken von den Studierenden.

00:14:21: Brufliche Stationen von dir?

00:14:23: Ich schaue mir noch mal zurück.

00:14:24: Sie waren unter anderem Bärmtourismus, Schweizer Tourismus, Denata und das Matterhorn Gotthardbahn.

00:14:31: Wo konnten sie am meisten verwirklichen

00:14:37: können?

00:14:38: Natürlich gab es den Umstände, dass man immer mit mehr Erfahrung reinkommt.

00:14:43: Hätte ich gesagt bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn, ich hätte die Marketingkommunikation dort leiten dürfen.

00:14:48: Wir hatten wirklich eine grüne Spielwiese, in der wir sehr viel als Team.

00:14:53: Das war sehr cool.

00:14:56: Wir konnten mit dem Team viel bewegen und es hat sehr Spass gemacht.

00:15:00: Ich glaube, dass viele durch das mit Erfahrung kamen.

00:15:04: Wenn ich durchs Berntourismus gesagt habe – es waren BE-Tourismus angeht – es ist Made in Bern.

00:15:07: Es war eine Touristisch Marketingorganisation für den ganzen Kanton Bern.

00:15:11: Dort durfte ich die Unternehmung eigentlich gründen und von Null aufbauen.

00:15:19: Und das war auch eine sehr entspannende Situation, weil man grundsätzlich nicht in dem Tourismus, dass wir einen Marketing-Organisation vom Kanton aufbauen dürfen und da habe ich sehr viel mitgenommen.

00:15:31: Einerseits aus dem Netzwerk von ihm damals aber gleichzeitig auch, was es für eine Organisation alles braucht.

00:15:37: Von daher habe ich dort auch sehr viel damit mitgenommen und gleichzeitig im Sinne, dass ich es wirklich auch mitentwickeln und verwirklichen kann – definitiv Altmatte und Gotabangona Gabbana!

00:15:47: Wo siehst du deine grössten Stärken?

00:15:50: Wem bliehst du so richtig auf?

00:15:52: Wenn ich aus der Forderung habe.

00:15:54: Nein, ich bin jemanden, der sehr organisiert und strukturiert ist.

00:15:57: Das ist eine extrem wichtige Zahl im jetzigen Job.

00:16:01: Etwa, die sehr kommunikativ sind.

00:16:03: Wir sind Menschenwichtige, die liegen mir am Herzen.

00:16:06: Und von diesem her sagen wir, das sind wahrscheinlich die drei wichtigsten Punkte, wenn ich es auf drei reduzieren soll für den Moment.

00:16:13: Wenn man nach der stärkeren Frage fragt, fragt man manchmal auch noch nach den Schwächen.

00:16:17: Wie sieht das aus?

00:16:18: Hat es einen Punkt, wo du sagst, die Konimi, die Wutimi auch noch verbessern wollen?

00:16:21: Das hatte ich jetzt immer, hoffentlich!

00:16:25: Aber ich könnte nicht ein konkretes Beispiel geben... Ich bin jemand, der die Sachen sehr genau macht.

00:16:31: Mein Perfektionismus ist schon leicht abgeleitet in den vergangenen Jahren und muss mein Berufsleben zwischen Türen abstrichen machen.

00:16:37: Das ist sicher ein Punkt, an dem ich das Leben lang begleiten werde.

00:16:40: Ich kann mir als Schwäche anschauen oder auch nicht.

00:16:42: Aber natürlich gibt es immer Dinge, bei denen man sich verbessern kann.

00:16:45: Und ich bin nicht jemanden, der aus einem Schulmanagement kommt.

00:16:49: Von daher habe ich dort sechs Dinge, die mich noch aneignen kann.

00:16:52: Für mich ist das etwas sehr Positives.

00:16:55: Einerseits, wenn du siehst, dass du schwächst dass ich aber etwas sehr gut erlerne.

00:17:00: Ich habe ein gutes Umfeld, um mich mit anderen Zwei-Schulen zu kommen und mit meinem direkten Vorgesetzter mit dem Wendtitsch im Rücken, der das Wissen ist.

00:17:08: Dann kann ich sehr fest profitieren, damit man auch aufbaut.

00:17:11: Es

00:17:13: gibt Leute, die überleben zehn bis fünfzehn Jahre in einem Unternehmen, manchmal zwanzig Jahre, vielleicht nicht mehr ganz so viel wie früher, als es noch ging und gab.

00:17:21: Wenn ich jetzt bei dir geschaut habe, war viele zwischen einem und vier Jahren.

00:17:25: Wird es dir einfach schnell langweilig, wenn du zu wenig gefordert wirst?

00:17:29: Das ist so.

00:17:30: Ich glaube schon, dass das mit den Gründen der Vergangenheit für meine Wechsel war.

00:17:35: Ich brauche tatsächlich die Herausforderung und diese muss nicht in Höhe gehen sondern ein Job-Enrichment-System muss immer etwas laufen, das man kontinuierlich verbessern kann.

00:17:45: Und ich würde sehr gerne ankommen und länger bleiben.

00:17:48: Mein Ziel ist auch bei IST.

00:17:50: Ich bin am richtigen Ort und möchte hier länger bleiben als ... Eins bis vier Jahre, wie du es gesagt hast.

00:17:56: Es ist absolut korrekt!

00:17:57: Ich würde sehr gerne länger bleiben und ich sehe mich hier länger und lang.

00:18:01: Von daher absolut auch mein Ziel, solange das eine Herausforderung hat.

00:18:05: Und die haben wir ... bin ich da.

00:18:07: Man spürt's?

00:18:08: Du hast gesagt, du gehst dich voll rein jetzt gerade auch in den Job.

00:18:12: Wo holst du dir den Ausgleich?

00:18:14: Was sind deine Hobbys?

00:18:15: Wo schaltest du ab?

00:18:17: Ich bin sehr gerne in der Natur.

00:18:18: Ich brauche die Natur, egal in welcher Form es bei dem Wanderer ist oder beim Langläufeln oder was auch immer draussen schnaufen.

00:18:27: Das ist mir sehr wichtig und gleichzeitig den Sport.

00:18:30: Ich mache Crossfit und Pilates und das ist dort, wo ich Energie tanke.

00:18:35: Gleichzeitig aber auch Familie und Freunde.

00:18:37: Ich habe gern ein gutes, tiefgründiges Gespräch und das gibt mich sehr viel.

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00:19:07: Die Zahl der Studenten an der IST ist das letzte gestiegen.

00:19:12: Das waren die Infos, die am letzten Sommer und Herbst überkriegen.

00:19:16: Ich gehe diese Entwicklung weiter.

00:19:18: Wir hatten letztes Jahr im September den grössten Stahl.

00:19:22: lang immer, genau mit den zwei grossen Klassen dürfen starten.

00:19:27: Jetzt haben wir das erste Mal im April gestartet statt dem Januar und startet mit einer Klasse wieder einen Berufsbegleitenden.

00:19:34: ist jetzt nicht ganz vergleichbar weil man letztes Jahr in einem Januar gestartet hat.

00:19:37: von daher können wir nicht ganz Zahlen verglichen.

00:19:39: Im September sind wir schon wieder gut dran mit den Klassen füllen.

00:19:43: von daher hoffen wir dass es wieder in die gleiche Richtung geht.

00:19:45: aber es ist natürlich immer optimierungspotenzial und man gehört auch bei anderen höhere Fachschulen im Tourismus Situation endlich ist.

00:19:53: Inwiefern gibt es eigentlich einen Konkurrenzkampf?

00:19:55: Ich sage jetzt mit Lucerne, mit Thun auch um Studenten?

00:19:59: Nein gar nicht!

00:20:00: Wir sind ein Miteinander und haben ja das Gremium wo man die höheren Fachschulen sich miteinander regelmässig austauscht also überhaupt nicht im Konkurrentskampf.

00:20:07: Einerseits sind wir ja alle geografisch ein bisschen abtrennt sag ich mal und gleichzeitig haben wir alle unsere USPs und von dem her ist es ein Mitteinander.

00:20:17: In den letzten Jahren sind Teilen in Dozenten abgesprungen, weil sie nicht mehr zufrieden waren mit der Entwicklung von der Schule.

00:20:25: Ein Kritikpunkt war der hybride Unterricht mit einem Teil des Studentens, die vor Ort im Klassenzimmer sind und einen Teil, bei dem die Haie aus an den Vorlässigen teilnehmen.

00:20:35: Was haltest du von diesem Mix?

00:20:37: Absolut sinnvoll.

00:20:39: Das Hybrid ist etwas, das im Unterricht einen mega-mehrwert gibt und ich habe vorhin gesagt, dass wir dynamisch agil bleiben müssen.

00:20:45: Wir müssen mit dem Zeitgeist gehen und da ist die Hybridunterrichtsform entteilt davon.

00:20:49: Es ist selbstverständlich eine gewisse Umstellung v.a.

00:20:52: für den Anziehenden – und ich verstehe absolut, wenn gewisse sagen haben, für mich ist das nichts!

00:20:57: Und das akzeptiert mir auch, auch wenn gewissen Abgängen natürlich schade sind.

00:21:00: aber es braucht Zeit bis man sich mit dieser Technik vertraut gemacht hat und man muss der Unterricht auch ein bisschen anpassen, wenn Leute zu Hause sind und im Vollort präsent von Orten sind.

00:21:11: Von daher ist es legitim, aber es ist absolut sinnvolle Entwicklung.

00:21:16: Wir haben das auch bei allen Schulen und es ist verständlich auch für die Studierenden ein Megamerewert.

00:21:20: Also wir merken hier, dass es mit dem Verkaufsargument, wieso sie auch die IST unter anderem wählen will, weil das Hybereiden wirklich ein Plus ist?

00:21:29: Wenn dozenten gehen, brauchen wir auch neue Dozenten.

00:21:33: Hast du jetzt hier seit dem Start schon eine neue Zukunft, die du kennst und weisst?

00:21:37: Die sind ein Mehrwert für die Schule.

00:21:38: Ja absolut!

00:21:39: Ich bin ständig am Rekrutieren.

00:21:41: Es ist wichtig, dass wir pro Fach mehrere Experten haben nicht zuletzt, weil es immer wieder kann sein, dass man kurzfristige Ausfälle hat.

00:21:48: Und da müssen wir im laufenden Betrieb vorbereitet werden.

00:21:52: Von daher habe ich tatsächlich schon paar Rekultierungen gemacht mit Leuten, die ich kenne aber auch Leute, die mich nicht kennen.

00:21:58: Ja, wir sind immer wieder auf der Suche nach guten Leuten.

00:22:01: Von daher ist das ein Teil meiner Aufgabe.

00:22:04: Du hast erwähnt, du pflegst auch den Austausch mit den Studenten?

00:22:08: Was kommst du für Feedback über die Studierenden und was gefällt ihnen gut?

00:22:12: oder wo gibt es vielleicht mal Kritik?

00:22:16: Also oft sehr positive Erwähnen sind die Dozierenden.

00:22:19: Wir haben wirklich sehr gute Dozierende an dieser Stelle.

00:22:22: Ein herzliches Dankeschön an diese Dozierernden!

00:22:25: Sie sind unser Haushängenschild, sie sind diejenigen, die gegen aussen ... die Schule repräsentiert, also sehr positiv.

00:22:32: Gleichzeitig haben wir sicher Feedbacks... Wahrscheinlich auch noch negativ sind in Sachen Prozesse, wo gewisse Dinge nicht funktionieren.

00:22:40: Wo wir ständig daran sind, die jetzt verbessern und das ist das, was ich vorhin schon erwähnt habe.

00:22:44: Wir sind zunneren Wäntets gestoßen, wo es neue Schnittstellen gibt.

00:22:48: Wo man uns noch finden muss oder wo man die Prozessen verbessern muss und optimieren muss.

00:22:54: Und von diesem her ist natürlich das, dass Studentinnen und Studierende hinaussehen.

00:22:59: Und dort sind sie immer laufend am Verbesseren.

00:23:01: aber es ist natürlich eine Herausforderung im laufenden Betrieb der Prozesses dass es funktioniert und da konntestand und kontinuierlich dran.

00:23:10: Hast du Bespielen für so ein Prozess, das mal etwas holdbar sein

00:23:14: kann?

00:23:14: Das sind Systeme, die im Hintergrund verknüpfige Städte finden.

00:23:17: Wenn als Beispiel zwei Klassen gleichzeitig Unterricht haben und dann muss sie für eine Einheit trennen, ist das im System hinten daran nicht abbildbar.

00:23:27: Und dann sehen diese wie zwei verschiedene Einträge, zwei verschiedene Kalender-Einträge unterrichten, was sie auch nicht der Realität repräsentiert.

00:23:35: Hier müssen wir den Workaround finden, sodass die Studierenden schlussendlich das überkommen, was man sieht oder braucht.

00:23:43: Das sind so Sachen, die wir mit Vantage zusammen laufen daran.

00:23:48: Wir

00:23:49: haben über Vergangenheit geredet und gegenwahrt aktuelle Herausforderungen, Probleme und auch gute Dinge.

00:23:56: Jetzt wollen wir noch etwas in Zukunft schauen.

00:23:58: Wie siehst du die STI drei Jahre aufgestellt?

00:24:01: Ich pflanze glaube jetzt gibt es die Samen für das man in den nächsten drei Jahren die Stachentwicklungen ermöglichen könnte.

00:24:09: Unser Ziel ist es ... eine moderne, stabile, qualitativ hochwertige Ausbildung mit Friedenstudierenden und klaren Strukturen zu haben.

00:24:19: Das ist das Ziel.

00:24:20: in drei Jahren – ich sage wie ich es am Anfang schon gesagt habe – wir sind gut aufgestellt so wie wir sind mit der Vantage im Rücken für die Shell Services und dem ganzen Studienmanagement, den wir viel Know-how haben.

00:24:31: Von diesem her an werden wir nicht rütteln und den Rest eben in diese Richtung gibt es ein optimales Bildungserlebnis für die Studierende.

00:24:44: Jetzt nehmt es mich auch noch wundern, wie du persönlich reist.

00:24:48: Welches ist die Reise, was dich in deinem Leben bis jetzt am meisten prägt?

00:24:54: Das ist jetzt mega schwierig nur eine zu sagen!

00:24:56: Ich bin schon ein bisschen das Reisenfüttchen und ... Meine Lieblingsdestination sind die karibischen Inseln.

00:25:04: Von daher könnte ich jetzt nicht eine sagen, weil ich wirklich auf vielen bereits sehr schöne Erfahrungen hatte.

00:25:09: Aber gleichzeitig brauche ich auch einen Reisenabwechslung.

00:25:11: Ich habe lieber ein Road Trip in Südafrika oder einen Inselhopping in der Karibik und gleichzeitig lebe ich unsere Schweizer Berge sehr.

00:25:20: Ja, von daher abwechsle ich.

00:25:22: Und ich komme immer wieder gerne nach

00:25:25: Hause.

00:25:27: Deine Begeisterung hier im

00:25:28: Karibik.

00:25:28: Ich reine in den Zufall auch da wieder, ich glaube es ist ein wenig von der Zufälleprägte.

00:25:32: Ich bin eine in die Karibika und es hat mich mit Ärmeln genommen.

00:25:36: Was ist dir in den Ferien wichtig?

00:25:39: Wo du weißt das ist für mich zentral, sei es jetzt die Art vom Hotel oder der aktive Ferie wo du sagst dass brauche ich unbedingt.

00:25:46: gibt's da so kleine Prioritäten Liste bei dir?

00:25:49: Nein, gar nicht.

00:25:50: Ich lasse mich auf mich suchen und einfach abwechsligen.

00:25:53: Ich könnte jetzt nicht sagen es muss immer so oder das sein.

00:25:56: Ich kann nicht zehn Tage rein am Strand liegen.

00:25:58: Das geht nicht!

00:25:58: Ich brauche hier auch wieder ein bisschen Bewegung etwas mehr als nur einfach zu sein.

00:26:04: Und gleichzeitig aber auch die entspannenden Seiten.

00:26:08: Gibt es einen Ort, den du unbedingt mal noch anmachen möchtest?

00:26:12: Lange Liste.

00:26:13: Ja, absolut eine lange Liste!

00:26:14: Es gibt mega viele Länder, die schon lang auf der Packetliste sind.

00:26:18: Das ist ein Norden, das ich noch nie dabei war, also noch nie weiter in Norden.

00:26:24: Gleichzeitig Philippinen sind schon lange auf meiner Liste... Wenn du mir vorgesprungen bist?

00:26:28: Ich kann dir nicht sagen, es ist einfach wie so ein Gefühl, dass man den Gas kann und ich schon ewig lange auf meine Packetlisten habe.

00:26:35: Und gleichzeitig auch immer wieder zurück auf Kanada zu meiner kanadischen Familie.

00:26:41: Geht ihr mir Steuern zu schluss und am Schluss fange ich immer drei Sätze an.

00:26:45: Ich freue mich, wenn du es für mich fertig machen wirst.

00:26:48: Bei den Dozenten an der IST ist mir besonders wichtig das.

00:26:52: Sie

00:26:52: können sich mit der ISTV identifizieren und Spass haben an ihrem Job?

00:26:58: Ich ermutige junge Leute die IST abzuläumen will ...

00:27:03: Ein einfachem Türöffner ist für mega coole, abwechslungsreiche Karriere in Zukunft!

00:27:10: Und meine nächste Reise geht auf...

00:27:14: Griechenland.

00:27:15: Gathrin Rémi, danke vielmals, dass du für die Travel News Zeit genommen hast!

00:27:19: Ich wünsche dir privat und beruflich alles Gute!

00:27:22: Danke vielmals Reto!

00:27:24: Und euch, danke fürs Zuhören!

00:27:26: Der nächste Travel-News-Tag gibt es heute in einer Woche ... In der Zwischenzeit freuen wir uns, wenn ihr uns weiterempfehlt und auf den Podcast-Plattformen eine gute Bewertung und einen positiven Kommentar hinterlegt.

00:27:39: Das hilft uns, eine grössere Reichweite überzukommen.

00:27:42: Eine gute Woche an anderer Seite.

00:27:45: Ciao miteinander!

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